Dorothee Schneider sattelt in Dortmund
 
Dortmund - Der Donnerstagabend gehört ausnahmslos den zwei- und vierbeinigen Nachwuchstalenten, die beim Preopening am 05. März 2015, ab ca. 17 Uhr beim SIGNAL IDUNA CUP (05.-08.03.2015) ihr Können unter Beweis stellen.

Im Rahmen des DERBY Dressage Cup, einer Dressurprüfung für Nachwuchsreiter und Nachwuchspferde, wird Dorothee Schneider mit ihrem Pferd Showtime an den Start stehen. Der neunjährige Hannoveraner, der über außergewöhnliches Potential verfügt, ist Schneiders großer Hoffnungsträger. Der liebevoll genannte „Showi“ gewann 2013 die Qualifikation für den NÜRNBERGER Burg-Pokal in Neu-Anspach und wurde im Finale, nach dem Sieg in der Einlaufprüfung, Fünfter. Unter diesen Voraussetzungen rechnet sich das Paar gute Chancen beim SIGNAL IDUNA CUP in Dortmund aus und wird bei erfolgreicher Qualifikation auch am Freitagabend im Kurz-Grand Prix zu sehen sein.

Dorothee Schneider kennt das Turnier in den Dortmunder Westfalenhallen gut, denn auch im vergangenen Jahr trat sie beim SIGNAL IDUNA CUP mit Forward Looking im internationalen Grand Prix Special an und belegte im Finale der MEGGLE CHAMPIONS Platz 4. Auch in den Nachwuchsprüfungen war sie 2014 in Dortmund erfolgreich unterwegs. Damals noch mit UllrichEquine’s St. Emilion erreichten die beiden den 1. Platz im Kurz-Grand Prix.

Ein Reiter kann immer nur so gut sein wie sein Pferd und gute Pferde werden von guten Reitern gemacht. Dafür braucht es nicht nur sorgfältige Ausbildung zuhause, sondern Chancen sich zu beweisen, dazu zu lernen und Erfahrungen zu sammeln. Der SIGNAL IDUNA CUP bietet eine solche Chance.

Weitere Informationen und Tickets unter www.reitturnier-dortmund.de


04.03.2015
(escon Marketing)

      
Dorothee Schneider auf UllrichEquine’s St. Emilion. Den Ehrenpreis übergibt Sabine Baßler, Goldschmieder Baßler, Menden (Foto: Stefan Lafrentz)

Hannoveraner Pferdezuchtverein Münsterland gegründet
Attraktive Termine sind bereits geplant

 
Verden - Am Dienstag, 3. März, wurde der Hannoveraner Pferdezuchtverein Münsterland in Dülmen gegründet. Zum ersten Vorsitzenden wurde Franz-Josef Neuhaus gewählt. Erste attraktive Termine sind bereits für April und Juni geplant.

Rund 40 Hannoveraner Züchter aus dem Münsterland trafen sich in Dülmen zur konstituierenden Sitzung. Begleitet wurde die Versammlung von Manfred Schäfer, dem Vorsitzenden des Hannoveraner Verbandes, sowie von Zuchtleiter und Geschäftsführer Dr. Werner Schade. Stellvertretender Vorsitzender des neugegründeten Pferdezuchtvereins wurde Dr. Johannes Brinkmann, Marl, der gemeinsam mit dem Schatzmeister Günter Voss, Coesfeld, und Franz-Josef Neuhaus den geschäftsführenden Vorstand bildet. Jetzt können die Hannoveraner Züchter aus dem Münsterland und den angrenzenden Regionen ortsnah durch den neuen Pferdezuchtverein betreut werden. „Viele Züchter suchen ein Serviceangebot vor Ort – jetzt können entsprechende Leistungen angeboten werden. Die Entscheidung für einen Hannoveraner Pferdezuchtverein war richtig. Das Interesse wird in den kommenden Jahren noch steigen“, sagte Franz-Josef Neuhaus.

Schon am Sonntag, 19. April, lädt der Pferdezuchtverein Münsterland zum Seminar „Bodenarbeit – Anreiten einmal anders“ mit dem renommierten Trainer Morten Thomsen in den Zucht- und Ausbildungsstall von Dr. Irina und Hans-Jürgen Meyer nach Nottuln ein. Am Mittwoch, 17. Juni, findet im Gestüt Letter Berg in Coesfeld eine Zuchtstutenprüfung mit Stutbuchaufnahme statt, für die ihm Vorfeld ein Freispringtraining angeboten wird.


04.03.2015
(Hannoveraner Verband e.V.)

      
Der Vorstand des Hannoveraner Pferdezuchtvereins Münsterland (v.l.n.r.): Gunter Voss, Johannes Brinkmann, Gaby Figge, Wilfried Becker, Dr. Irina Meyer, Paul Beutelmann, Franz-Josef Neuhaus und Theo Vering. Auf dem Foto fehlt Claus Terbeck. Foto: Thomas Hartwig

Julia Schumacher siegt in Gent / Grischa Ludwig sieht wachsenden Markt in Belgien
 
Bielefeld - Die Winterpause ist beendet –, und am Wochenende stand für die Westernreiter das Derby in Gent (Belgien) auf dem Turnierplan. Mit von der Partie waren aus dem Ludwig-Quarter-Horses-Ausbildungs- und Turnierstall (Bitz) der Hausherr und Chef-Trainer Grischa Ludwig sowie seine Lebenspartnerin und Co-Trainerin Julia Schumacher.

Lief zum Saisonauftakt für den WM-Vierten Ludwig nicht alles nach Wunsch (eine Grippe sorgte dafür, dass er nicht wie gewohnt seine Leistung abrufen konnte), wusste Julia Schu-macher mit sehr guten Ergebnissen zu überzeugen. Im Sattel des fünfjährigen Quarter-Horse-Hengstes „Patriotic Revolution“, der im Besitz von Susanne De Smit (NED) steht, tri-umphierte Julia im belgischen Derby in der Open-Klasse auf Level 1. Zweitplatziert waren Jolien De Keukelaere (BEL) mit „ND Winchester Gun“ und Rachelle Slootweg (NED) belegte mit „Get Your Groove On“ den Bronzerang.

Auf Basis 2 sahen die Juroren die couragierte Baden-Württembergerin auf dem zweiten Platz – und auf Level 3 wurde die Amazone auf Rang vier gesetzt. „Seit September/Oktober trainiere ich den Hengst. Hier in Belgien bin ich ohne großen Druck in den Wettbewerb ge-gangen. Das hat mir der Vierbeiner mit einer sehr guten Leistung belohnt. Übrigens, es ist ein sehr ehrliches Pferd“, lobte Julia Schumacher ihren „Patriotic Revolution“.

