Dressurelite startet im NÜRNBERGER BURG-POKAL bei Faszination Pferd
 
Nürnberg - Das Starterfeld der letzten Qualifikation zum NÜRNBERGER BURG-POKAL lockt zahlreiche Top-Reiter ins Frankenland. Angeführt von der Ende August mit der deutschen Equipe bei den Weltreiterspielen siegreichen Isabell Werth kommt auch Ex-Weltmeisterin Nadine Capellmann und die ebenfalls hoch erfolgreiche Anabel Balkenhol nach Nürnberg. Gemeinsam mit der zum Championatskader gehörenden Jessica von Bredow-Werndl, die als Bayerin das Turnier als Heimspiel betrachtet, werden sie versuchen, sich das letzte Ticket für das Finale dieser prestigeträchtigen Turnierserie am Jahresende in der Frankfurter Festhalle zu sichern.

Damit beweist die Faszination Pferd ihre enorme Anziehungskraft für die Stars des Dressursports. Dabei hat insbesondere Isabell Werth einiges vor: Im Vorjahr siegte die Rheinbergerin gleich fünfmal und möchte diesen Triumph am kommenden Wochenende gerne wiederholen.

Neben den hoch dotierten Wettbewerben auf höchstem Niveau gilt vor allem die letzte Qualifikation für den NÜRNBERGER BURG-POKAL als Highlight des sechstägigen Turniers. Diese Prüfung an Allerheiligen gilt als weltweit bedeutendste Serie zur Förderung sieben- bis neunjähriger Dressurpferde und Kaderschmiede kommender Champions: Nach den Olympischen Spielen 2012 und den Europameisterschaften 2013 vertraute die deutsche Equipe bei den Weltreiterspielen Ende August zum dritten Mal hintereinander ausschließlich auf Pferde, die über diese Prüfung den Weg in den großen Sport genommen haben.

1992 wurde der NÜRNBERGER BURG-POKAL auf Initiative von Hans-Peter Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, erstmals durchgeführt. Für den Pferdemann, zugleich Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbands e.V. und Präsidiumsmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung FN steht fest, dass dieser Wettbewerb das Bewusstsein für partnerschaftliches Reiten, eine Grundvoraussetzung für erfolgreich absolvierte Prüfungen, gefördert hat: „Seit Beginn dieser Serie stand sie unter dem Motto ‚Reiten heißt Partner sein’. Und diese Idee ist es, die die deutsche Equipe bei den Weltreiterspielen 2014 wieder zur Goldmedaille getragen hat.“

Weitere Infos unter www.nuernbergerburgpokal.de


30.10.2014
(Nürnberger Burgpokal)

Orlando vd Heffinck neu bei Gestüt Famos
 
Vechta - Dank der guten Zusammenarbeit mit der Groupe France Elevage und kurz vor Beginn der neuen Decksaison kann Gestüt Famos einen überaus prominenten Neuzugang melden. Orlando vd Heffinck hat seine Beschälerbox in Syke-Wachendorf bezogen. Der 1996 in Belgien geborene braune Sohn des Heartbreaker startete seine Karriere mit Platzierungen in den nationalen und internationalen Nachwuchspferde-Championaten in Mechelen/BEL und Lanaken/BEL. Unter Dirk Demeersman/BEL und Darragh Kerins/IRL ging Orlando vd Heffinck anschließend erfolgreich u.a. in den Großen Preisen und Nationenpreisen von Lummen/BEL, La Baule/FRA, Vigo/FRA, Brüssel/BEL, Chantilly/FRA, Hardenberg und Wellington/USA. 2005 gewann er Silber beim Belgischen Championat.

Sechs seiner Söhne wurden gekört, die ebenfalls in schweren Parcours Meriten sammelten: Azzaro vd Veldhoek, Athos vh Kliuizebos, Cicero vd Maltahoeve, Onassis und Orplid. Giljandro van den Bosrand belegte 2014 unter Erika Lickhammer/SWE Rang drei im prestigeträchtigen Sires of the World-Springen von Lanaken/BEL. Orlandos Tochter Ohlala wurde 2014 mit Lauren Hough/USA Fünfte im Großen Preis von Aachen. Weitere aktuelle Toppferde sind Echo D/Pieter Devos/BEL, Rivage de Poilley/Philippe Lazare/FRA, Dior van het Costersveld/Kelly Ettori/FRA, Calypso/Emilie Martinsen/DEN und Esprit van de Wellington/Nicola Philippaerts/BEL. Gangster de Longchamp wurde 2012 Weltmeister der sechsjährigen Springpferde.

