Die Schau der Elmshorner Hengste
 
Elmshorn - „Die Hengste haben sich am Samstag fast ausnahmslos von ihrer besten Seite gezeigt“, bilanzierte ein zufriedener Norbert Boley, Geschäftsführer der Holsteiner Verband Hengsthaltungs GmbH, Elmshorn,  nach der Präsentation „seiner“ Hengste in der bereits zwei Tage zuvor ausverkauften Holstenhalle von Neumünster, und er fuhr fort: „Ich denke, unsere Züchter konnten viele wertvolle Informationen mit nach Hause nehmen“.

Eine sensationelle Parcoursrunde von Clarimo (Ask) v. Clearway-Caletto und Rolf-Göran Bengtsson setzte den Schlusspunkt der rund vierstündigen, von Carsten Sostmeier moderierten Präsentation. Dem bekannten Fernsehmoderator standen Tjark Nagel (Friedrichskoog) und Norbert Boley zur Seite. So erfuhren die Besucher viel Wissenswertes über die Bedürfnisse des heutigen Turniersports, und sie erhielten Anpaarungsempfehlungen für ihre Stuten.

Zunächst glänzten die sieben Junghengste, die letzten Oktober in Neumünster bzw. im Januar in Elmshorn ihre Zuchtzulassung erhalten hatten, beim Freispringen. Ob der Reservesieger des vergangenen Jahres Catch v. Colman, der Casquetto-Sohn Cruseon oder der im Januar in Elmshorn gekörte Million Dollar, dessen Vater Plot Blue unter Marcus Ehning zahlreiche Weltcupspringen und Große Preise gewonnen hat, - nicht nur sie zeigten ihr Riesentalent über dem Sprung.
Das Parcoursspringen der 28 Hengste war nicht nur für die Experten ein ganz besonderes Highlight. Ein großes Lob gab es auch für den Holsteiner Reiternachwuchs: Beeke und Teike Carstensen (Sollwitt) und Jesse Luther (Wittmoldt) stellten mit einigen Hengsten ihr großes Talent im Springsattel unter Beweis.

Und dann war noch ein Überraschungsgast nach Neumünster gekommen: Blue Hors Zack v. Rousseau, der sich unter Daniel Bachmann-Jensen in einer eindrucksvollen Grand-Prix-Kür zeigte.
Einen würdigen Abschluss fand die Veranstaltung mit der Verleihung des Goldenen Reitabzeichens an Teike Carstensen. Laudator war der Landestrainer des Pferdesportverbandes, Detlef Peper, der noch einmal die vielen nationalen und internationalen Erfolge der gerade einmal 17Jährigen würdigte. 


08.02.2016
(Holsteiner Verband)

      
Teike Carstensen, hier im Sattel von Cayado, erhielt für ihre Erfolge im Springsattel das Goldene Reitabzeichen (Foto: Janne Bugtrup)

Eine (fast) perfekte Show – handgemacht und ehrlich
 
Verden - Professionell und präzise auf der einen Seite, emotional und spektakulär auf der anderen: Das ist typisch für die jährliche Hengstschau der Hannoveraner Privathenghengsthalter. Züchter und Pferdesportbegeisterte aus ganz Niedersachsen und weit darüber hinaus genossen am 6. Februar einen Abend voller Überraschungs-Effekte. Dazu zählten ein zwei Tonnen schwerer Swimmingpool mitten in der Niedersachsenhalle, eine exklusive Premiere für Helen Langehanenberg und Damsey sowie ein souveräner Auftritt von Doppel-Weltmeister Sezuan mit Dorothee Schneider.

Wenn die Hannoveraner Privathengsthalter zur großen PB-Schau nach Verden einladen, dann öffnen sie den Gästen wirklich jedes Tor. Ganz nach dem Motto: Nichts findet hinter verschlossenen Türen statt. Ob beim Stallgassenklönschnack oder in der Vorbereitungshalle – die Züchter und Zuschauer sind ganz nah an den Hengsten und in engem Kontakt mit den Hengststationen. Dieses Konzept hat nichts an Anziehungskraft verloren. Das diesjährige Fachforum zum Thema „Chancen und Risiken der genomischen Selektion“ war ein Thema von Züchtern für Züchter und fand wie gewohnt in einer offenen Gesprächsatmosphäre statt – eben ganz auf die Züchter zugeschnitten und sehr gut frequentiert. Dahinter steht das mit viel Einsatz und Leidenschaft für die Hengstschau arbeitende Team des veranstaltenden Vereins, das für eine perfekte Vorbereitung (Wie transportiert man ein Bassin mit 1500 Litern Wasser gefüllt mit einem Radlader in die Halle?) und präzise Abläufe (intensive Besprechung mit allen Reitern, Technikern und Helfern, minutiöses Timing am Einlasstor). Das „Wir-Gefühl“ spielt dabei eine wichtige Rolle. Es soll einfach alles passen, wenn die Gäste erwartungsvoll um 17 Uhr auf den ersten Hengstauftritt hinfiebern und dreieinhalb Stunden beste Unterhaltung erwarten. Und warum eigentlich nur fast perfekt? Weil natürlich bei jeder Schau auch mal der eine oder andere Hengst eine Trab-Runde extra einlegt oder Kleinigkeiten nicht funktionieren, von den der Zuschauer zwar nichts mitbekommt, die aber das Team noch verbessern möchte. Nobody is perfect.

Geprägt war die 26. PB-Schau von einem starken Jahrgang der fünfjährigen Hengste. Den Anfang machten die beiden Fürstenball-Söhne Finest (Gestüt W.M.) und Farrell (Blue Hors), fein und altersgerecht vorgestellt sowie sportlich auf einem sehr guten Weg. Dass bei der PB-Schau Wert gelegt wird auf eine ansprechende reiterliche Präsentation, die sich an der Skala der Ausbildung orientiert, hat sich inzwischen herumgesprochen. Und das honoriert das Publikum natürlich und nimmt auch beim Applaus Rücksicht auf die vierbeinigen Youngster, die sich an der einen oder anderen Stelle noch von der Atmosphäre in Verden beeindrucken lassen. Vom Beifall gar nicht genug bekommen konnten ein sportlich bis Grand Prix-Niveau geförderter Hannoveraner und sein Reiter, die anlässlich einer ganz besonderen Ehrung eingeladen worden waren. Jan-Dirk Gießelmann, Sohn des bekannten Hengstaufzüchters und Hengsthalters Heinrich Gießelmann aus Barver, stellte sein Top-Pferd Real Dancer anlässlich der Verleihung des Reitabzeichens in Gold vor. „Einen Guten hat die Familie mal behalten“, kommentierte Jan Tönjes den Ritt des jungen Berufsreiters. Ganz zur Freude von Jan-Dirk bekam sein Pferd vom Hannoveraner Verband den Namenszusatz „FRH“ verliehen. Mit exzellent zelebrierten Piaffe-Einlagen verabschiedete sich Paar unter tosendem Beifall.

Das waren aber nicht alle Ehrungen des Abends. Bereits zum fünften Mal verlieh der Hannoveraner Verband den Stakkato- und Weltmeyer-Preis an die jahrgangsbesten vierjährigen Hengste. Entgegennehmen durften den Weltmeyer-Preis die Züchter von Lasogga S v. Lord Loxley (Tobias Schnöink) und Frisco v. Fürstenball (Gestüt Grasekamp, Hengststation Letter Berg). Der Stakkato-Preis ging an die Züchter der beiden Celler Hengste Grand Stakkato v. Graf Top (Wilhelm Klausing) und Light My Fire v. Light On (Heinz Schütte). In diesem Reigen präsentierte sich als bester Absolvent des 30-Tage-Tests auch Bon Coeur v. Benetton Dream (Gestüt W.M.), der von Birgit Tietjen gezogen wurde. Geladen war übrigens mit Fahrenheit (Gestüt Tannenhof) auch einer der aktuellen Nürnberger-Burgpokal-Finalisten. Eine besonders weite Anreise hatte übrigens Susan Pape, die extra aus Florida eingeflogen kam, wo sie bei einer großen Turnierserie im Einsatz ist, um in Verden die Hengste der Station Pape gemeinsam mit Lena Stegemann persönlich vorzustellen. Was den beiden Damen vorzüglich gelang. Mit einem breit aufgestellten Hengstlot vertreten war auch der Klosterhof Medingen.