Grischa Ludwig gab sich in Gent zwar sehr viel Mühe, doch im Endklassement beim „gro-ßen“ Derby (Level 4) musste sich der 41-Jährige mit „Lil Smokeing Gun“ (Besitzer: De Bruin Reining Horses, Niederlande) das Preisgeld teilen. Zusammen mit Cira Baeck (BEL), Rudi Kronsteiner (AUT) und Tiara Van Dongen (NED) belegte er Platz fünf. Es siegte Bernard Fonck (BEL) auf „Tin Whizin“, „Das Messe-Turnier war sehr gut organisiert, und die vielen Zuschauer verdeutlichen, dass Belgien im Western-Reitsport ein wachsender Markt ist. Schade, dass ich gesundheitlich nicht auf der Höhe war, denn bei einem solchen Publikums-Zuspruch wird man immer zu besseren Leistungen angespornt“, erklärte Grischa Ludwig.


04.03.2015
(HPV)

Turniervorschau vom 3. bis 8. März
 
Warendorf - Internationales Dressur- und Springturnier „Signal Iduna Cup" (CDI4*/CSI3*) vom 6. bis 8. März in Dortmund
Weitere Informationen unter www.escon-marketing.de
TV-Zeiten: Sport1 überträgt am Samstag, 7. März, von 18.30 bis 19 Uhr und am Sonntag, 8. März, von 12 bis 14.55 Uhr aus Dortmund. ClipMyHorse.TV überträgt live an allen Veranstaltungstagen.


Auslandstarts:

Internationales Spring-, Dressur- und Voltigierturnier (CSI5*/3*/CDI5*/CVI3*) vom 2. bis 7. März in Doha/QAT
CSI: Christian Ahlmann (Marl); Ludger Beerbaum (Riesenbeck); Daniel Deusser (Mechelen/BEL); Marco Kutscher (Bad Essen); Philipp Weishaupt (Riesenbeck); CDI: Marion Op de Hipt (Kerken); Ellen Schulten-Baumer (Rheinberg); Isabelle Steidle (Radolfzell); CVI: Corinna Knauf (Köln); Kristina Boe (Hamburg); Christine Kuhirt (Werne); Eric Oese (Radebeul); Viktor Brüsewitz (Garbsen); Daniel Kaiser (Delitzsch); Thomas Brüsewitz (Garbsen); Julian Wilfling (Untermeitingen); Torben Jacobs (Düsseldorf); Pia Engelberty (Köln); Justin van Gerven (Bergisch Gladbach); Gera Marie Grün (Kürten); Gruppe Köln-Dünnwald mit Justin van Gerven; Corinna Knauf; Mario Rengel (Köln); Jonna Hobach (Bergisch Gladbach); Josef Hahner (Künzell); Sophie Hofmann (Kemmenau); Leonie Rengel (Köln).
Weitere Informationen unter www.chialshaqab.com

Internationales Springturnier –Sunshine-Tour (CSI3*) vom 3. bis 8. März in Vejer de la Frontera/ESP
Laureen Budde (Herford); Thomas Holz (Emsdetten) Torben Köhlbrandt (Emsdetten); Maximilian Lill (Antdorf).
Weitere Informationen unter www.sunshinetour.net

Internationales Springturnier und Weltcup-Dressurturnier (CSI5*/CDI-W/J/Y) vom 4. bis 8. März in Wellington/USA
CSI: Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen); Andre Thieme (Plau am See); CDI: Christoph Koschel (Hagen); Felicitas Hendricks (Hagen); Vivien Niemann (Mannheim), Michael Klimke (Münster).
Weitere Informationen unter www.equestriansport.com

Internationales Offizielles Dressurturnier (CDIO3*/CDI3*/U25/J/Y/P) vom 4. bis 8. März in Vidauban/FRA

CDIO: Bernadette Brune (Monaco/MON); Victoria Michalke (Isen); Sanneke Rothenberger (Bad Homburg); Thomas Wagner (Bad Homburg); CDI: Sarah Erlbeck (Augsburg); Ursula Wagner (Aßling); U25: Anna-Christina Abbelen (Kempen); Jennifer Buda (Groß Gerau); Sarah Runge (Wuppertal); CDIJ: Semmieke Rothenberger (Bad Homburg); CDIY: Kevin Herold (Viersen); Jessica Krieg (Heinsberg); CDIP: Liselott Marie Linsenhoff (Kronberg); Lana Raumanns (Frankfurt); Stella Thiel (Wehrheim).
Weitere Informationen unter www.domaine-equestre.com

Internationales Fahrturnier (CAI) vom 7. bis 8. März in Lisieux/FRA
Ursula Hüsges (Willich).
Weitere Informationen unter E-Mail: jan.a@wanadoo.fr

Weitere Turniere (*/**) im Ausland mit deutscher Beteiligung
CSIL2* Abu Dhabi/UAE am 6. März; www.fbma.ae
CSI2*/YH1* Leszno/POL vom 6. bis 8. März; www.wsmiz.edu.pl/jks
CSIV-B Le Mans/FRA vom 6. bis 8. März; www.pole-europeen-du-cheval.com
CSI1*/2*/YH1* Mijas/ESP vom 3. bis 8. März; www.costadelsoltour.com
CSI2*/YH 1* Vilamoura/POR vom 3. bis 8. März; www.alubox.pt
CSI1*/2*/YH 1* Oliva/ESP vom 3. bis 8. März; www.metsp.es


04.03.2015
(fn-press)

Deutsche Meisterschaften bis 2020 in Balve
 
Balve - Nationale Titelkämpfe Dressur und Springen vom 11. bis 14. Juni

Spring- und Dressurreiter treten bis 2020 zu ihren nationalen Titelkämpfen in Balve (Sauerland) an. Der 2016 endende Vertrag zwischen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Reiterverein Balve wurde um weitere vier Jahre verlängert.

Die sportlichen Bedingungen des Turniergeländes neben Schloss Wocklum sind ebenso erstklassig wie das Engagement des ausrichtenden Reitvereins Balve mit Turnierleiterin Rosalie Gräfin von Landsberg-Velen an der Spitze. Viel hat der Veranstalter in den vergangenen Jahren in Prüfungsplätze und Infrastruktur investiert, um die nationalen Titelkämpfe immer weiter zu verbessen. „Mit der Vertragsverlängerung möchten wir das große Engagement des Balver Veranstalters honorieren", erklärte FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach.