Dank dieser zahlreichen Erfolge wurde Orland van de Heffinck von seinem Zuchtgebiet in den höchsten Stand eines Ambassadors erhoben.
Orlandos Vater Heartbreaker, der über seinen Urgroßvater Farn Holsteiner Wurzeln hat, steht seit Jahren unter den Top Ten der weltbesten Springvererber (laut World Breeding Federation of Sport Horses).

Die Mutter Nefista van de Ruitershoeve ging selbst erfolgreich in S-Springen. Aus ihr stammt noch der ebenfalls gekörte Elite-Hengst und international platzierte Vollbruder Versace van de Ruitershoeve/Yanik Beirens/BEL. Ihre Halbschwester One a Dance van Ruitershoeve (v. Voltaire) brachte in Anpaarung mit Heartbreaker die gekörten Springhengste Clever-Boy van de Ruitershoeve und Heart-Beat van de Bisschop und die Stute Flite van de Ruitershoeve, die ihrerseits Mutter des gekörten Power-Blue van’t Breezerhof Z (v. Plot Blue) wurde.
Muttervater ist der belgische Jahrhunderthengst Darco.

Hannoveraner Leistungstamm der Isabella.

„Wir freuen uns sehr, unseren Züchtern einen derart hart geprüften und hinsichtlich seiner Nachzucht so erfolgreichen Springhengst anbieten zu können. Das komplettiert unsere Springhengstriege aufs wirkungsvollste“, erklärt Famos-Gestütsleiter Helmut Klein.


30.10.2014
(equitaris)

      
Orlando unter Dirk Demeersman/BEL (Foto: Archiv gestüt Farmos/hfr)

Aufbruch zur WRFC-Hubertusjagd
 
Wiesbaden - Der Wiesbadener Reit- und Fahr-Club (WRFC) lädt zur Hubertusjagd. Auch die 77. Hubertusjagd des WRFC wird traditionell als mittelschwere Schleppjagd hinter der Asbach Foxhound Meute ausgetragen. Springer und Nicht-Springer verfolgen die Meute als gleichberechtigte Felder. Stelldichein ist am 1. November um 11.15 Uhr auf dem Hofgut Adamstal, der Abritt ist für 12.00 Uhr vorgesehen.

„Die Strecke variiert jedes Jahr“, erklärt Jagdherr Ulrich Schneider vom WRFC-Vorstand. „Die etwa zehn Kilometer rund um das Adamstal sind landschaftlich sehr reizvoll, sowohl für die Reiter als auch für die Zuschauer.“ Der Jagdherr selbst hat die Strecke bereits abgeritten und wird den Schleppenleger vorneweg begleiten. „Es ist das Miteinander-Erleben eines herrlichen pferdesportlichen Herbsterlebnisses, was unsere Jagd ausmacht“, fährt Schneider fort. „Die schwarzen, roten und grünen Röcke, die Meute, die Landschaft, die Reiter und Zuschauer – all das macht unsere Jagd zu einer ‚Gesellschaftsjagd’.“ Die Zuschauer können die Jagd mit einem herbstlichen Spaziergang von etwa zwei Kilometern begleiten. Sie haben Sicht auf viele Hindernisse, können die Meute und die Reiter beobachten und am Stopp treffen alle zusammen. Pausen-Stopp wird gegen 13.30 Uhr auf der oberen Waldhäuschenwiese im Adamstal sein, wo der WRFC für die Verpflegung sorgt. Musikalisch begleitet wird die WRFC-Hubertusjagd von der Jagdhornbläsergruppe Main-Parforce aus Aschaffenburg.

Etwa um 14.30 Uhr trifft die Jagdgesellschaft wieder im Hofgut Adamstal zum Halali ein und wird von den Sektkellereien Henkell & Co. zum Bügeltrunk geladen. Anschließend versammeln sich alle zum gemütlichen Jagdausklang.


29.10.2014
(comtainment GmbH)

Munich Indoors – viel PS beim internationalen Reitturnier
 
München - Das CSI/ CDI unter dem Dach der Olympiahalle glänzt vom 6. – 9. November mit richtig viel PS und das gilt in mehrfacher Hinsicht. Rund 450 Spring-, Dressur- und Voltigierpferde reisen zu den Munich Indoors an. Und diese natürlichen Pferdestärken werden ergänzt durch die PS, die Automobilhersteller SsangYong bereitstellt.