Parcours-Fans kamen ebenfalls ganz auf ihre Kosten. In zwei Schaubildern gaben sowohl die jungen Springhengste einen Einblick in Sachen Sporteignung über den Stangen (O-Ton Zuchtleiter Werner Schade: „Die Vierjährigen präsentierten sich hier sehr vielversprechend, reell und altersgerecht.“) als auch die weiter geförderten Vererber. Hier glänzte vor allem der neunjährige Chacco-Blue Sohn Chacco Chacco (Gestüt Tannenhof) mit Vermögen, Eleganz und perfekter Silhouette über dem Sprung und bekam anerkennenden Szenen-Applaus. Die Hengststation Tebbel hatte mit Light On und Lycon Hengste dabei, die auch international sehr erfolgreich im Einsatz sind.

Zu einer stimmigen Komposition einer so aufwändigen Schau gehören auch immer einige besondere Acts. Diesmal begrüßten die schwarz-gelb gekleideten jungen Sportakrobaten der Gruppe „In-Motion“ aus Vechta das Publikum und testeten mit ihrer turnerisch sehr hochkarätigen Einlage gleich zu Beginn, ob die Gäste Lust hatten, sich von Musik und Turnkunst, begeistern zu lassen. Barockreiterin Andrea Schmitz bezauberte im blau-schillernden Vogelkostüm und galoppierte freihändig mit ihrem P.R.E.-Hengst über wogende Wellen aus Stoff. Ein farbenfroher Ausflug in Arielles Welt unter dem Meer. Der dritte internationale Show-Act sorgte dann aber wirklich für den Wow-Effekt. „Wir hatten hier schon Seelöwen und Kamele und die irrsten Sachen, aber heute setzen wir nochmal einen drauf“, kündigte Jan Tönjes die letzte Schaunummer an. Extra für das aus der Ukraine und Armenien stammende Akrobatenpaar wurde ein mit 1500 Liter gefülltes Wasserbassin per Radlader mitten in die Halle gefahren. In völliger Dunkelheit wurde nur der dampfende Pool in leuchtenden Farben illuminiert, während das auf internationalen Zirkusfestivals ausgezeichnete Paar mit fast schon erotisch anmutender Turnkunst auf allerhöchstem Niveau beeindruckte. „Jetzt kommen sicher noch ein paar Seepferdchen“, hörte man im Anschluss aus den Zuschauerreihen.

Trotz des „Ebbe-und-Flut-Platzes bei X in der Bahnmitte“ (O-Ton Tönjes) kamen nun wieder reale Hengste in die Halle. Begleitet von „Freude schöner Götterfunken“ gab es die mit Spannung erwartete Premiere eines neuen Dream-Teams: Damsey und Vize-Weltmeisterin Helen Langehanenberg. Nach der Geburt ihres ersten Kindes im November 2015 hat die erfolgreiche Dressurreiterin erst 20 Mal auf dem Deckhengst der Hengststation Meyer Platz genommen und wird den 14-jährigen Dressage Royal-Sohn nun im Sport reiten. Möglich gemacht hat das der langjährige freundschaftliche Kontakt zu Familie Meyer. Mit dem Schlussbild des Doppel-Weltmeisters der Jungen Dressurpferde, dem dänischen Hengst Sezuan (Gestüt Peterhof) und Olympia-Mannschaftssilbermedaillengewinnerin Dorothee Schneider, fand die 26. PB-Schau einen perfekten Abschluss mit Sahnehäubchen. Zu den Klängen von „I am what I am“ von Gloria Gaynor und Dr. Albans stampfenden Beats von „Sing Hallelujah“ kochte die Stimmung auf dem Siedepunkt. Und man soll ja immer Schluss machen, wenn es am schönsten ist...


08.02.2016
(Verein Hannoveraner Privathengsthalter e.V.)

Vier Junghengste ausgezeichnet
 
Verden - Sie sind die Besten ihres Jahrganges: Bei der Privathengstschau in Verden wurden die jungen Hengste ausgezeichnet, die bei der Hengstleistungsprüfung im vergangenen Jahr die höchsten Zuchtwerte erzielten. Zwei Dressurhengste erhielten den Weltmeyer-, zwei Springhengste den Stakkato-Preis.

 

Weltmeyer-Preis: Der Fürstenball/Stedinger-Sohn Frisco (Z.: Gestüt Grasekamp, Datteln; Hengststation: Gestüt Letter Berg, Coesfeld) absolvierte seinen 70-Tage-Test in Adelheidsdorf und erzielte mit glänzenden Bewertungen für seine Grundgangarten und die hohe Rittigkeit einen Zuchtwert Dressur von 135. Dem HSV-Stürmer Pierre-Michel Lasogga macht Lasogga S v. Lord Loxley/Grosso Z (Z. u. Hengststation: Tobias Schnöink, Twist) alle Ehre. Der Braune kam in Adelheidsdorf auf einen Zuchtwert Dressur von brillanten 132.

 

Stakkato-Preis: Über den Stangen waren zwei Hengste erfolgreich, die den Züchtern über das Landgestüt Celle zur Verfügung stehen werden – beides Enkel des Stempelhengstes Stakkato, dem Namensgeber dieser Auszeichnung. Vor eineinhalb Jahren verließ Grand Stakkato v. Graf Top/Stakkato (Z.: Willem Klausing GbR, Diepholz) die Körung in Verden als Prämienhengst. In Neustadt/Dosse dokumentierte er eindrucksvoll seine Qualitäten: 131 lautet der Zuchtwert Springen. Der Light On/Stakkato-Sohn Light my Fire (Z.: Heinz Schütte, Spelle) wurde ebenfalls auf dem Hengstmarkt entdeckt. Das Landgestüt Celle sicherte sich das Talent, das, ebenfalls in Neustadt/Dosse, mit einem Zuchtwert Springen von 137 einer der Besten seines Jahrganges war.

 

Weltmeyer- und Stakkato-Preis sind Preise, die die Züchter der jeweiligen Hengste erhalten. Auf der Privathengstschau in Verden nahmen sie die Ehrenteller aus der Hand des Vorsitzenden des Hannoveraner Verbandes, Manfred Schäfer, entgegen.


08.02.2016
(Hannoveraner Verband e.V.)

Weltcup-Turnier Wellington: Platz zwei für Meredith Michaels-Beerbaum
 
Wellington - Ein äußerst erfolgreiches Wochenende konnte Springreiterin Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) bei der Winter-Turnierserie im amerikanischen Wellington verbuchen. Im Weltcup-Springen belegte sie mit Fibonacci Platz zwei. Ein Tag zuvor kam die 46-Jährige mit Apsara im mit 216.000 US-Dollar dotierten Großen Preis auf den elften Platz.

Im mit 14 Startern besetzten Stechen des Weltcup-Springens  am Sonntag lieferte sie mit ihrem elfjährigen Wallach Fibonacci eine fehlerfreie Runde in 42,82 Sekunden ab. Besser war lediglich der US-Amerikaner Kent Farrington, der mit Uceko das Ziel ohne Strafpunkte in 40,30 Sekunden passierte. Platz drei holte sich Farringtons Landsmann Richard Spooner mit seinem westfälische Wallach Big Red (v. Ludwig von Bayern) mit einer Nullrunde in 42,89 Sekunden.