Die kommenden Deutschen Meisterschaften finden vom 11. bis 14. Juni statt. Neben den Wertungsprüfungen für die Meisterschaft im Parcours und auf dem Viereck stehen Sichtungsprüfungen für die Europameisterschaft der Junioren und Jungen Reitern in der Dressur, Nachwuchsprüfungen für junge Pferde wie der Louisdor Preis sowie internationale Springprüfungen mit Startern aus 20 Nationen auf dem Programm. Informationen und Kartenvorverkauf: www.balve-optimum.de


04.03.2015
(FN)

Ponyhengste läuten den Frühling ein:
Große Schau am 8. März in der Niedersachsenhalle

 
Verden - Wenn ein Connemara Pony sich in der klassisch-barocken Reitweise präsentiert, Haflinger in bunten Kostümquadrillen beeindrucken, schlaue Ponys einen Horse Agility-Parcours meistern und Hannovers schickste Reitponyhengste in Deckstellenschaubildern bis zur Klasse S in der Niedersachsenhalle auftreten, lädt der Verband der Pony- und Kleinpferdezüchter Hannover zur großen jährlichen Hengstschau ein. Am Sonntag den 8. März präsentieren sich ab 15 Uhr 55 gekörte Ponyhengste verschiedenster Rassen zur 25. Jubiläumsschau.

Im Vorfeld der Hengstvorstellung beginnt um 13.30 Uhr die Hengstanerkennung des Ponyverbandes Hannover für 13 eingetragene Vererber aus anderen Zuchtgebieten. Und dann heißt es ab 15 Uhr Start frei für die dreistündige Sport- und Showparade der Beschäler vieler beliebter Pony- und Kleinpferderassen. In den Showblöcken wechseln sich die Deckstellenvorführungen mit Schaubildern ab. Mit dabei sind die hannoversche Reitpony-
Quadrille und die rasante Spring-Quadrille der Bremer Rasselbande. Haflinger-Fans kommen auf ihre Kosten bei der großen Quadrille der Haflingerfreunde Cuxhaven sowie gerittenen und gefahrenen Vorstellungen der IG Haflinger. Erstmals dabei ist auch ein Schaubild zum Thema Horse Agility. Züchter erwarten in Verden mit Spannung die im Vorjahr gekörten dreijährigen Deutschen Reitponyhengste, die sich nun erstmals für Sport und Zucht empfehlen. Eine sportliche Visitenkarte bis zur höchsten Dressurklasse S geben die erfahrenen Reitponydeckhengste im Viereck ab. Mit dabei sind u.a. die Deutschen Reitponyhengste Cosmopolitan D, Dragosteo Din Tei, Cocktailzauber, Dark Dornik und Dornik Double.

Die ganze Vielfalt der hannoverschen Ponyzucht präsentiert sich zum Auftakt der Decksaison 2015 in der Verdener Niedersachsenhalle. Ein toller Nachmittag für pferdebegeisterte Familien! Der Eintritt kostet fünf Euro. Kinder haben freien Eintritt. Das gesamte Schauprogramm inklusive der teilnehmenden Hengste ist abrufbar im Internet unter: www.ponyhannover.de


04.03.2015
(Ponyverband Hannover)

      
Haflinger-Quadrille auf der Hengstschau des Ponyverbandes Hannover in Verden (Foto: Ponyverband Hannover/ Pantel“.)

Starke Löwen Classics mit einem Hauch Las Vegas
 
Braunschweig - Wenn Axel Milkau, Franke Sloothaak und die T.-BS Sportmarketing vom 19. – 22. März zu den internationalen Löwen Classics in die Volkswagen Halle bitten, dann schwingt ganz schön viel Las Vegas dabei mit. Teilnehmer aus ganz Europa lassen das CSI4* in Braunschweig zum Pre-Weltcup-Finale werden.

Insgesamt 18 Springreiter der West-Europaliga des Weltcups sind für das Finale in Las Vegas qualifiziert, 14 davon holen in Braunschweig bei den Löwen Classics Schwung dafür. Zum Beispiel der Olympiasieger Steve Guerdat aus der Schweiz, der am vergangenen Wochenende in Göteborg die letzte Qualifikation für das Finale gewann und vom 19. – 22. März die Volkswagen Halle erobern will. Dort trifft er dann auf 13 Weltcup-Kollegen:

Aus Frankreich Kevin Staut und Simon Delestre, aus der Schweiz auch auf Landsmann Pius Schwizer. Aus Deutschland Marco Kutscher (Bad Essen), Marcus Ehning (Borken) und Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen). Aus den Niederlanden Maikel van der Vleuten, Jur Vrieling und Gerco Schröder – drei Mannschafts-Weltmeister übrigens. Aus Schweden Douglas Lindelöw, aus Belgien Jos Verlooy, aus Norwegen Geir Gulliksen und aus Spanien Sergio Alvarez Moya, der in Zürich im Januar mit einer Top-Leistung das Weltcupspringen gewann. Moya ist mit Marta Ortega-Pérez verheiratet, der Erbin des Inditex-Konzerns (Zara, Massimo Dutti u.a.).
Zu dieser illustren Reihe gesellt sich auch Daniel Deusser. Der in Belgien lebende Hesse ist Titelverteidiger im Weltcup-Finale, hat das aufregendste Ereignis des Jahres allerdings schon am 15. Februar erlebt – es heißt Stella und ist die kleine Tochter von Deusser und Carolien Wouters. Großbritannien ist mit Mannschafts-Olympiasieger Ben Maher und dem Urgestein Michael Whitaker, sowie dessen Neffen Robert Whitaker bei den Löwen Classics vertreten. Kurz und gut: Es wird ein „Tete-a-Tete“ der Weltcupfinalisten und Medaillengewinner in Braunschweig, nur eben nicht vertraulich, sondern gut sicht- und erlebbar für die Pferdesportfans...

Wer noch keine Tickets für vier Tage Spitzensport in der Volkswagen Halle hat, muss sich sputen. Noch gibt es Karten hier: unter der Telefonnummer 0531-166 06, oder auch online unter www.loewenclassics.deoder www.konzertkasse.de. Vor Ort sind Karten bei den Konzertkassen Schild 1a, in den Schloss-Arkaden in Braunschweig und in den Service-Centern der Braunschweiger Zeitung erhältlich.