Die Partnerschaft von Munich Indoors-Veranstalter EN GARDE Marketing GmbH und SsangYong Motors Deutschland begann bereits im September bei den DKB-Bundeschampionaten und sie wird bei den Munich Indoors fortgesetzt. „ Es ist ein tolles Signal, das ein großer Automobilhersteller wie SsangYong sich im internationalen Pferdesport engagiert,“ freut sich Volker Wulff (EN GARDE). SsangYong wird den Shuttleservice und die Parcoursfahrzeuge bereitstellen.

Glänzende Aussichten birgt die Partnerschaft auch für die besten drei Reiter der DKB-Riders Tour. München ist die sechste und letzte Etappe der internationalen Serie in der Saison 2014. Die Top-Drei der Tour dürfen einen nagelneuen Ssangyong mit nach Hause nehmen. Für den Rider of the Year gibt es den komfortablen Geländewagen SsangYong Rexton W Sapphire, der 2,6 Tonnen Zuglast locker wegschafft. Einen Korando Sapphire erhalten der Zweit- und der Drittplatzierte der DKB-Riders Tour - beide Fahrzeuge bewegen Zuglasten von zwei Tonnen. Die drei SsangYong haben einen Gesamtwert von über 100.000 Euro und verknüpfen Ökonomie und Style. Und davon können Pferdesportprofis ja nie genug haben….


29.10.2014
(comtainment GmbH)

Dr. Uwe Schulten-Baumer verstorben
 
Warendorf - Erfolgstrainer von Isabell Werth und Nicole Uphoff wurde 88 Jahre alt

Warendorf (fn-press). Dr. Uwe Schulten-Baumer sen. (Rheinberg) ist im Alter von 88 Jahren verstorben. Breido Graf zu Rantzau, Präsident der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), sagte: „Wir trauern um eine der größten Trainerpersönlichkeiten unserer Zeit. Dr. Schulten-Baumers Leidenschaft für Pferde und seine geniale Förderung so vieler Talente wird uns immer in Erinnerung bleiben.“

Um seinen „Röntgenblick“ für hoch talentierte Pferde beneidete ihn die gesamte Dressurszene. Dr. Uwe Schulten-Baumer, meist „der Doktor“ genannt, erkannte auf Anhieb, welches Potenzial in einem jungen Pferd steckt. Die Schönheit oder das makellose Gebäude eines Pferdes interessierten ihn nicht sonderlich, er lenkte seinen Fokus stets auf die Athletik und die Bewegungsqualität des Pferdes. Der kantige Hannoveraner Gigolo, mit dem seine Musterschülerin Isabell Werth Gold bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften gewann, war sicher der bekannteste Modellathlet, aus dem Schulten-Baumer einen Juwel auf dem Dressurviereck machte. Der unvergessene Westfale Rembrandt und Nicole Uphoff wären einige Jahre zuvor wahrscheinlich nie in die höchsten Sphären der Dressur aufgestiegen, hätte sich „der Doktor“ nicht der beiden angenommen. Der temperamentvolle Wallach hatte schon manchen zur Verzweiflung getrieben. Schulten-Baumer fand den richtigen Weg, der ungestüme Rembrandt entwickelte sich zum damals weltweit bewunderten „Tänzer“ und zweimaligen Olympiasieger und Weltmeister in der Einzelwertung. Dies sind nur zwei von vielen Championatspferden aus der Erfolgsschmiede Schulten-Baumers, der immer nur nach einem strebte: Perfektion in der Ausbildung des Pferdes. Achtmal wurde er mit dem Otto-Lörke-Preis für die Ausbildung des jahrgangsbesten jungen Grand Prix-Pferdes ausgezeichnet. Dass die Deutsche Reiterliche Vereinigung ihm 2005 den Reitmeister-Titel verlieh, war ein selbstverständlicher Schritt.