08.02.2016
(fn-press)

Ergebnisdienst vom 2. bis 7. Februar
Sieger und Platzierte in Bordeaux/FRA, Al Ain/UAE und Wellington/USA

 
Warendorf - Finale Weltcup-Fahren und Internationales Weltcup-Springturnier (CAI-W Finale/CSI5*-W) vom 5. bis 7. Februar in Bordeaux/FRA
Weltcup-Springen

1. Kevin Staut (FRA) mit Reveur de Hurtebise HDC; 0/0/39,86
2. Simon Delestre (FRA) mit Qlassic Bois Margot; 0/0/40,74
3. Edwina Tops-Alexander (AUS); Caretina de Joter; 0/0/40,90
4. Marcus Ehning (Borken); mit Cornado NRW; 0/0/41,97

Großer Preis
1. Penelope Leprevost (FRA) mit Nice Stephanie; 0/0/38,15
2. Laura Renwick (GBR) mit Bintang II; 0/0/38,90
3. Jermone Guery (BEL) mit Grand cru van de rosenberg; 0/0/39,23

5. Marcus Ehning (Borken), mit Pret a Tout; 4/38,70

Finale Weltcup-Fahren
1. Ijsbrand Chardon (NED); 250,09 Punkte nach Runde 1 und 2
2. Boyd Exell (AUS); 254,73
3. Koos de Ronde (NED); 267,67

5. Michael Brauchle (Lauchheim); 167,48 Punkte nach Runde 1

Weitere Informationen unter: Internet www.jumping-bordeaux.com

Internationales Weltcup-Springturnier (CSI3*-W) vom 4. bis 6. Februar in Al Ain/UAE

Großer Preis
1. David Will (Pfungstadt) mit Mic Mac Du Tillard; 0/0/49,93
2. Jörg Naeve (Bovenau) mit Carena; 0/0/42,70
3. Vladimir Tuganov (RUS) mit Bluebuster; 0/0/43,47

Weitere Informationen unter: Internet www.aesgc.ae

Internationales Springturnier (CSI4*/3*) vom 2. bis 7. Februar in Wellington/USA

Großer Preis
1. Eric Lamaze (CAN) mit Check Picobello Z; 0/0/43,65
2. Nick Skelton (GBR) mit Untouched, 0/0/45,52
3. Marilyn Little (USA) mit Corona; 0/0/46,20

11. Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) mit Apsara; 4/79,03

Weitere Informationen unter: Internet www.equestriansport.com oder www.wellingtonmastersworldcup.com


08.02.2016
(fn-press)

Bordeaux: Platz 5 im Großen Preis für Ehning
 
Bordeaux (FRA) - Borkener in beiden Hauptspringen des französischen CSI5* vorne platziert

Siege gelangen zwar nicht, aber für Marcus Ehning verlief das Wochenende beim Fünf-Sterne-CSI im französischen Bordeaux durchweg erfolgreich. Nach Platz vier mit dem Landbeschäler Cornado NRW im Weltcup-Springen ritt der 41-jährige Borkener im Großen Preis auf Platz fünf – diesmal im Sattel seines Neuzugangs Pret a Tout, dem einstigen Erfolgspferd von Kaya Lüthi.

Schien das Weltcup-Springen am Samstagabend mit 17 Paaren im Stechen etwas zu leicht gewesen zu sein, zog der italienische Parcourschef Uliano Vezzani im Großen Preis die Schraube an. Nur sieben der 35 Paare erreichten das Stechen, etliche prominente Reiter wie Michael Whitaker, Steve Guerdat oder Patrice Delaveau gaben sogar im Umlauf auf. Von den vier deutschen Reitern schaffte nur Marcus Ehning eine fehlerfreie Runde, die ihm den Einzug in die finale Entscheidung ermöglichte. Mit dem erst vor kurzem von Nachwuchsreiterin Kaya Lüthi übernommenen französischen Wallach Pret a Tout platzierte er sich mit einem Abwurf im Stechen an fünfter Stelle. Die Prüfung gewann die Französin Penelope Leprevost mit Nice Stephanie in fehlerfreien 38,15 Sekunden vor der Britin Laura Renwick mit Bintang II (0/38,9) und dem Belgier Jeroem Guery mit Grand Cru (0/39,23).
Zweitbester Deutscher war Daniel Deußer, der mit First Class van Eeckelghem nach einem Abwurf im Umlauf die Prüfung auf Platz 13 beendete. Ludger Beerbaum und Casello behaupteten sich ebenfalls mit einem Fehler auf Rang 18.


08.02.2016
(FN)

Junior reitet „alten Hasen“ davon
 
Neumünster - (Neumünster) Jesse Luther ist erst 18 Jahre alt und das hinderte den Junior nicht daran, deutlich älteren und erfahreneren „Kollegen“ davon zu reiten in den Holstenhallen Neumünster. Beim Reitturnier des Clubs der Springreiter in Schleswig-Holstein (CdS) gewann der Sohn von Profi Thiess Luther aus Wittmoldt die Springprüfung Kl. S* im Stechen und damit die Qualifikation für die VR Classics.
Die schwere Prüfung bildete den Abschluss und Höhepunkt des dreitägigen Turniers und immer 86 Teilnehmer traten dazu an. Die besten 30 Reiterinnen und Reiter lösen in dieser Prüfung das „Ticket“ ins Championat der Pferdestadt Neumünster beim internationalen Reitturnier in drei Wochen. Jesse jumpte mit dem Holsteiner Hengst Clearwater in 35,87 Sekunden ganz nach vorn. Da freute sich neben den Eltern auch Pferdebesitzer und Großvater Peter Luther und der gewann immerhin schon 1984 Olympiabronze, übrigens zusammen mit VR Classics-Macher Paul Schockemöhle.
Hinter dem 18-jährigen Sieger reihte sich der 41 Jahre alte Profi Jan Meves aus Mehlbek mit Clearly zero (0/37,88) ein. Dritter wurde der Olympia-Zweite 2008, der Schwede Rolf-Göran Bengtsson mit dem Holsteiner Schimmelhengst Clarimo Ask. Für zwei Teilnehmer barg das CdS-Turnier zudem die Chance, noch nach internationalen Startplätzen zu greifen. Christian Hess aus Boostedt und Thomas Voß aus Schülp nutzten diese Gelegenheit. Hess ritt den Holsteiner Cinven CR auf Rang sechs, Voß saß im Sattel der Stute Wat Nu und die Enkelin des Vollblüters Exorbitant xx gab die richtige Antwort - mit Platz neun sicherten sich Pferd und Reiter den internationalen Start bei den VR Classics. Die finden vom 18. - 21. Februar in den Holstenhallen statt und Thomas Voß ist der vorläufig letzte Schleswig-Holsteiner, der den renommierte Großen Preis gewinnen konnte, das war 2007!


07.02.2016
(comtainment GmbH)

Großartige Hengstpräsentation der Station Maas J. Hell
 
Klein Offenseth - (Klein Offenseth) Die Anziehungkraft war groß: die Hengstpräsentation der Station Maas J. Hell  lockte Besucher aus dem In- und Ausland nach Klein Offenseth und sorgte für Fülle auf der eigens aufgebauten Tribüne und im an die Reithalle angeschlossenen Bewirtungszelt. Insgesamt 12 Hengste, vom 25 Jahre alten Star Calido und dem 15-jährigen Athleten  Acodetto bis zu den beiden Youngsten, den gerade mal dreijährigen Prämienhengsten Central Park und Caspian, zeigte die älteste private Hengststation Schleswig-Holsteins in einer rund anderthalbstündigen Vorstellung an der Hand, unter dem Reiter und im Freispringen. Rund 1.800 Zuschauer drängten sich zeitweilig in der Abreitehalle und im Zelt.

Central Park begeistert
Mit einem echten Coup wurde die Hengstschau eröffnet, denn der Reservesieger der Holsteiner Körung 2015, der Casall-Contender-Nachkomme Central Park, galoppierte unter Lisa Kowalski  samt großer Holsteiner Fahne durch die Halle. Der smarte Rappe konnte bereits bei der Körung als Reservesieger überzeugen und zeigte sich Monate später leistungsbereit und locker unter dem Sattel. Mit Caspian aus der Zucht und dem Besitz von Dr. Hansjoerg Andresen steht den Züchtern zudem ein weiterer Prämiensieger der Holsteiner Körung zur Verfügung - beide Junghengste zeigten sich in bester Verfassung und altersgerecht ausgebildet.

Abwechlungsreiche Präsentation
Ein Wiedersehen barg die Präsentation mit dem jungen Casall-Sohn Conditus, der einen hervorragenden Veranlagungstest absolviert hat und sich unter Dirk-Heiner Strobel als hochveranlagtes Springpferd präsentierte. Der junge Calinello erwies sich ebenso als „Hingucker“ wie die arrvierten Hengste Calido I, Lassergut Cash and Carry und der im Januar vom Holsteiner Verband anerkannte Selle Francais-Hengst Hym d`Isigny, der sich mit seinen 21 Jahren frisch und putzmunter unter dem Sattel präsentierte. Mit Lentini hält die Station Hell einen international sportiven Vertreter der Holsteiner L-Linie bereit, dessen Nachkommen in der Kategorie „Sorglospaket“ rangieren, weil sie nicht nur über Vermögen, sondern auch über allerfeinste Umgangformen verfügen.