Die Löwen Classics virtuell: www.loewenclassics.de oder unter www.facebook.com/loewenclassics


03.03.2015
(comtainment GmbH)

      
Hans-Dieter Dreher bei den Löwen Classics mit Constantin B. (Foto: Jürgen Stroscher)

Amtierender Champion Scott Brash wird beim Auftakt der Longines Global Champions Tour in Miami Beach starten
 
Miami Beach (USA) - Der Weltrangliste Scott Brash (GBR) wird versuchen, seinen Titel als Champion der Longines Global Champions Tour ein drittes Mal zu verteidigen. Er startet beim Auftakt der weltweit erfolgreichsten Serie für Springreiter. Genauso wie Rolf-Göran Bengtsson (Schweden), der sich schon früh im Jahr erklärt hat, und der 2015 seinen Focus auf die höchstdotierte Serie im Springsport legen will, hat nun auch Scott Brash ein Zeichen gesetzt. Im Gespräch mit der LGCT meinte er, für den Gesundheitszustand der Pferde sei ein Einsatz bei der Tour einfach am besten. Am Freitag ein Einlaufspringen zu reiten, dann am Samstag ein schweres 5-Sterne-Springen zu absolvieren, dafür viel Geld verdienen zu können - das schone die Pferde. "Dies ist bei anstrengenden Championaten, bei denen mehrere schwere Runden über vier, fünf Tage geritten werden müssen, nicht der Fall", sagt der 29 Jahre alte Reiter.

Beim drei Tage andauernden Event in Miami (2. bis 4. April), der ersten von 15 Etappen der Tour zum zehnjährigen Bestehen, kommen die besten Reiter der Welt zusammen und kämpfen um ein Preisgeld in Höhe von 879,000 US-Dollar bei fünf Springen auf 5-Sterne-Niveau, dabei den renommierten Longines Global Champions Tour Grand Prix und den in Amerika sehr prestigeträchtigen Preis: American Invitational. Der Eintritt bei der ersten Etappe, erstmals ausgetragen auf amerikanischen Grund und Boden, wird frei sein.


03.03.2015
(Presse Struebel)

Bundestrainer Kay Wienrich (Ravensburg) ist von seinem Amt zurückgetreten.
 
Bielefeld - Kay Wienrich ist mit sofortiger Wirkung von seinem Amt als Bundestrainer der Reiner zurückgetreten. Als Nachfolger wird Nicolas Hörmann (Bünde) den Trainerposten überneh-men. Der 36-Jährige wird auch weiterhin beim DOKR als Koordinator für Distanzreiten, Para-Equestrian und Reining bleiben. „Wir sind froh, mit Nico Hörmann einen erfahrenen Reiter und Trainer gefunden zu haben. Seine bisherigen Aufgaben lassen sich gut mit dem Tätig-keitsfeld des Bundestrainers verbinden“, so Dr. Dennis Peiler, Geschäftsführer des DOKR.

Als Grund für die Beendigung seiner Bundestrainertätigkeit nennt Wienrich, dass er den An-sprüchen der Reiter aus verschiedenen Gründen nicht mehr gerecht werden könne, um die von ihnen gesteckten sportlichen Ziele zu erreichen. „Nach zehn Jahren Bundestrainertätig-keit ist es nun an der Zeit frischen Wind in die Disziplin Reining zu bringen“, sagt Wienrich. „Kay Wienrich war nicht nur als Trainer sehr erfolgreich, sondern hat sich auch darüber hin-aus immer für diese in Deutschland noch recht junge Disziplin eingesetzt. Das DOKR und die Reining haben ihm sehr viel zu verdanken“, sagt Dr. Peiler.

Kay Wienrich übernahm im WM-Jahr 2006 das neugeschaffene Amt des Bundestrainers Reining. Auch Sportlich kann der scheidende Bundestrainer auf eine erfolgreiche internatio-nale Karriere zurück blicken, die 1982 begann und die 2002 in der Teilnahme an den Weltrei-terspielen gipfelte, wo die Disziplin Reining erstmals zum Programm gehörte. Wienrich ge-staltete auch auf der Verbandsebene die Geschicke und Entwicklung der Westernreiter-Dressur (Reining) als FEI- und FN-Disziplin mit. Als Aktivensprecher gehörte er von Beginn an zu dem im Jahr 2000 eingerichteten FN-Fachbeirat Reining, der 2004 als Disziplinbeirat Reining zu einem Gremium des DOKR wurde.


03.03.2015
(HPV)

      
FN/DOKR Generalsekretär: Soenke Lauterbach mit dem neuen Bundestrainer Nico Hörmann. Auf dem Bild im Hintergrund: Reining-Europameister Deutschland (2013) mit Kay Wienrich (Foto: HPV/hfr)

MEGGLE Champions – Finale in Dortmunds Westfalenhallen
 
Dortmund - Es wird ein Fest für die Dressurfans: Weihegold OLD, Dablino FRH, Don Johnson FRH, Imperio, D`Agostino, Desperados FRH, Herzruf`s Erbe... nur einige der Pferde, auf die sich die Zuschauer beim Finale der internationalen Dressurserie MEGGLE Champions in Dortmund freuen dürfen. Die Westfalenhallen sind vom 5.-8. März Gastgeber für das Finale einer der schönsten Serien, die der Dressursport zu bieten hat.

Über insgesamt sechs Stationen konnten sich die jeweils vier besten Teilnehmer des internationalen Grand Prix Special für das Finale im Rahmen des SIGNAL IDUNA CUP in Dortmund empfehlen. Darunter Standorte wie z.B. der CHI Donaueschingen, der CHIO Aachen oder die Pferd International in München. In Dortmunds Westfalenhallen warten nun drei große Prüfungen auf die Finalisten von MEGGLE Champions: Der Grand Prix de Dressage am Freitag ab 15.20 Uhr, der Qualifikation für den Grand Prix Special und die Grand Prix Kür ist. Am Samstag ab 18.30 Uhr folgt das Highlight, der Grand Prix Special – MEGGLE Preis, der als klassische Prüfung im Mittelpunkt der Serie steht. In dieser Prüfung entscheidet sich, wer das Finale von MEGGLE Champions 2015 gewinnt. Am Sonntag folgt als Hingucker die internationale Grand Prix Kür ab 10.50 Uhr.