Dr. Uwe Schulten-Baumer kam am 14. Januar 1926 zur Welt. In Essen-Kettwig wuchs er in der Nachbarschaft eines Bauernhofes auf und war schon als kleiner Junge von Pferden fasziniert. Seine reiterliche Karriere führte ihn nicht nur aufs Dressurviereck, sondern auch in den Parcours. Beim CHIO Aachen trat er 1952 zum Mächtigkeitsspringen und zum Großen Preis an. Die eigene Turnierkarriere beendete der promovierte Volkswirt, der als Manager in der Stahlindustrie arbeitete, in den 60er Jahren, um sich ganz dem Training von Pferden zu widmen. Seine ersten erfolgreichen Schüler waren seine beiden Kinder Alexa und Uwe jun. Beide vertraten die deutschen Farben auf Championaten. In den Jahren der Zusammenarbeit mit Nicole Uphoff und Isabell Werth gab es keinen erfolgreicheren Trainer weltweit. Nachdem sich Isabell Werth neu orientierte und die Zusammenarbeit mit dem Doktor beendete, verhalf dieser seiner Stieftochter Ellen Schulten-Baumer zum Sprung in den Spitzensport. In den vergangenen vier, fünf Jahren zog sich Dr. Schulten-Baumer mehr und mehr aus dem Turniergeschehen zurück. Sein langes erfülltes Leben endete nun in Rheinberg am Niederrhein, wo er vor vier Jahrzehnten seine Reitanlage erbaute und den Grundstein für eine beispiellose Goldschmiede legte.


29.10.2014
(fn-press)

Turniervorschau vom 28. Oktober bis 2. November
 
Warendorf - Nationales Reit- und Fahrturnier "Faszination Pferd" vom 28. Oktober bis 2. November in Nürnberg
Weitere Informationen unter www.faszination-pferd.de

Auslandstarts:
Internationales Weltcup-Spring- und Dressurturnier (CSI5*-W/CDI-W) vom 29. Oktober bis 2. November in Lyon/FRA
CSI: Ludger Beerbaum (Riesenbeck); Daniel Deusser (Mechelen/BEL); Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen); Marcus Ehning (Borken); Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen); CDI: Fabienne Lütkemeier (Paderborn); Ulla Salzgeber (Blonhofen); Dorothee Schneider (Framersheim).
Weitere Informationen unter www.equitalyon.com
Internationales Springturnier (CSI3*) vom 29. Oktober bis 2. November in Liege/BEL
Marc Bettinger (Remouchamps/BEL); Tim Hoster (Korschenbroich).
Weitere Informationen unter www.jumpingdeliege.be
Internationales Springturnier (CSI3*) vom 28. Oktober bis 2. November in Calgary/CAN
Marion Ostmeyer (Versmold).
Weitere Informationen unter www.rmsj.ca
Internationales Jugend-Springturnier (CSI-J/Y) vom 31. Oktober bis 2. November in Wierden/NED
Tom Sanders (Dinslaken); Philip Terhoeven-Urselmans (Goch); Linus Georg Weber (Amöneburg).
Weitere Informationen unter www.indoorwierden.nl
Weitere Turniere (*/**) im Ausland mit deutscher Beteiligung
CSI 2*/1*/YH1* Gorla Minore/ITA vom 31. Oktober bis 01. November; www.equieffe.it
CSI 2*/YH 1* Linz/AUT vom 31. Oktober bis 02. November; www.linzerpferdefestival.at
CSI 2*/ YH1* Mijas/ESP vom 28. Oktober bis 02. November; info@costadelsoltour.com
CSI 2*/YH 1* Oliva/ESP vom 28. Oktober bis 02. November; www.metsp.es
CSI 2* Thermal/USA vom 28. Oktober bis 02. November; www.nationalsunshineseries.com


29.10.2014
(fn-press)

Ergebnisdienst vom 23. bis 26. Oktober
 
Warendorf - Sieger und Plazierte in Neumünster, Helsinki/FIN und Pau/FRA

Internationales Springturnier "Holstein International" (CSI*/CSIP) vom 23. bis 26. Oktober in Neumünster
Großer Preis
1. Hergen Forkert (Bremen) mit Colandus; 0/34,61
2. Jennifer Fogh Pedersen (Klein Offenseth-Sparrieshoop) mit Saint Amour; 0/34,80
3. Rolf-Göran Bengtsson (SWE) mit Oak Groven’s Heartfelt; 0/36,18

Großer Preis Pony
1. Clara Hallundbaek (DEN) mit Saorsie; 0/58,08
2. Kira Krogsgaard (DEN) mit Adamstown Belle; 4/27,32
3. Mylen Kruse (Zeven) mit Call me Campino; 4/56,97