Wie prägend die Hell-Hengste sich vererben, das verdeutlichten die Video-Einspielungen der jüngsten Weltcup-Erfolge. Acodettos Sohn Acovaro gewann unter Ales Opartny in Dubai die Weltcupqualifikation, PSG Future von Lassergut Cash and Carry gelang Gleiches in Zürich unter Pius Schwizer. Beide Erfolge sind gerade mal eine Woche alt.  Eigens aus dem Haupt- und Landgestüt Neustadt-Dosse war der Elite Hengst Quaterback mit Landstallmeister Uwe Müller nach Klein Offenseth zur Hengstpräsentation gekommen. Der imposante Fuchs verkörpert allerfeinstes Dressurblut und ist über die Station Maas J. Hell exklusiv für die Holsteiner Züchter zu beziehen.

Mit Harm Sievers und Achaz von Buchwaldt holte Stationseigner Herbert Ulonska zwei versierte und in der Zucht wie im Sport gleichermaßen bewanderte Kommentatoren zur Hengstpräsentation, die anschaulich die Blutführung und den jeweiligen Wert für den späteren Sporteinsatz erläuterten.

Informationen über die Station gibt es online unter www.stallhell.de oder ganz einfach unter #stallhell suchen und sofort finden.


07.02.2016
(comtainment GmbH)

      
Erst drei Jahre alt und unglaublich nervenstark - Central Park von Casall mit Lisa Kowalski bei der Eröffnung der Hengstpräsentation. (Foto: Stefan Lafrentz)

Chardon gewinnt Weltcup der Vierspänner
 
Bordeaux (FRA) - Brauchle und von Stein verpassen vordere Platzierung

Mit einer kleinen Überraschung endete das Weltcup-Finale der Vierspännerfahrer im französischen Bordeaux. Nicht der hochfavorisierte Australier Boyd Exell ist der Sieger, sondern der Niederländer Ijsbrand Chardon. Chardon blieb als Einziger im entscheidenden zweiten Umlauf fehlerfrei und verwies damit Boyd Exell auf den zweiten Platz. Dritter wurde Koos de Ronde, ebenfalls aus den Niederlanden. Die beiden deutschen Teilnehmer, Michael Brauchle (Lauchheim-Hülen) und Georg von Stein (Modautal) mussten sich mit Platz fünf bzw. Platz sieben zufrieden geben.

Dass weder von Stein noch Brauchle dieses Weltcup-Finale mit einer vorderen Platzierung abschließen würden, hatte sich schon bei der Einlaufprüfung am gestrigen Samstag abgezeichnet. Beide leisteten sich hier drei Fehler, die – in Sekunden umgerechnet – zur gefahrenen Zeit im Parcours addiert wurden. Und da die Einlaufprüfung – anders als bei den Qualifikationen – nicht nur für die Startreihenfolge im Finale entscheidend war, sondern auch 50 Prozent der Zeitdifferenz zum Sieger mit in das Finale genommen wurde, war der Abstand zum Führungstrio de Ronde, Chardon und Exell schon zu groß, um das Blatt nochmal drehen zu können.
Auch im Finale lief es für die beiden deutschen Spitzenfahrer nicht rund – drei Fehler bei Brauchle, vier gar bei von Stein. „Das war nicht optimal“, gab auch Bundestrainer Karl-Heinz Geiger (Rechtmehring) zu. „Speziell Brauchle ist eigentlich gut gefahren, hatte aber das Pech, das ein Pferd unter den Strang ‚schlupfte‘, dann immer nach außen wegdrängelte und so alle drei Kegel abtrat“. Dennoch, der Bundestrainer war insgesamt zufrieden: „Beide Fahrer verfügen – anders als so mancher Konkurrent – nicht über Weltcup-routinierte Pferde. Dass sie so weit gekommen sind, ist daher auf jeden Fall bewundernswert“.


07.02.2016
(FN)

Bordeaux: Ehning und Cornado Vierte im Weltcup
 
Bordeaux (FRA) - Kevin Staut gewinnt letzte Etappe, Ahlmann weiter in Führung
Bordeaux (fn-press). In Bordeaux, der elften und letzten Etappe vor dem Finale des Weltcups der Springreiter, konnte Marcus Ehning sein Puntekonto nochmals aufstocken. Mit dem Landbeschäler Cornado NRW platzierte sich der 41-Jährige an vierter Stelle. Sieger der Prüfung wurde der Franzose Kevin Staut mit Reveur de Hurtebise.
Nach fehlerfreiem Umlauf blieben Marcus Ehning und der 13 Jahre alte Schimmelhengst Cornado NRW auch im Stechen des Weltcup-Springens fehlerfrei. Allerdings reichte die Zeit von 41,97 Sekunden nicht für den Sieg. Dennoch war Ehning rundum zufrieden mit den Leistungen des Cornet Obolensky-Sohns. Der schnellste Ritt gelang dem Franzosen Kevin Staut, der mit dem Wallach Reveur de Hurtebise in 39,86 Sekunden das Ziel erreichte. Auch der zweitplatzierte Reiter vertrat die französischen Farben: Simon Delestre beendete das Stechen mit Qlassic Bois Margot in 40,47 Sekunden, gefolgt von der Australierin Edwina Tops-Alexander mit der Holsteinerin Caretina de Joter (40,9).
Den Einzug des mit 17 Paaren äußerst üppig besetzten Stechens schaffte auch Ludger Beerbaum. Der Riesenbecker platzierte sich mit dem zehnjährigen Westfalen Colestus, übrigens auch ein Sohn des Cornet Obolensky, mit einem Abwurf an neunter Stelle. Marco Kutscher und der niederländische Hengst Van Gogh erreichte ebenfalls das Stechen, zwei Abwürfe bedeuteten Platz 14, damit fiel das Paar aus der Platzierung.
Das Weltcup-Springen von Bordeaux war die elfte und letzte Etappe der Westeuropa-Liga vor dem Finale am Osterwochenende in Göteborg. In Führung liegt dank seiner drei Siege mit satten 86 Punkten Christian Ahlmann. 18 Paare aus dieser Liga qualifizieren sich für Göteborg. Aus deutscher Sicht sicher dabei sind Christian Ahlmann, Marcus Ehning, Marco Kutscher und Daniel Deußer. Die Rangierung:
1. Christian Ahlmann GER - 86
2. Simon Delestre FRA - 78
3. Harrie Smolders NED - 58
4. Penelope Leprevost FRA - 54
5. Kevin Staut FRA - 54
6. Jos Verlooy BEL - 50
7. Audrey Coulter USA - 46
8. Denis Lynch IRL - 46
9. Marcus Ehning GER - 45
10. Nicola Philippaerts BEL - 42
11. Marco Kutscher GER - 40
12. Henrik von Eckermann SWE - 39
13. Laura Renwick GBR - 39
14. Max Kuhner AUT - 37
15. Daniel Deusser GER - 36
16. Romain Duguet SUI - 35
17. Patrice Delaveau FRA - 35
18. Edwina Tops-Alexander AUS - 34
19. Maikel van der Vleuten NED - 33
20. Niklas Krieg GER - 32
21. Olivier Philippaerts BEL - 32
22. Douglas Lindelow SWE - 31
23. Patrick Stühlmeyer GER - 31
24. Steve Guerdat SUI - 30
25. Michael Whitaker GBR - 29
26. Emanuele Gaudiano ITA - 28
27. Hans-Dieter Dreher GER - 28


07.02.2016
(FN)

Zahltag für Will und Naeve in Dubai
 
Dubai (UAE) - Einen ordentlichen Zahltag erwischten zwei deutsche Reiter beim Weltcup-Turnier in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Bei der Veranstaltung, die zu einer insgesamt achtwöchigen Turnierserie gehört, belegten sie im Hauptspringen über zwei Runden die Plätze Eins und Zwei. David Will gewann die Prüfung mit Mic Mac du Tillard in zwei Runden fehlerfrei in 40,9 Sekunden; Jörg Naeve kam mit seiner Holsteiner Stute Carena 11 ebenfalls in zwei Runden fehlerfrei und 42,7 Sekunden auf den zweiten Platz. Den dritten Rang belegt Vladimir Tuganow mit Bluebuster fehlerfrei in 43,4 Sekunden. Für Will gab es 24.055 Euro, für Naeve immerhin noch 14.580 Euro. Der dritte Rang war mit 10935 Euro dotiert. Für Naeve schon der zweite Sieg an diesem Wochenende; mit Conjurerr hatte er am Freitag schon ein Zeitspringen gewonnen. Für dieses Wochenende sind die Wettbewerbe beendet,
Die Ergebnisse im Überblick: http://www.longinestiming.com/#!/show-jumping/2016/1130/html/en/longinestiming/index.html