Im Europameisterschaftsjahr 2015 wird Dortmund mit dem MEGGLE Champions Finale zu einer der spannendsten Stationen, geht es doch auch immer darum, gute und vielversprechende Paare konstant im Auge zu behalten. So wird Mannschafts-Weltmeisterin Kristina Sprehe (Dinklage) ihren Desperados FRH in Dortmund satteln, der zuletzt in Oldenburg im November zu sehen war. Mannschafts-Weltmeisterin Isabell Werth (Rheinberg) hat ihren Hannoveraner Don Johnson FRH dabei, der Deutschland 2013 zu EM-Gold verhalf und Mannschafts-Weltmeisterin Fabienne Lütkemeier (Paderborn) ist mit D`Agostino dabei. Drei aus den Gold-Teams der WM und EM.

Ein Wiedersehen gibt es außerdem mit Anabel Balkenhol (Münster) und ihrem Dablino FRH, Ulla Salbgeber aus Blonhofen, die zweimal Olympiagold mit dem Team gewann, hat mit Herzruf`s Erbe nach dessen langer Pause ein tolles Comeback geschafft und Charlott-Maria Schürmann (Gehrde) zählt zu den besten deutschen Nachwuchsreiterinnen – gewann mit ihrem Finalpferd Burlington FRH schon den Nürnberger Burg-Pokal. Wer der oder die Beste derzeit ist, das entscheidet sich am kommenden Wochenende in Dortmunds Westfalenhallen beim Finale von MEGGLE Champions. Das Pferdesportportal ClipMyHorse.tv überträgt Piaffen, Passagen und Pirouetten aus der eindrucksvollen Arena live. Am Sonntag, den 8. März folgt zudem beim TV-Sender Sport1 ab 12.00 Uhr eine Zusammenfassung des MEGGLE Champions Finales.

Alles über die Serie auch online unter www.meggle-champions.de


03.03.2015
(comtainment GmbH)

Die Jahre vor und nach dem Mauerfall des Pferdesport in MV
 
Schwerin - Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern für Reiten, Fahren und Voltigieren treffen sich nach der Mitgliederversammlung des Landesverbandes MV am 7. März ab 13 Uhr in der Viehhalle Güstrow (Speicherstraße) Zeitzeugen, um die vergangen Jahre Revue passieren zu lassen. Wie stand es vor der Wende um den Reitsport in Mecklenburg-Vorpommern? Welche Türen haben sich durch den Mauerfall geöffnet? Gab es durch die Wiedervereinigung auch negative Einflüsse für den Pferdesport vor Ort? Diese und viele andere interessante Fragen werden im Rahmen einer Podiumsdiskussion beantwortet. Die Teilnehmer sind herzlich eingeladen mitzudiskutieren und Fragen an die Gäste zu stellen. Die Teilnahme an der Regionalversammlung ist für PM (Persönliche Mitglieder der FN) und Teilnehmer der Mitgliederversammlung kostenlos. Die Teilnahmegebühr für Nicht-PM beträgt 10 Euro.

03.03.2015
(Landesverband MV)

Nico Hörmann wird Bundestrainer Reining
 
Warendorf - Kay Wienrich gibt Amt ab

Der Bundestrainer der Disziplin Reining Kay Wienrich (Schlier) legt sein Amt nieder. Zehn Jahre lang hat er als erster Bundestrainer dieser noch jungen Disziplin unter dem Dach des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) die Reiner betreut.

In seiner Amtszeit haben die deutschen Reiner insgesamt 13 Mannschafts- und acht Einzelmedaillen bei Welt- und Europameisterschaften gewonnen. Dazu zählt auch der dreimalige Europameistertitel mit dem Team 2007, 2009 und 2013. 2009 gewannen zusätzlich die Jungen Reiter noch Team-Gold. Außerdem gab es EM-Titel für Nina Lill 2009 und für Alexander Ripper 2013. Bei den Weltreiterspielen im vergangenen Sommer in Frankreich verpasste die deutsche Mannschaft knapp eine Medaille und belegte Platz vier. „Ich bin stolz auf diese Zeit und die erzielten Erfolge“, sagt Kay Wienrich. „Als Bundestrainer so lange unsere Nationalmannschaft geführt haben zu dürfen und das Vertrauen des DOKR gehabt zu haben, war eine Ehre und ganz sicher einer der Höhepunkte meines mittlerweile 49-jährigen Reiterlebens.“

Als Grund für die Beendigung seiner Bundestrainertätigkeit nennt Wienrich, dass er den Ansprüchen der Reiter aus verschiedenen Gründen nicht mehr gerecht werden könne, um die von ihnen gesteckten sportlichen Ziele zu erreichen. „Nach zehn Jahren Bundestrainertätigkeit ist es nun an der Zeit frischen Wind in die Disziplin Reining zu bringen“, sagt Wienrich. „Kay Wienrich war nicht nur als Trainer sehr erfolgreich, sondern hat sich auch darüber hinaus immer für diese in Deutschland noch recht junge Disziplin eingesetzt. Das DOKR und die Reining haben ihm sehr viel zu verdanken“, sagt Dr. Dennis Peiler, Geschäftsführer des DOKR.

Die Nachfolge von Kay Wienrich tritt Nico Hörmann an. Der 36-Jährige war zweimal Deutscher Meister, 2007 Vize-Europameister und gewann mit dem Team 2007 und 2009 EM-Gold und 2011 EM-Silber. Außerdem nahm er an den Weltreiterspielen 2006 in Aachen und 2010 in Kentucky/USA teil. Zudem begleitete er in den vergangenen beiden Jahren die Championatsteams als Equipechef. Nico Hörmann aus Bünde arbeitet seit 2012 für das DOKR als Koordinator für die Disziplinen Reining, Distanzreiten und Para-Equestrian. Er kümmert sich um die Kommunikation zwischen Reitern, Trainern, Gremien und der Geschäftsstelle, koordiniert Termine und sorgt für einen reibungslosen Ablauf bei Championaten. Zusätzlich zu seinen bestehenden Aufgaben übernimmt er nun noch das Amt des Bundestrainers. „Wir sind froh, mit Nico Hörmann einen erfahrenen Reiter und Trainer gefunden zu haben. Seine bisherigen Aufgaben lassen sich gut mit dem Tätigkeitsfeld des Bundestrainers verbinden“, so Dr. Peiler.


02.03.2015
(FN press)

Grand Prix Kür der Extraklasse
 
Dortmund - Das Teilnehmerfeld rund um das Finale der MEGGLE Champions darf sich zunehmend einer internationalen Dressurelite erfreuen. Nun hat auch der russische Dressurstar Inessa Merkulova mit ihrem Erfolgspferd Mister X ihre Nennung für die Grand Prix Kür am Sonntagvormittag beim SIGNAL IDUNA CUP (05.-08.03.2015) in den Dortmunder Westfalenhallen bekannt gegeben.