Weitere Informationen unter www.holstein-international.de

Internationales Weltcup-Springturnier (CSI-W5*) vom 23. bis 26. Oktober in Helsinki/FIN
Weltcup-Springen
1. Steve Guerdat (SUI) mit Nino des Buissonnets; 0/0/34,96
2. Martin Fuchs (SUI) mit PSG Future; 0/0/35,10
3. Pius Schwizer (SUI) mit Sixtine de Vains; 0/0/35,33

6. Christian Ahlmann (Marl) mit Cornado II; 0/0/36,57

Weitere Informationen unter www.helsinkihorseshow.fi

Internationales Vielseitigkeitsturnier (CCI4*) vom 23. bis 26. Oktober in Pau/FRA
1. Ingrid Klimke (Münster) mit Horseware Hale Bob; 44,10 (Dressur 39,30/Gelände 0/Springen 4)
2. Andreas Dibowski (Döhle) mit FRH Butts Avedon; 54,30 (40,70/5,60/8)
3. Arnaud Boiteau (FRA) mit Quoriano ‘Ene HN’; 56,80 (52,80/4/0)

Weitere Informationen unter www.event-pau.fr

Internationales Dressurturnier (CDI3*) vom 23. bis 26. Oktober in Biarritz/FRA
Grand Prix
1. Filipe Canelas (POR) mit Der Clou; 68,720 Prozent
2. Claudia Fassaert (BEL) mit Donnerfee; 68,320
3. Isabell Steidle (Radolfzell) mit Long Drink; 66,220

Grand Prix Special
1. Isabell Steidle (Radolfzell) mit Long Drink; 69,490 Prozent
2. Antonella Joannou (SUI) mit Dandy de la Roche CMF CH; 68,961
3. Filipe Canelas (POR) mit der Clou; 68,314

Weitere Informationen unter www.biarritzcheval.com/cdi2014


28.10.2014
(FN press)

European Youngster Cup Jumping - Letzte Chance in Linz
 
Linz - Österreichs große Reitsportanlage in Linz-Ebelsberg ist Gastgeber der letzten Qualifikationsstation für den European Youngster Cup Jumping in der Saison 2014. Vom 31. Oktober bis zum 2. November wird in Linz das CSI2* für Junioren, Junge Reiter und die Generation U25 ausgetragen. Dabei stehen auch zwei Weltranglistenspringen auf dem Programm.

Dreimal bittet Turnierdirektor Helmut Morbitzer die Generation U25 zum sportlichen Vergleich in der von Uhren- und Schmuckhersteller THOMAS SABO präsentierten Serie. Am Freitagabend beginnt der EY-Cup in Linz mit einer Einlaufprüfung über 1,35 Meter, am Samstag folgt die Qualifikation in einem klassischen Fehler/ Zeit-Springen über 1,40 Meter. Um EY-Cup-Punkte und den letzten direkt zu vergebenden Platz im Finale des EY-Cups wird am Sonntagnachmittag in einem schweren Springen (1,45 Meter) mit Stechen gekämpft. Die Siegerin, bzw. der Sieger dieses Springens hat den Platz beim CSI Salzburg vom 11. - 14. Dezember sicher. Salzburgs großes internationales Turnier ist Finalstandort des European Youngster Cups Jumping für junge Talente aus sieben Nationen.

Wichtig: Wer in Linz gut platziert ist, sammelt Punkte für das EY-Cup-Ranking und die Besten dieses Rankings sind beim Finale in Salzburg ebenfalls dabei.

Der European Youngster Cup Jumping im Internet: www.eycup.eu


28.10.2014
(comtainment GmbH)

Frankfurts Festhalle - “Alle Jahre wieder..”
 
Frankfurt - Dezember ist Festhallenzeit - das gilt in der internationalen Pferdesportszene schon seit mehr als 40 Jahren. Vom 18. - 21. Dezember ist Frankfurts Festhalle erneut Gastgeber für Spring- und Dressurreiter aus der ganzen Welt und für die kommenden Generationen im Sattel.