07.02.2016
(comtainment GmbH)

      

Internationales Flair in Ankumer Grand Prix-Tour
 
Ankum - Nicht nur das sportliche Niveau, sondern auch die unterschiedlichsten Flaggen in den Teilnehmerlisten versprühen beim dritten Frühjahrsturnier des Ankumer Dressur Clubs vom 3. bis 7. Februar 2016 ein internationales Feeling. Allen voran wurden in der Ankumer Grand Prix Tour viele sportliche Leistungen gezeigt, die in dieser Häufigkeit meist nur auf internationalem Niveau zu finden sind. Neben deutschen Teilnehmern mischten sich Reiter aus Schweden, Irland, Südafrika, Luxemburg und Frankreich in die Starterliste des Grand Prix de Dressage am Donnerstag im P.S.I. Sport- und Auktionszentrum Ankum.
Die im Dressurleistungszentrum Lodbergen beheimatete Schwedin Therese Nilshagen trumpfte im Sattel des 9-jährigen Oldenburger Hengstes Dante Weltino OLD auf, und setzte sich mit 74,33 Prozent deutlich an die Spitze des 15-köpfigen Starterfeldes. Mit 71,73 und 71,46 Prozent rangierten die Irin Judy Reynolds mit Vancouver K und Nilshagens Landsmännin Rose Mathisen mit Zuidenwind auf den Plätzen zwei und drei. Beste deutsche war Olympionikin Dorothee Schneider aus Framersheim, die mit Fohlenhofs Rock´n Rose 70,66 Prozent erreichte, und damit Marcus Hermes und Royal Mirage (70,50 Prozent) auf den fünften Rang verwies. 
Auch der finale Grand Prix Special am Freitagmittag war die Ausbeute von Nilshagen, die ihrem Dante Weltino mit 74,24 Prozent erneut den Sieg entlockte. Dorothee Schneider (71,86 Prozent) und Marcus Hermes (71,17 Prozent) komplettierten die Rangierung.
Nicht nur im Grand Prix lief es gut für Schweden, denn Malin Nilsson gab in der mittleren Tour der Professionals Gas: 69,91 Prozent bedeuteten für Nilsson und Carlton Hill den Sieg in der ersten Abteilung des Prix St. Georges Spezial für sieben- bis neunjährige Pferde, den Selbige mit Don Michelin (69,10 Prozent) auf dem zweiten Platz beendete. Die zweite Abteilung dieser Prüfung entschied Hagenerin Eva Möller für sich. Mit Daktylius OLD erreichte die Berufsreiterin vom Hof Kasselmann 69,59 Prozent und setzte sich damit gegen Tessa Frank und Nymphenburgs Carissimo aus Bad Zwischenahn durch.
Das Finale der Professionals am Freitagmorgen, eine Dressurprüfung der Klasse S** - Intermediaire I, beendete die Hattinger Berufsreiterin Andrea Timpe auf der Pole Position. Mit For the Memory und 70,04 Prozent siegte sie vor Niklaas Feilzer mit Ramazotti (69,64 Prozent) und Malin Nilsson mit Diamond of Glory (69,60 Prozent).
Am Freitagnachmittag bewiesen allesamt Amazonen aus dem Junioren-Lager ihr Können: Die 17-jährige Paulina Holzknecht aus Solingen (72,67 Prozent), die 16-jährige Schweizerin Charlotta Rogerson (71,97 Prozent) und die 17-jährige Laura-Eve Grellmann aus Essen (69,89 Prozent) gewannen jeweils eine Abteilung der Dressurprüfung Klasse M*.
Informationen, Zeitplan, Starter- und Ergebnislisten finden Sie unter www.ankumer-dressur-club.de.
Ankum Ergebnisse im Überblick:
8 St.Georg Special*, Für 7-9 jährige Pferde:
1 Abteiltung: 1. Malin Nilsson (Nottuln/SWE), Carlton Hill, 69.919%; 2. Malin Nilsson (Nottuln/SWE), Don Michelin, 69.106%; 3. Marion Wilimzig (Ahorn), Dark Dancer 26, 67.561%; 4. Johanna von Fircks (Sprockhövel), BreFood's Del Vecchio, 67.195%; 5. Nina-Maria Palomäki (Bönen), Casper 286, 65.772%; 6. Mayke Liebregts (Hambühren/NED), Fiorello 121, 65.407%;
2 Abteiltung: 1. Eva Möller (Hagen a.T.W.), Daktylius OLD, 69.593%; 2. Tessa Frank (Bad Zwischenahn), Nymphenburgs Carissimo, 67.846%; 3. Frederic Wandres (Hagen a.T.W.), Loro Piano, 67.358%; 4. Briana Burgess (Münster/AUS), Sissi 769, 66.504%;
17 Dressurprüfung Kl. S*** - Grand Prix de Dressage: 1. Therese Nilshagen (Löningen/Lodbergen/SWE), Dante Weltino OLD, 74.333%; 2. Judy Reynolds (Dorsten/IRL), Vancouver K, 71.733%; 3. Rose Mathisen (Schweden), Zuidenwind, 71.467%; 4. Dorothee Schneider (Framersheim), Fohlenhofs Rock'n Rose, 70.667%; 5. Marcus Hermes (Billerbeck), Royal Mirage 2, 70.500%; 6. Tanya Karen Seymour (Essen/RSA), Ramoneur 6, 69.267%;
11/1 Dressurprüfung Kl. S* - Prix St. Georges -, Teilnehmer mit 0-6.193 Ranglistenpunkten: 1. Philipp Ruwe (Hagen a.T.W.), Sacre Coeur 15, 69.649%; 2. Nicolas Wagner (Luxemburg), Quitzow 3, 69.079%; 3. Nicole Wego (Hagen a.T.W.), Florimax, 68.333%; 4. Christoph Kleimeyer (Lindlar), Don Derry V, 68.202%; 5. Andreas Schöffner (Vechta), Falstermeyer, 67.939%; 6. Sabine Egbers (Haftenkamp), Roger Moore 4, 67.500%;
11/2 Dressurprüfung Kl. S* - Prix St. Georges -, Teilnehmer mit 6.194 u. mehr Ranglistenpunkten: 1. Malin Nilsson (Nottuln/SWE), Fritz 677, 70.658%; 1. Andrea Timpe (Hattingen), For the Memory, 70.658%; 3. Marion Wiebusch (Unna), Renoir Marte'n, 69.781%; 4. Tessa Frank (Bad Zwischenahn), Easy Fellow, 69.737%; 5. Niklaas Feilzer (Rheinberg), Ramazotti 124, 69.693%; 6. Frederic Wandres (Hagen a.T.W.), Dark Dan, 68.553%;
12 Dressurprüfung Kl. S** - Intermediaire I -, Finale: 1. Andrea Timpe (Hattingen), For the Memory, 70.044%; 2. Niklaas Feilzer (GER), Ramazotti 124, 69.649%; 3. Malin Nilsson (Nottuln/SWE), Diamond of Glory, 69.605%; 4. Marion Wiebusch (Unna), Renoir Marte'n, 69.298%; 5. Mayke Liebregts (Hambühren/NED), Fiorello 121, 68.816%; 6. Tessa Frank (Bad Zwischenahn), Easy Fellow, 68.728%;
18 Dressurprüfung Kl. S*** - Grand Prix Special -, Finale: 1. Therese Nilshagen (Löningen/Lodbergen/SWE), Dante Weltino OLD, 74.248%; 2. Dorothee Schneider (Framersheim), Fohlenhofs Rock'n Rose, 71.863%; 3. Marcus Hermes (Billerbeck), Royal Mirage 2, 71.176%; 4. Marion Wiebusch (Unna), Wüstensohn-Sahib, 68.333%; 5. Mandy Zimmer (Luxemburg), Saladin MZ, 67.810%; 6. Maria Kaldewei (Ahlen), Companero 12, 67.320%;
6/1 Dressurprüfung Kl.M*, Teilnehmer der Leistungsklassen 1 & 2: 1. Paulina Holzknecht (Solingen), Wells Fargo 14, 72.677%; 2. Rebecca Horstmann (Ganderkesee), Friend of mine 2, 68.788%; 3. Tessa Frank (Bad Zwischenahn), Fairmont 10, 68.081%; 4. Philipp Ruwe (Hagen a.T.W.), Winston 398, 67.828%; 5. Tanja Fischer (Rastede), Celebration WE, 67.778%; 6. Nicolas Wagner (Luxemburg), Quater Back Junior, 67.626%;
6/2 Dressurprüfung Kl.M*, Teilnehmer der Leistungsklassen 3 & 4:
1 Abteiltung: 1. Charlotta Rogerson (Schweiz), Dylan 16, 71.970%; 2. Anna Marie Settertobulte (Hagen a.T.W.), Fort Knoxx, 69.242%; 3. Magdalena Danninger (Heimstetten), Don du Roi, 68.788%; 4. Eike Bewerungen (Bad Zwischenahn), Nymphenburgs Red Painter, 67.374%; 5. Nina Verina Braun (Telgte), Emilie la Jolie, 66.869%; 6. Nicole Hang (Taiwan), Savignon, 66.515%;
2 Abteiltung: 1. Laura-Eve Grellmann (Essen), Lord's Liebelei, 69.899%; 2. Sandra Kötter (Bramsche), Sanc Royal, 68.838%; 3. Ann-Cathrin Rieg (Schwäbisch Gmünd), Florenctino, 67.980%; 3. Frieda Tauber (Greven), Rolex 99, 67.980%; 5. Anja Arens-Fischer (Ankum), Donald De Niro, 66.667%; 6. Bärbel Mütze (Hofgeismar), Don Loxley, 66.465%;
Termine Ankumer Dressur Club:
03.-07. & 17.-21. Februar 2016