Die 50-Jährige hat ihr Land bereits vier Mal als Teil der Nationalmannschaft bei den Weltreiterspielen vertreten, so auch im Sommer 2014 in Frankreich. Aktuell befindet sie sich auf Platz 41 der Dressurweltrangliste und freut sich bereits in der allseits beliebten Kür anzutreten. Auch die erst 23-jährige Marina Aframeeva wird sich mit ihrer Landeskameradin messen. Gehörte sie bei den Weltreiterspielen ebenfalls zur russischen Nationalmannschaft, kann die junge Amazone als Nachwuchstalent in der Dressurelite für einige Überraschungen sorgen.

Die Grand Prix Kür gehört zur Königklasse der internationalen Dressurprüfungen und kann nicht nur mit dem außergewöhnlich hohen Leistungsniveau die Zuschauer beeindrucken. Vielmehr haben die Reiter „künstlerische Freiheit“, in der sie nicht nur die Zusammenstellung der Lektionen individuell gestalten dürfen, sondern auch bei der musikalischen Untermalung freie Wahl haben.

Dennoch müssen sich die beiden in Moskau geborenen Inessa Merkulova und Marina Aframeeva gegen starke Konkurrenz durchsetzen, wie unter anderem gegen die 2014 Zweitplatzierte in der Grand Prix Kür Uta Gräf. Die Antwort auf die spannende Frage, wer sich den Sieg holt, gibt es am Sonntag, den 08.03.2015 ab ca. 10.45 Uhr in den Dortmunder Westfalenhallen.

Weitere Informationen und Tickets unter www.reitturnier-dortmund.de


02.03.2015
(Escon Marketing GmbH)

Ergebnisdienst vom 26. Februar bis 1. März
 
Warendorf - Sieger und Plazierte in Göteborg/SWE und Vejer de la Frontera/ESP

Internationales Weltcup-Spring und Dressurturnier (CSI-W5*/CDI-W) vom 26. Februar bis 1. März in Göteborg/SWE
Weltcup-Springen
1. Steve Guerdat (SUI) mit Albrühren’s Paille; 0/0/43,13
2. Rolf-Göran Bengtsson (SWE) mit Casall Ask; 0/0/43,49
3. Marco Kutscher (Bad Essen) mit Cornet’s Cristallo; 0/0/43,89

Grand Prix
1. Jesscia von Bredow-Werndl (Tuntenhausen) mit Unee BB; 73,460 Prozent
2. Patrik Kittel (SWE) mit Toy Story, 73,180
3. Isabell Werth (Rheinberg) mit El Santo NRW; 73,060

Grand Prix Kür
1. Jesscia von Bredow-Werndl (Tuntenhausen) mit Unee BB, 81,650 Prozent
2. Isabell Werth (Rheinberg) mit El Santo NRW; 79,900
3. Eward Gal (NED) mit Glock’s Voice; 78,100

Weitere Informationen unter: Internet www.gothenburghorseshow.com

Internationales Springturnier (CSI3*) vom 26. Februar bis 1. März in Vejer de la Frontera/ESP
Großer Preis
1. Janika Sprunger (SUI) mit Bonne Chance CW; 0/0/0/42,76
2. Bruce Goodin (NZL) mit Cayenne; 0/0/0/42,86
3. Jose Larocca (ARG) mit GDE Matrix; 0/0/0/45,3

24. Maximilian Lill (Antdorf) mit Capuccino; 4/80,83

Weitere Informationen unter: Internet www.sunshinetour.net


02.03.2015
(FN)

Einmal geht´s noch – der Countdown zum MAGNA RACINO Indoor Saisonende läuft
 
Magna Racino (AUT) - Ein letztes Mal bevor am 2. April die MAGNA RACINO Outdoor Saison 2015 beginnt, treffen sich von 6.-8. März rund 190 Springreiter aus Österreich und den Nachbarländern zu einem nationalen Hallen Springturnier im Pferdesportpark in Ebreichsdorf.

Online Nennen
Um die Wartezeiten am Donnerstag in der Meldestelle so kurz wie möglich zu halten, gibt es wie gewohnt ab heute für all jene, die bereits über ZNS oder über den Veranstalter genannt haben, die Möglichkeit, ihre Bewerbe online über die website des MAGNA RACINO zu bestätigen: http://www.magnaracino.at/reitsport-eventdetails/events/csn-b-csnp-b-magna-racino-224.html

Zahlen & Fakten
Ausgeschrieben sind an den drei Tagen insgesamt 27 Bewerbe für Großpferde und Ponies mit einer Höhe von 95cm bis 140cm, wobei der krönende Abschluss wieder der traditionelle MAGNA RACINO Grand Prix (140cm) am Sonntagnachmittag sein wird, bei dem der Sieger 700 Euro Preisgeld gewinnen kann. Mit dabei sind neben Alpenspan Reiter Gerfried Puck (ST), auch zahlreiche niederösterreichische Top Reiter wie Nina Brand, Christian Schranz, Alfred Fischer oder Sascha Kainz.

Komfort für Pferde & Reiter
Die großzügigen Boxen mit Selbsttränkern garantieren, dass auch die wichtigsten Akteure, die Pferde, bestens aufgehoben sind. Der überdachte Durchgang von der Abreitehalle in die beheizte Austragungshalle macht den Event unabhängig von jeglichen Wetterkapriolen. In der geräumigen, direkt an die Reithalle angeschlossenen, Gastronomie steht das Wohlbefinden der Reiter im Vordergrund.

Wichtige Links
Online Nennen http://www.magnaracino.at/reitsport-eventdetails/events/csn-b-csnp-b-magna-racino-224.html
Start- und Ergebnislisten http://www.magnaracino.at/reitsport-eventdetails/events/csn-b-csnp-b-magna-racino-224.html
livestream http://www.magnaracino.at/live-stream.html


02.03.2015
(Magna Racino)

      
Alpenspan Teamreiter Gerfried Puck (Foto: Manfred Leitgeb)

Ein Kaltblut zieht um die Welt . . .
 
Brück - . . . unter diesem Motto stehen die diesjährigen Titanen der Rennbahn und es verspricht das größte Event zu werden, das die Besucher der Titanen der Rennbahn je gesehen haben.

Während Phileas Fogg aus Jules Vernes Roman „In achtzig Tagen um die Welt“ 80 Tage für die Weltumrundung benötigt, schafft es ein Kaltblut aus Brück in nur zwei Tagen.