Das CSI/ CDI mit Weltranglistenprüfungen im Springen und in der Dressur markiert den internationalen Spitzensport, Prüfungen wie der Nürnberger Burg-Pokal der hessischen Junioren u.a. sind typisch für das Thema Jugendförderung beim Festhallen Reitturnier. Die “Generation Zukunft” tritt am Donnerstag, dem 18. Dezember, zum Finale des Nürnberger Burg-Pokals an und das wird in einem kombinierten Dressur- und Springwettbewerb Kl. E entschieden. Noch jünger sind die Teilnehmer des Einfachen Reiterwettbewerbes - Linsenhoff-Förderpreis - der am Donnerstagabend in der Festhalle zelebriert wird. Johanna Weidling vom RC im Eichen gewann 2013 den Nürnberger Burg-Pokal der hessischen Junioren mit Holsteins Walzerkönig und war genauso stolz wie der Sieger im Großen Preis von Hessen, präsentiert von der Deutsche Vermögensberatung AG, Gert-Jan Bruggink aus den Niederlanden.

Dort wo Bruggink schon ist - in der oberen Etage des internationalen Springsports - müssen Reiterinnen und Reiter wie Johanna erst mal ankommen und dafür braucht es viel Übung und viele Möglichkeiten zu starten. Die Macher des Frankfurter Festhallen Reitturniers räumen auch deshalb den Nachwuchsprüfungen viel Raum ein. Zwei Kandidaten, die beide noch keine 25 Jahre alt sind, zeigten im vergangenen Jahr, was aus guter Förderung werden kann: Katrin Eckermann aus Münster und Niklas Krieg aus Donaueschingen machten den Fraport Preis - Championat von Frankfurt unter sich aus. Sie gerade 24 Jahre alt und auf Platz eins, er knappe 20 Jahre jung und auf Platz zwei.

Ein vierbeiniges junges Talent empfahl sich 2013 zum wiederholten Mal nachdrücklich für große Aufgaben. Isabell Werth aus Rheinberg zeigte ihre Fuchsstute Bella Rose im Preis der Liselott-Schindling-Stiftung, Grand Prix Special und gewann mit 78,45 Prozent. Inzwischen sind Pferd und Reiterin Mannschaftsweltmeisterinnen in der Dressur. Aus dem gleichen Stall in Rheinberg kam 2013 das Siegerpferd des Nürnberger Burg-Pokals, Weihegold OLD mit Beatrice Buchwald. Weihegold und ihre Reiterin qualifizierten sich auch für das Finale des Louisdor-Preises 2014 in der Frankfurter Festhalle.

Große, sportliche Herausforderungen in der Festhalle warten auch vom 18. - 21. Dezember in Frankfurt auf Reiterinnen und Reiter aus bis zu 20 Nationen. Die Finals des Nürnberger Burg-Pokals und des Louisdor-Preises - der beiden großen Dressurserien - Meggle Champions macht im Grand Prix Special in Frankfurt Station und auf die Springreiter warten mit dem Fraport Preis, dem Großen Preis der Deutschen Vermögensberatung AG, dem ersten Helaba Champions Cup und dem Preis der BHF-Bank vier Weltranglistenspringen.

Charity beim Internationalen Frankfurter Festhallen Reitturnier

Es ist in jedem Jahr ein zentrales Anliegen der Turnierveranstalter: An andere, weniger vom Glück begünstigte Menschen zu denken. Das Internationale Frankfurter Festhallen Reitturnier soll allen Freude machen. Dafür steht die Geschenkaktion mit dem großen Weihnachtsbaum im Eingangsbereich der Festhalle und auch der Hinderniswettbewerb der Frankfurter Kindereinrichtungen. Dort werden mit viel Farbe, Pappmache und jeder Art von Dekorationen ganz besondere Hindernisse gestaltet. Das tollste Objekt steht dann als individuelles Hindernis im Parcours und die jungen Künstler aus den Frankfurter Kinderbetreuungseinrichtungen sind sonntags dabei, wenn Spitzenreiter im Parcours antreten.
Die Weihnachtsbaumaktion bezieht Besucher des Festhallen Reitturniers ein. Wer möchte, darf Geschenke unter dem Baum ablegen, die zu Weihnachten in Zusammenarbeit mit den Frankfurter Sozialbehörden verteilt werden. Kinderspielzeug, Bücher, Naschwerk - all das ist willkommen. Dabei bitten die Initiatoren um eine Angabe, für welches Alter und Geschlecht der Inhalt geeignet ist. Viele bunte Pakete kamen 2013 zusammen, die in etlichen Familien für leuchtende Augen gesorgt haben….

Dezember ist Festhallenzeit - das gilt in der internationalen Pferdesportszene schon seit mehr als 40 Jahren. Vom 18. - 21. Dezember ist Frankfurts Festhalle erneut Gastgeber für Spring- und Dressurreiter aus der ganzen Welt und für die kommenden Generationen im Sattel.