06.02.2016
(Ankumer Dressur Club)

KATINA Showcup auf der EQUITANA Open Air– jetzt bewerben!
 
Düsseldorf - Auf der EQUITANA in Essen ist der Showcup einer der Publikumsmagnete und große Bühne für die Showstars von morgen. Nun kommt der KATINA Showcup auch auf die EQUITANA Open Air nach Neuss. Am Samstag, den 21. Mai 2016 können sich Newcomer mit ihren Schaubildern vor großem Publikum und einer fachkundigen Jury präsentieren. Gesucht werden die originellste Freiheitsdressur, Quadrille, Zirkuslektion oder Kür.

Sechs Bewerber werden vom EQUITANA-Team zum Showcup auf dem Aktionsplatz eingeladen. Die Jury bewertet die technische Ausführung und den künstlerischen Aspekt der Darbietung. Den dritten Punkt in der Bewertung vergibt das Publikum. Der Applaus entscheidet mit, welcher Akteur den KATINA Showcup 2016 gewinnt und sich damit automatisch für den Showcup auf der EQUITANA 2017 in Essen qualifiziert.  Bewerbungsschluss für den KATINA Showcup 2016 ist am 15. März. Die Ausschreibungsunterlagen gibt es auf der Website der EQUITANA Open Air.

EQUITANA Open Air - Festival des Pferdesports
Insgesamt werden zur EQUITANA Open Air am Wochenende nach Pfingsten (20. - 22. Mai) 40.000 Besucher und mehr als 1.000 Turnier- und Freizeitreiter erwartet, die in rund 200 Wettbewerben und Show-Veranstaltungen antreten. Das größte deutsche Breitensportfestival bietet neben jeder Menge Pferdesport und Fachwissen rund ums Pferd mehr als 200 Aussteller, die zum Stöbern und Shoppen unter freiem Himmel einladen.

Der Vorverkauf zur EQUITANA Open Air hat bereits begonnen. Wer Zeit sparen möchte, kann die Karten jetzt online buchen und direkt ausdrucken. Mehr zu den Tickets, zu regelmäßigen Gewinnspielen und aktuellen Infos im Newsletter-Abo auf der Website oder der EQUITANA-Fanpage auf Facebook.
Weitere Informationen und Tickets unter  www.equitana-openair.com 


05.02.2016
(Equitana)

Die Qual der Wahl – Gastronomische Vielfalt beim SIGNAL IDUNA CUP
 
Oldenburg -

Die Besucher des SIGNAL IDUNA CUP haben in Sachen Verpflegung sprichwörtlich die Qual der Wahl. Ein Tag voller Emotionen, Spannung und Unterhaltung macht nicht nur hungrig, sondern ruft quasi nach dem Genuss eines kühlen Getränks zur Erfrischung. Neben dem sportlichen Geschehen macht die großzügige Ausstellungswelt den SIGNAL IDUNA CUP vom 03. – 06. März mit der Vielzahl an kulinarischen Highlights zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Der gastronomische Treffpunkt mit Möglichkeit zum Schlemmen und Genießen steht unter der Obhut von dem in Münster ansässigen Unternehmen Lötlämpken. Der 200m² große Gastronomiebereich bietet Sitzkomfort und kulinarische Highlights. Mit einem schlüssigen Gesamtkonzept und viel Liebe zum Detail können die Besucher in entspannter Atmosphäre verweilen und haben gleichzeitig einen exklusiven Blick auf den Reitweg, wo die internationalen Spitzensportler zum Ein- und Ausritt vorbei kommen.

Um das „Rundum-Wohlfühl-Paket“ perfekt zu machen, dürfen sich die Besucher in diesem Jahr erstmals auf das vielseitige Angebot der Cocktailbar „HIGH FIVE“ freuen. Und damit nicht genug – auch „Birdy’s“, der gesunde Snack zum Mitnehmen, lädt die Besucher auf eine leckere To Go-Box ein.

Mit ihrem amerikanischen Airstream, der zur Cocktailbar umgebaut wurde, ist Inhaberin Nadine Nowak seit einigen Jahren erfolgreich auf Veranstaltungen unterwegs. Der ansprechende Wagen begeistert durch seine Eleganz und Extravaganz – Anziehungskraft ist vorprogrammiert. Mit dem vielseitigen Angebot, bestehend aus Cocktails, Longdrinks und Shots, die von dem professionellen „HIGH FIVE“-Team immer frisch und individuell zubereitet werden,  ist der Cocktailwagen eine wahre Bereicherung für das Traditionsturnier in den Dortmunder Westfalenhallen.

Mit dem Slogan „ISS WAS GUTES“ zieht der mobile Cateringwagen „Birdy’s“ die Besucher in seinen Bann. Auf der Speisekarte stehen Sattmacher, Glücklichmacher und Fitmacher – natürlich immer frisch zubereitet und von bester Qualität. Schlemmen ohne schlechtes Gewissen ist die Devise, denn neben gesunden Inhaltsstoffen zum fairen Preis sind sogar Besteck und Verpackung biologisch abbaubar.

Weitere Informationen und Tickets unter www.reitturnier-dortmund.de.



05.02.2016
(Escon Marketing GmbH)
      
Gastronomie (Stefan Lafrentz)

Sosath's Hengstschau am 13. Februar
 
Vechta - Am Samstag, dem 13. Februar 2016 findet die Hengstschau der Station Sosath ab 19 Uhr im Pferdezentrum Vechta statt. Unter dem Motto „Zucht und Sport an einem Ort“ werden 20 Spring- und Dressurhengste gezeigt. Interessierte können die Schau in Vechta besuchen oder das Geschehen live bei www.clipmyhorse.tv verfolgen.
In dem etwa zweieinhalbstündigen Programm werden die Hengste und deren Familien gezeigt. "Besonders stolz bin ich, dass wir erstmalig nur Hengste aufgestellt haben, die uns auch gehören. Und neun davon haben wir sogar selbst gezogen. Das ist schon etwas Besonderes", so Stationschef Gerd Sosath.

Neben den bereits stationsbekannten Hengsten gibt es in diesem Jahr gleich sieben hoffnungsvolle Neuzugänge.
Im Springlager sind dies der OS gekörte Halbbruder von Cador, Diamant de Landor (Foto) von Diamant de Semilly x Landor S; der finnische Springsiegerhengst, Diamant de Plaisir von Diamant de Semilly x For Pleasure; Ogano, der Sohn des besonderen Springpferdevererbers Ogano Sitte; sowie der "Hingucker" Livester. Dieser liege der Familie laut Gerd Sosath besonders am Herzen: "Meine Kinder, Janne und Hendrik, haben auf Livester's Eltern das Reiten gelernt. Sowohl mit Vater Lordanos, als auch mit Mutter Capriati von Carthago haben sie ihre ersten Springen von E bis S gewonnen."