Auf seiner Reise trifft es interessante Gleichgesinnte, wie die belgischen Krabbenfischer. Die Krabben an der belgischen Küste werden mit schweren, ruhigen Kaltblütern, wie z.B. den Brabantern gefischt, in dem die Fischer mit den Pferden ins Meer reiten und die schweren Krabbennetze hinter sich her ziehen. Im vergangenen Jahr wurde dieses Brauchtum durch die UNESCO als Welterbe ausgezeichnet. Bei den Titanen der Rennbahn werden die Krabbenfischer, die einzigartig in Europa sind, ihre Tätigkeit vorführen und selbstverständlich auch die leckeren Krabben zum Verzehr anbieten.

Auf seiner weiteren Reise begegnet das Kaltblut den schwarzen Perlen. Die Ostseequadrille wird in diesem Jahr mit 24 Friesen ihr Können den Brücker Zuschauern zeigen.

Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an und so trifft das Kaltblut weiter im Norden auf die kleinen Isländer und auf die größte Pferderasse der Welt, die Shire Horses.

Jetzt geht die Reise weiter nach Osten. Feines Glockengeläut wird die Zuschauer in ihren Bann ziehen, wenn eine original russische Troika, bei der drei Pferde nebeneinander angespannt werden, ihre Bahnen in der Titanenarena zieht.

Konik-Fohlen wird verlost

Mit wenigstens 10 Pferden wird das polnische Nationalgestüt Sieraków die Titanen der Rennbahn beehren. Sie bringen die seltenen Konik-Polski Pferde mit, eine polnische Pferderasse, die für ihre Umgänglichkeit und Vielseitigkeit berühmt ist. Ein Fohlen dieser Rasse wird bei der täglich stattfinden Tombola verlost. Es wurde gerade geboren.

Weiter geht die Reise in den Süden. In Österreich trifft das Kaltblut auf die Noriker und Kaiserschmarrn, in der Schweiz auf die Schweizer Armee und ihr berühmtes Käsefondue. In den fünfziger Jahren wurde das Fondue in die Armeekochbücher aufgenommen, in denen die Zutaten für eine Kompanie (100 Leute) gerechnet wurde. Auch in den Genuss dieser Spezialität werden die Besucher der Titanen der Rennbahn kommen.

Von der Schweiz ist es nicht mehr weit bis nach Spanien. Keine geringeren als Dajana und Nicki Pfeifer werden die Zuschauer mit ihren wunderbaren spanischen Pferde und Flamenco begeistern.

Auch Amerika steht auf der Reiseroute des Kaltbluts. Amerikanische Cowboys werden ihre Arbeit mit Brandenburger Rindern demonstrieren.

Große Vierspänner Quadrille

Schon alleine die Reise des Kaltbluts könnte ein zweitägiges Programm füllen, aber die Titanen der Rennbahn wären nicht die Titanen der Rennbahn, wenn sie sich damit schon zufrieden geben würden. Selbstverständlich wird die Vielseitigkeit des Kaltblutpferdes beim Wagenrennen, Rennreiten, Hindernisfahren und beim spektakulären Römerwagenrennen unter Beweis gestellt.

Die Holzrücker zeigen die Kraft ihrer Kaltblüter bei der Zugleistungsprüfung, die in diesem Jahr noch spannender sein wird. Lassen Sie sich überraschen.

Ein weiteres Highlight ist die Vierspänner-Quadrille mit wenigstens 24 Gespannen und Fahrerwechsel im gestreckten Galopp.

Europas größtes Kaltblutevent, wie immer am letzten Juni-Wochenende, wird auch in diesem Jahr wieder ein unvergessliches Ereignis werden, das nicht nur Kaltblutfreunde in ihren Bann zieht.

Karten für das 14. Kaltblutrennen im Land Brandenburg können online bestellt werden auf der Homepage www.titanenderrennbahn.de oder telefonisch unter 49 (0) 33844 - 51 92 72.


02.03.2015
(Titanen der Rennbahn)

CDN-A* CDN-B MAGNA RACINO | Sichtung Dressur alle Klasssen
 
Magna Racino (AUT) - Favoritensiege beim Sichtungsturnier im MAGNA RACINO
Als Entscheidungshilfe für die Bestellung in die verschiedenen österreichischen Dressurkader und die damit verbundenen Auslandsstarts schreibt das Dressurreferat des österreichischen Pferdesportverbandes (OEPS) jährlich Sichtungsturniere aus, bei denen die österreichischen Dressurreiter Wertnoten von mindestsens 65% erreiten müssen. Das erste Sichtungsturnier fand von 27.Februar bis 1. März im MAGNA RACINO in Ebreichsdorf statt und es wurde in den Klassen Pony, Junioren, Junge Reiter, U25, Kleine Tour, Mittlere Tour und Große Tour gesichtet.
Die Leistungen der rot-weiß-roten Sportler waren durchwegs ansprechend und wurden mit hohen Wertnoten belohnt.

In der Ponyklasse konnte OEPS Talente Team Mitglied Nicola Louise Ahorner (W) an beiden Tagen ihrer Favoritenrolle gerecht werden und empfahl sich mit Wertnoten über 70 Prozent auch für die Pony EM im schwedischen Malmö im August.

Bei den Junioren beeindruckten sowohl Florentina Gisi Lorenz (ST), als auch Victoria Wurzinger (NÖ) und Nicola Louise Ahorner (W) in beiden Sichtungsbewerben mit hohen Wertnoten und wechselten sich auf den Platzierungsrängen ab. Die OEPS Talente Team Mitglieder erreichten damit locker die vorgeschriebenen 66%, die es zu erreichen galt im Kampf um die begehrten EM Tickets für das Championat in Frankreich im Juli.

Die Altersklasse der Jungen Reiter dominierte die steirische Nachwuchsamazone Florentina Gisi Lorenz (ST) an beiden Tagen und gewann mit 71,053 bzw. 71,009%. Sie dürfte damit ihr EM Ticket wohl auch schon in der Tasche haben.

In der kleinen Tour galt es St. Georg und Intermediaire I zu reiten und beide Bewerbe entschied die sympathische junge Niederösterreicherin Lea Elisabeth Pointinger (NÖ) auf ihrem kongenialen Partner Gino 333 souverän für sich (70,570% & 71,754%).

In der großen Tour waren am Samstag Timna Zach (ST) und Quantico 2 mit 68,380% die Sieger und am Sonntag dominierte Österreichs WM Teilnehmerin (Caen 2014) Renate Voglsang (W) auf ihrem neuen Nummer 1 Pferd Fratello 15. Die beiden erhielten 69,549% und verwiesen damit Nikolaus Erdmann (K) auf Vienna A (67,314%) und Caroline Kottas Heldenberg (W) mit Shylock 6 (66,216%) auf die Plätze.