Das CSI/ CDI mit Weltranglistenprüfungen im Springen und in der Dressur markiert den internationalen Spitzensport, Prüfungen wie der Nürnberger Burg-Pokal der hessischen Junioren u.a. sind typisch für das Thema Jugendförderung beim Festhallen Reitturnier. Die “Generation Zukunft” tritt am Donnerstag, dem 18. Dezember, zum Finale des Nürnberger Burg-Pokals an und das wird in einem kombinierten Dressur- und Springwettbewerb Kl. E entschieden. Noch jünger sind die Teilnehmer des Einfachen Reiterwettbewerbes - Linsenhoff-Förderpreis - der am Donnerstagabend in der Festhalle zelebriert wird. Johanna Weidling vom RC im Eichen gewann 2013 den Nürnberger Burg-Pokal der hessischen Junioren mit Holsteins Walzerkönig und war genauso stolz wie der Sieger im Großen Preis von Hessen, präsentiert von der Deutsche Vermögensberatung AG, Gert-Jan Bruggink aus den Niederlanden.

Dort wo Bruggink schon ist - in der oberen Etage des internationalen Springsports - müssen Reiterinnen und Reiter wie Johanna erst mal ankommen und dafür braucht es viel Übung und viele Möglichkeiten zu starten. Die Macher des Frankfurter Festhallen Reitturniers räumen auch deshalb den Nachwuchsprüfungen viel Raum ein. Zwei Kandidaten, die beide noch keine 25 Jahre alt sind, zeigten im vergangenen Jahr, was aus guter Förderung werden kann: Katrin Eckermann aus Münster und Niklas Krieg aus Donaueschingen machten den Fraport Preis - Championat von Frankfurt unter sich aus. Sie gerade 24 Jahre alt und auf Platz eins, er knappe 20 Jahre jung und auf Platz zwei.

Ein vierbeiniges junges Talent empfahl sich 2013 zum wiederholten Mal nachdrücklich für große Aufgaben. Isabell Werth aus Rheinberg zeigte ihre Fuchsstute Bella Rose im Preis der Liselott-Schindling-Stiftung, Grand Prix Special und gewann mit 78,45 Prozent. Inzwischen sind Pferd und Reiterin Mannschaftsweltmeisterinnen in der Dressur. Aus dem gleichen Stall in Rheinberg kam 2013 das Siegerpferd des Nürnberger Burg-Pokals, Weihegold OLD mit Beatrice Buchwald. Weihegold und ihre Reiterin qualifizierten sich auch für das Finale des Louisdor-Preises 2014 in der Frankfurter Festhalle.

Große, sportliche Herausforderungen in der Festhalle warten auch vom 18. - 21. Dezember in Frankfurt auf Reiterinnen und Reiter aus bis zu 20 Nationen. Die Finals des Nürnberger Burg-Pokals und des Louisdor-Preises - der beiden großen Dressurserien - Meggle Champions macht im Grand Prix Special in Frankfurt Station und auf die Springreiter warten mit dem Fraport Preis, dem Großen Preis der Deutschen Vermögensberatung AG, dem ersten Helaba Champions Cup und dem Preis der BHF-Bank vier Weltranglistenspringen.

Charity beim Internationalen Frankfurter Festhallen Reitturnier
Es ist in jedem Jahr ein zentrales Anliegen der Turnierveranstalter: An andere, weniger vom Glück begünstigte Menschen zu denken. Das Internationale Frankfurter Festhallen Reitturnier soll allen Freude machen. Dafür steht die Geschenkaktion mit dem großen Weihnachtsbaum im Eingangsbereich der Festhalle und auch der Hinderniswettbewerb der Frankfurter Kindereinrichtungen. Dort werden mit viel Farbe, Pappmache und jeder Art von Dekorationen ganz besondere Hindernisse gestaltet. Das tollste Objekt steht dann als individuelles Hindernis im Parcours und die jungen Künstler aus den Frankfurter Kinderbetreuungseinrichtungen sind sonntags dabei, wenn Spitzenreiter im Parcours antreten.
Die Weihnachtsbaumaktion bezieht Besucher des Festhallen Reitturniers ein. Wer möchte, darf Geschenke unter dem Baum ablegen, die zu Weihnachten in Zusammenarbeit mit den Frankfurter Sozialbehörden verteilt werden. Kinderspielzeug, Bücher, Naschwerk - all das ist willkommen. Dabei bitten die Initiatoren um eine Angabe, für welches Alter und Geschlecht der Inhalt geeignet ist. Viele bunte Pakete kamen 2013 zusammen, die in etlichen Familien für leuchtende Augen gesorgt haben….