Die Dressurkollektion bereichern der Hannoveraner Prämienhengst und Publikumsliebling For Dance von For Romance x Rubiloh; der Medaillenträger des Oldenburger Landeschampionats, Adoro von Ampère x Donnerschwee; und der Neuerwerb der Hannoveraner Körung, Devonport von Dancier x Ravallo.
Natürlich werden auch die altbewährten Hengste gezeigt. Die Springpferdevererber Cador, Campitello, Casalido, Casiro und Casirus sind ebenso dabei wie Naldo,  Clintissimo Z, Casino Berlin und Casino Grande. Vom gerade vierjährigen Casino Grande  ist bereits das allererste Fohlen auf der Welt. Die OS-Reservesiegerstute Hollywood von Corlensky hat ein Hengstfohlen von ihm, das auch in Vechta präsentiert wird. Für "Familienbilder" ist die Station Sosath immer bestens bekannt. Auch von Cador, Casirus und Casino Berlin wird vielversprechende Verwandtschaft vorgestellt.

Im Dressurlot werden neben den Neuzugängen die Hengste Antango, Beniro, Florenz und Honoré du Soir erwartet. Die Vererber Lordanos, Levisonn und Quality bleiben alters- bzw. verletzungsbedingt zu Hause. Sie stehen aber auch 2016 den Züchtern auf der ganzen Welt per Frisch- und Tiefgefriersperma zur Verfügung.
Alle Hengste und weitere Informationen sind auf der Website www.sosath.com zu finden bzw. über Facebook (Hof Sosath). Karten für die Hengstschau in Vechta gibt es an der Abendkasse.

Wer den 13. Februar schon anderweitig verplant hat, bekommt bald eine weitere Chance, die Hengste zu sehen. Am Ostersamstag, dem 26. März, findet ein Tag der offenen Tür auf der Station Sosath in Lemwerder statt. Am Sonntag, dem 27. März, wird zum vierten Mal ein großer Osterball mit Live-Band und Buffet veranstaltet. Der Kartenverkauf hat über shop.sosath.com begonnen.

Foto zur Veröffentlichung in Verbindung mit dieser Pressemitteilung (Kiki Beelitz): Diamant de Landor von Diamant de Semilly aus der Lady Heida II von Landor S - Contender


05.02.2016
(Sosath)

      
DIamant de Landor

Qualifiziert für das internationale Pferdebusiness mit dem „Equine Management“-Zertifikat der Hochschule Osnabrück
 
Marienhütten - Kanada, Spanien und Deutschland - in diesen drei Ländern gibt es jetzt Repräsentanten des „Equine Management Certificate – Level 3“. Die ersten Teilnehmer haben mittlerweile erfolgreich den Kurs absolviert und halten nun ihre Zertifikate in der Hand.

Ausgestellt werden diese Zertifikate vom Horse Competence Center Germany (HCCG) und der Hochschule Osnabrück, die den Kurs mit begleitet. Der gesamte Kurs wird auf Englisch durchgeführt. Durchgeführt wurde der Lehrgang in Zusammenarbeit mit der Westfälische Reit- und Fahrschule in Münster und der Bundesvereinigung der Berufsreiter.

Die Motivation der Teilnehmer einen solchen Lehrgang zu besuchen ist sehr unterschiedlich. Eine Teilnehmerin baut gerade im Ausland ihren eigenen Stall auf und so kam der Lehrgang mit dem Schwerpunkt Management wie gerufen. Eine Teilnehmerin aus Spanien sieht die besonderen Vorteile in den wertvollen Kontakten, die sie während des Kurses bekommen hat. Insgesamt sehen alle Teilnehmer die finanziellen Vorteile, wenn man einen Job im Ausland annimmt.

Überraschend gut war das Sprachniveau der Teilnehmer, die vorher ihre English-Kenntnisse eher als „verbesserungswürdig“ eingestuft hatten. Gemeinsam wurden die Hürden in der englische Sprache überwunden.

Die steigende Internationalisierung der Pferdebranche bestätigt, dass die Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften im Ausland hoch ist. Das deutsche Pferde-Knowhow ist gefragt wie noch nie. Daher stehen neben den fachspezifischen Themen Tiergesundheit und Hufschmied auch Inhalte zu interkultureller Kompetenz, Kommunikation und Marketing auf dem zweiwöchigen Lehrplan und das alles gemischt mit ausreichend Stallluft.
Weiterführende Infos sind auf www.hccg.de zu finden oder unter 05401 88 13 224.


05.02.2016
(HCCG)

      
Bild – Praxisbezogene Workshops in englischer Sprache

Kristina Bröring-Sprehe und Desperados FRH führen Weltrangliste an
 
Dinklage - Drei Deutsche unter den ersten Fünf

Kristina Bröring-Sprehe (Dinklage) und ihr 15 Jahre alter Hannoveraner Hengst Desperados FRH sind die Nummer eins der Dressurwelt. In der aktuellen Weltrangliste übernahmen die beiden nun erstmals die Führung vor Olympiasiegerin, Welt- und Europameisterin Charlotte Dujardin mit Valegro, die 30 Monate lang in Folge die Spitzenposition in der Dressur innehatte.

Kristina Bröring-Sprehe und Desperados FRH gelang der Durchbruch mit dem Gewinn der Mannschaftssilbermedaille bei den Olympischen Spielen 2012 in London. Vor zwei Jahren folgten Teamgold und eine Bronzemedaille bei den Weltreiterspielen in der Normandie. Im vergangenen Jahr musste sich das Paar bei den Europameisterschaften nur knapp der führenden Britin Charlotte Dujardin geschlagen geben und gewann sowohl in der Einzelwertung als auch in der Kür die Silbermedaille.
Die aktuelle Weltrangliste weist einen Vorsprung Bröring-Sprehes von 68 Punkten vor Dujardin und Valegro auf. Auf Platz drei folgt die vierfache Olympiasiegerin Isabell Werth (Rheinberg) mit Don Johnson FRH mit 2.428 Punkten. Jessica von Bredow-Werndl folgt mit 2.364 Punkten auf Platz fünf.
Die komplette Liste gibt es hier.


05.02.2016
(FN)

Der Frühling kann kommen: Hannoversche Ponyhengstschau am 12. März in Verden
 
Verden - Die Ponyzucht im Verbandsgebiet Hannover ist erfolgreich und vielfältig. Und dieser Vielfalt an Rassen wird auch die jährliche Frühjahrs-Hengstschau des Verbandes der Pony- und Kleinpferdezüchter Hannover am Samstag, den 12. März 2016 in Verden gerecht. Zum 26. Mal kündigt sich der große Sport- und Shownachmittag mit über 40 Hengsten zehn verschiedener Rassen an.

Im Vorfeld der Hengstvorstellung beginnt um 13.30 Uhr die Hengstanerkennung für eingetragene Vererber aus anderen Zuchtgebieten. Und dann heißt es ab 15 Uhr Start frei für die etwa dreistündige Sport- und Showparade der Beschäler vieler beliebter Pony- und Kleinpferderassen. In den Showblöcken wechseln sich die  Deckstellenvorführungen mit Schaubildern ab. Mit dabei sind wieder große Motto-Quadrillen mit Haflingern und Reitponys.

Züchter erwarten in Verden mit Spannung die im Vorjahr gekörten dreijährigen Deutschen Reitponyhengste, die sich nun erstmals für Sport und Zucht empfehlen. Eine sportliche Visitenkarte bis zur höchsten Dressurklasse S geben die erfahrenen Reitponydeckhengste im Viereck ab.

Zum Start der Decksaison 2016 freuen sich die Ponyzüchter ihre gefragten Vererber in der Verdener Niedersachsenhalle zu präsentieren. Der Eintritt kostet fünf Euro. Kinder haben freien Eintritt. Infos: www.ponyhannover.de



04.02.2016
(Hannoveraner Verband)

      
Bei der Hengstschau des Ponyverbandes Hannover in Verden präsentierten im Vorjahr die Haflinger anspruchsvolle Themen-Quadrillen.