Juliane Vogt (O) und Flipper konnten an beiden Tagen in der mittleren Tour die magische 65% Marke überschreiten.

Bei den U25 Reitern konnten Diana Porsche (S) mit Di Sandro und Karoline Valenta (NÖ) mit Valentas Fantast ebenfalls an beiden Tagen mit Wertnoten über 66% die Sichtungskriterien erfüllen.


02.03.2015
(Magna Racino)

      
Die Niederösterreicherin Lea Elisabeth Pointinger dominierte die Sichtungsbewerbe der kleinen Tour (Foto: Manfred Leitgeb/hfr)

Göteborg: Marco Kutscher Dritter im Weltcupspringen
Vier deutsche Springreiter für Weltcup-Finale qualifiziert

 
Göteborg - Marco Kutscher (Bad Essen) war mit Platz drei bester deutscher Teilnehmer bei der letzten Qualifikationsprüfung zum Finale des Weltcups Springen, die im schwedischen Göteborg ausgetragen wurde.

Im Stechen, das 13 Paare des Normalumlaufs erreichten, lieferte Kutscher mit seinem westfälischen Cornet Obolensky-Sohn Cornet´s Cristallo eine fehlerfreie Runde in 43,89 Sekunden ab. Besser waren lediglich der Sieger Steve Guerdat (Schweiz) mit Albführen´s Paille mit einer Nullrunde in 43,13 Sekunden und der in Schleswig-Holstein ansässige Schwede Rolf-Göran Bengtsson mit dem Holsteiner Hengst Casall ask (v. Caretino) mit einem strafpunktfreien Ritt in 43,49 Sekunden. Pech hatten Marcus Ehning (Borken) mit Funky Fred und der im belgischen Mechelen lebende Daniel Deusser mit Erco van T Roosakker, die mit jeweils einem Abwurf im Normalumlauf auf den Rängen 19 und 25 landeten.

In der Gesamtwertung der Qualifikationsspringen zum Finale des Weltcups schloss in der Westeuropaliga Steve Guerdat mit total 77 Punkten als bester Reiter ab. Bester Deutscher wurde Marco Kutscher mit 59 Punkten auf Platz fünf. Auf Rang acht folgt Marcus Ehning mit 53 Punkten. Zehnter ist Daniel Deusser mit 50 Punkten, der als Vorjahressieger automatisch für das Finale des Weltcups Springen vom 15. bis 19. April in Las Vegas qualifiziert ist. Ebenfalls für Las Vegas qualifizieren konnte sich Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen), der mit 44 Punkten Platz 13 der Rangierung belegt.

Vor dem Weltcupspringen kam Ludger Beerbaum (Riesenbeck) am Sonntagvormittag in Göteborg mit der Holsteiner Stute A Corrada (v. Corrado I) in einem Springen als bester Deutscher auf Platz drei. Im Finale der Jungen Reiter-Tour am Samstag belegten Jesse Luther (Wittmoldt) mit Tibro und Frederike Staack (Lasbek) mit Caitoki die Plätze fünf und sieben. Achter wurde Philip Koch (Tasdorf) mit Cracker Jack. Am Freitag und Donnerstag sicherte sich Marcus Ehning mit der siebenjährigen Hannoveraner Stute Calanda (v. Calido) gleich Siege in zwei Springprüfungen.


01.03.2015
(fn-press)

Umgezogen – Alexandra Bimschas und Reinhard Nielsen auf dem Schäferhof
 
Appen - Mit zehn Pferden sind Alexandra Bimschas und Reinhard Nielsen vom Anakenenhof bei Pinneberg nach Appen auf den Schäferhof umgezogen. Dort wollen die Landesmeisterin von Schleswig-Holstein und Hamburg in der Dressur und der Ausbilder für längere Zeit ihre „Zelte aufschlagen“. Von der Reitanlage am Klövensteen (ESRV), war das Paar auf den Anakenenhof gezogen und nun nach mehreren Monaten dort nach Appen auf den Schäferhof. Die Anlage ist groß, beherbergt insgesamt 110 Pferde. Demnächst soll dort eine dritte Reithalle errichtet werden. Umgezogen sind auch die Dressurpferde von Cornelia Böckmann-Heinrich, sie stehen jetzt in Luhmühlen bei Kathleen Keller, der Derbysiegerin von 2011.

01.03.2015
(comtainment GmbH)

Göteborg: Deutscher Doppelerfolg in der Weltcup-Kür
Fünf Deutsche unter den Top Ten im Weltcup Dressur

 
Göteburg/SWE - Einen deutschen Doppelerfolg konnten Jessica von Bredow-Werndl (Tuntenhausen) und Isabell Werth (Rheinberg) in der Weltcupkür beim Internationalen Dressurturnier im schwedischen Göteborg verzeichnen.


Bei der vorletzten Etappe der Westeuropaliga des Weltcups Dressur sicherte sich Jessica von Bredow-Werndl mit Unee BB mit 81,650 Prozent den Sieg vor ihrer Landsmännin Isabell Werth, die mit dem Rheinländer El Santo NRW (v. Ehrentusch) auf 79,900 Prozent kam. Dritter wurde der Niederländer Edward Gal mit Glock´s Voice mit 78,100 Prozent. Platz vier ging an den im münsterländischen Nottuln lebenden Schweden Patrik Kittel, der mit Toy Story 77,050 Prozent erzielte.


Im Qualifikations-Grand Prix am Freitag hatte sich Kittel noch zwischen die Siegerin Jessica von Bredo-Werndl (73,460 Prozent) und der drittplatzierten Isabell Werth (73,060) noch auf Platz zwei (73,180 Prozent) schieben können.


In der Gesamtwertung des Weltcups Dressur konnte Jessica von Bredow-Werndl mit ihrem Sieg in Göteborg nach acht von neun Qualifikationsprüfungen ihre Führung auf nunmehr 74 Punkte ausbauen. Zweite ist Fabienne Lütkemeier (Paderborn) mit 64 Punkten. Auf Platz drei folgt Isabell Werth, die über 62 Punkte verfügt. Rang acht hält Ulla Salzgeber (Blonhofen) mit 48 Punkten. Ihr folgt auf dem neunten Platz Sönke Rothenberger (Bad Homburg) mit 47 Punkten. Damit sind unter den Top Ten der Westeuropaliga gleich fünf deutsche Reiter vertreten.


01.03.2015
(fn-press)