Wer sichert sich in Neu Anspach das Finalticket für den NÜRNBERGER BURG-POKAL?
 
Neu Anspach - Spannend wird es am Samstag (31. Juli 2010) beim Dressurturnier auf der Wintermühle im hessischen Neu Anspach. Zur besten Sendezeit treten knapp 30 Teilnehmer zum sportlichen Wettstreit um das Finalticket für den NÜRNBERGER BURG-POKAL an. Ab 13 Uhr entscheidet sich, wer im Dezember am Finale der prestigeträchtigen Dressurserie in der Frankfurter Festhalle starten darf. Der Burg-Pokal gehört wie im Vorjahr zu den sportlichen Höhepunkten der Veranstaltung.

Die Farben des Gastgebers werden durch den mehrfachen ungarischen Landesmeister Robert Acs vertreten. Der Dressurreiter, WM-Teilnehmer in Aachen, hat mit Picasso und Degas gleich zwei seiner Nachwuchshoffnungen genannt. Allerdings haben mit Katrin Burger (RFV Rulle), Susanne Lebek (RV Bissingen) und Constanze Rügheimer (RFV Rathsberg-Erlangen) auch andere Teilnehmer die goldene Siegerschleife im Visier.

Insgesamt werden in diesem Jahr auf 15 Turnieren die besten sieben- bis neunjährigen Dressurpferde um den Einzug in das prestigeträchtige Finale kämpfen. Jeweils der Sieger qualifiziert sich für das Finale dieser Deutschen Meisterschaft der jungen Dressurpferde in der Frankfurter Festhalle im Dezember 2010. Mit Spannung darf erwartet werden, wer die Nachfolge von Brigitte Wittig und Blind Date, die das Finale 2009 mit 77,25 Prozent gewannen, antreten wird.

Welchen Stellenwert der Burg-Pokal in der Ausbildung des jungen Pferdes einnimmt, war vielfach bei internationalen Championaten zu erkennen. Paarungen aus den Finalprüfungen zählen seit vielen Jahren zu den Erfolgsgaranten der deutschen Dressurequipe und dürften auch bei den Weltreiterspielen in Lexington die nationalen Farben vertreten.

Der Burg-Pokal gilt als Sprungbrett in den internationalen Spitzensport. Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich sieben- neunjährige Pferde. Ausgetragen wird die Prüfung in einer speziell entwickelten Aufgabe, dem Prix St-Georg Spezial. Dieser Wettbewerb ist kürzer und anspruchsvoller als der reguläre St-Georg und stellt Ästhetik und Harmonie in den Vordergrund.

Weitere Infos unter www.nuernbergerburgpokal.de


30.07.2010
(Pressemitteilung)