Regionale Fachtagungen: Aktuelle Termine in der Übersicht
 
Warendorf - Warendorf (fn-press). Regionale Fachtagungen und Seminarreihen zählen zum Angebot der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) für ihre Persönlichen Mitglieder (PM). Eingeladen zu diesen Veranstaltungen sind alle Pferdesportinteressierten. Das sind die nächsten Termine:
BADEN-WÜRTTEMBERG
PM-Regionaltagung "Nach dem Sprung ist vor dem Sprung - erfolgreich durch den Springpacours" mit Lars Meyer zu Bexten
Reitsportzentrum Hohenzollern 72406 Bisingen, 12. März 2016, Beginn 10.00 Uhr Eintritt: PM 15 Euro, Nicht-PM 25 Euro
Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder pm-veranstaltungen@fn-dokr.de
PM-Regionaltagung FAIR & FIT "Vertrauen und Koordination als Basis für erfolgreiches Geländereiten" mit Dr. Annette Wyrwoll
Reitanlage Schloß Sindlingen in 71131 Jettingen- Sindlingen, 20. März 2016, Beginn 10.00 Uhr
Eintritt: PM 15 Euro, Nicht- PM 25 Euro 
Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder pm-veranstaltungen@fn-dokr.de
PM-Regionaltagung mit Heike Kemmer "Gymnastizierung des Pferdes durch Dressurlektionen" 
Reit- und Fahrverein in 71634 Ludwigsburg, 10. April 2016, Beginn 10.00 Uhr
Eintritt: PM 15 Euro, Nicht- PM 25 Euro 
Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder pm-veranstaltungen@fn-dokr.de
BAYERN
PM-Regionalversammlung FAIR & FIT "Akupunktur beim Pferd - Warum?" mit Jasmin Weinzierl
Gut Ising in 83339 Chieming, 25. Februar 2016, Beginn 18.00 Uhr
Eintritt: PM kostenlos, Nicht-PM 10 Euro
Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder pm-veranstaltungen@fn-dokr.de
HANNOVER
PM-Regionaltagung "Wie lernt eigentlich das Pferd?" mit Carolina und Warwick McLean, Prof. Dr. Uta König von Borstel und Christoph Hess
Hof Bettenrode in 37073 Gleichen, 2. März 2016, Beginn 16.30 Uhr
Eintritt: PM 15 Euro, Nicht-PM 25 Euro
Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder pm-veranstaltungen@fn-dokr.de
PM-Regionaltagung "Von der Basisausbildung zum feinen Reiten" mit Christoph Hess und Jörg Dietrich
Landesreitschule in 27318 Hoya, 22. März 2016, Beginn 18.00 Uhr
Eintritt: PM 15 Euro, Nicht-PM 25 Euro
Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder pm-veranstaltungen@fn-dokr.de
MECKLENBURG-VORPOMMERN
PM-Regionalversammlung FAIR & FIT mit Dr. Petra Wewer "Erste Hilfe an Pferd und Mensch"
Bürgerhaus in 18273 Güstrow, 12. März 2016, Beginn 13.00 Uhr
Eintritt: PM kostenlos, Nicht- PM 10 Euro
Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder pm-veranstaltungen@fn-dokr.de
RHEINLAND
PM-Regionalversammlung "Der Pferdesport in den Medien" mit Susanne Hennig
Landesreit- und Fahrschule in 40764 Langenfeld, 9. März 2016, Beginn 18.00 Uhr
Eintritt: PM kostenlos, Nicht- PM 10 Euro
Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder pm-veranstaltungen@fn-dokr.de
RHEINLAND-PFALZ-SAAR
PM-Regionaltagung "Feines Reiten im Springparcours" mit Lars Meyer zu Bexten
Wiesenhof in 66740 Saarlouis, 13. März 2016, Beginn 10.00 Uhr
Eintritt: PM 15 Euro, Nicht-PM 25 Euro
Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder pm-veranstaltungen@fn-dokr.de
PM-Regionaltagung "Gymnastizierung des Pferdes durch Dressurlektionen" mit Heike Kemmer
Gestüt Peterhof in 66708 Perl- Borg, 9. April 2016, Beginn 10.00 Uhr
Eintritt: PM 15 Euro, Nicht-PM 25 Euro
Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder pm-veranstaltungen@fn-dokr.de
SACHSEN
PM-Regionalversammlung "Modernes Training für Reiter und Pferd" mit Matthias Bojer
Waldhotel am Reiterhof in 09306 Seelitz, 16. März 2016, Beginn 18.00 Uhr
Eintritt: PM kostenlos, Nicht-PM 10 Euro
Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder pm-veranstaltungen@fn-dokr.de
SCHLESWIG-HOLSTEIN
PM-Regionaltagung "Rettet das Pferd" mit Georg Ettwig
Hotel Prisma in 24537 Neumünster, 16. März 2016, Beginn 18.00 Uhr
Eintritt: PM 10 Euro, Nicht-PM 15 Euro
Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder pm-veranstaltungen@fn-dokr.de
PM-Regionaltagung "Gute Ausbildung - das Sicherheitsplus im Gelände" mit Reitmeister Martin Plewa
Reiterpark Max- Habel in 23701 Süsel, 26. März 2016, Beginn 10.30 Uhr
Eintritt: PM 15 Euro, Nicht-PM 25 Euro
Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder pm-veranstaltungen@fn-dokr.de

WESTFALEN
PM-Regionaltagung "Dressur transparent - was die Richter sehen wollen"
Dortmunder Westfalenhalle, 44139 Dortmund
4. März 2016 Grand Prix de Dressage, Beginn 14.15 Uhr
Eintritt: PM 35 Euro, Nicht- PM 45 Euro, Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder pm-veranstaltungen@fn-dokr.de
6. März 2016 Grand Prix Kür, Beginn 11.00 Uhr
Eintritt: PM 45 Euro, Nicht- PM 55 Euro, Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder pm-veranstaltungen@fn-dokr.de
PM-Soirée "Pferdesport im Wandel der Zeit"
Hotel "Im Engel" 48231 Warendorf, 15. März 2016, Beginn 19.30 Uhr
Eintritt: PM 10 Euro, Nicht- PM 15 Euro.
Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder pm-veranstaltungen@fn-dokr.de
PM-Regionaltagung "Mannschaftsdressuren - DER Motivationskick in der Ausbildung" mit Christoph Hess und Henrike Sommer
Reitverein Dortmund-Barop in 44227 Dortmund, 16. März 2016, Beginn 18.00 Uhr
Eintritt: PM 15 Euro, Nicht-PM 25 Euro
Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder pm-veranstaltungen@fn-dokr.de


04.02.2016
(FN)

Den CHIO Aachen virtuell erleben
 
Aachen - Noch sind es 155 Tage bis zum Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen 2016 (8. bis 17. Juli). Die Zeit bis dahin kann prima per Mausklick überbrückt werden. Denn der virtuelle Kameraflug über das Turniergelände lässt das Turnier schon heute lebendig werden – zumindest auf dem Bildschirm. Ob vollbesetztes Hauptstadion, CHIO-Museum oder die Stallungen: Die Animation macht das traditionsreiche und weltberühmte Gelände mittels PC, Tablet oder Smartphone erlebbar. Basis des virtuellen Kameraflugs ist ein 3D-Modell des Geländes.

Bereits seit mehreren Jahren arbeiten die CHIO-Organisatoren mit den Fachleuten der Berliner Firma „begehungen.de“ an diesem Modell, es wird stetig weiterentwickelt. „So können immer mehr Details in den virtuellen Kameraflug eingebunden werden“, sagt Frank Kemperman, der Vorstandsvorsitzende des ausrichtenden Aachen-Laurensberger Rennvereins e.V.. Das digitalisierte Modell ist zudem Basis für das „3D-Ticketing“. In den virtuellen Stadien können die zukünftigen CHIO-Besucher bereits vorab einen Blick auf den Turnierplatz oder das Dressurviereck werfen, „so bekommen sie gleich einen Eindruck, wo sie sitzen werden, und wie ihr Blick aufs Geschehen ist“, so Kemperman.

Virtueller Kameraflug und 3D-Ticketing: www.chioaachen.de

Ticket-Hotline: (0241) 917-1111


04.02.2016
(Chio Aachen)