28.10.2014
(comtainment GmbH)

      
Das Frankfurter Festhallen Reitturnier ist Standort für Spitzensport und Jugendförderung. (Foto: Karl-Heinz Frieler)

Topstars reiten für einen guten Zweck
 
Bippen - Am kommenden Wochenende vom 30. Oktober bis 2. November ist es soweit. Das Benefizturnier in Bippen bei Osnabrück auf der Reitanlage der Familie Meurer geht in seine zweite Runde. Nach dem Auftakt im vergangenen Jahr treffen sich die Spitzenreiter wie Christian Ahlmann, Philipp Weishaupt, Marco Kutscher, Patrick Stühlmeyer, Maurice Tebbel, Gert-Jan Bruggink und Henrik von Eckermann, um für eine groß angelegte Spendenaktion zu reiten. Neben zahlreichen regionalen Reitern haben sich die Weltklassereiter bereiterklärt, 40% ihres Gewinngeldes als Spende an die Christoffel Bildenmission abzutreten. Die Ausschreibung umfasst Prüfungen der Kl. E bis S und gibt damit vielen Reitern die Chance, mit ihrem Sport etwas Gutes zu tun.

Der gesamte Erlös dieses Turniers wird zweckgebunden an die weltweit tätige Hilfsorganisation, um Kindern aus Tansania, die am Grauen Star erkrankt sind, ihr Augenlicht wiederzugeben. Die Kinder kommen oftmals blind zur Welt oder haben eine große Sehschwäche. 125 € kostet eine Operation, um einem erblindeten Kind das Sehen zu ermöglichen.

Ziel ist es, mit dieser Veranstaltung möglichst vielen Betroffenen zu helfen. Das Team um Christel Meurer, Simone Kottwitz & Jan Philipp Weichert haben in den vergangenen Monaten viel geleistet, um mit ihrer einzigartigen Aktion einen großen Beitrag zum Wohlergehen der Kinder zu erbringen.

Neben dem tollen Sport gibt es auf großzügigen Anlage in Bippen viele weitere Möglichkeiten, sich einen angenehmen Tag zu gestalten.Der Eintritt ist an allen Tagen frei.


28.10.2014
(comtainment GmbH)

Kartenvorverkauf SIGNAL IDUNA CUP 2015 beginnt!
 
Dortmund - Es ist das Top-Ereignis im internationalen Pferdesport in Deutschland: Der SIGNAL IDUNA CUP. Vom 6. bis 8. März 2015 finden in den Westfalenhallen gleich zwei hochkarätige Finals statt. Zum einen zelebriert die internationale Dressurserie MEGGLE Champions ihr Finish und zum anderen treten die Finalisten der Springsportserie Masters League im Großen Preis der Bundesrepublik Deutschland zum spannenden Endspurt an. SIGNAL IDUNA CUP das ist Sport und Emotion pur an einem der traditionsreichsten Turnierstandorte Deutschlands.

Die Masters League ist seit 2007 Bestandteil des internationalen Springsports und holt Championats- und Grand Prix-Sieger zum Finale nach Dortmund. 2014 flogen der 38-jährige Niederländer Albert Zoer und Abra Kadabra zum Sieg im Großen Preis der Bundesrepublik, der gleichzeitig das Finale der Masters League ist. Dass aber auch Nachwuchsreiter die Chance auf einen großartigen Sieg haben, bewies Angelina Herröder 2013 eindrucksvoll, als die damals 18-Jährige gegen Stars des Springsports wie Ludger Beerbaum gewann. Im Finale der Dressurreiter setzte sich Helen Langehanenberg mit Damon Hill NRW in Dortmunds Westfalenhalle durch. Nach dem Grand Prix am Freitag sicherte sich die Westfälin auch den Grand Prix Special, das große Finale, am Samstag. Mit 85,27 Prozent war es ein eindeutiger und verdienter Sieg vor Isabell Werth und Fabienne Lütkemeier in der mit 75.000€ dotierten Finalprüfung. Es war der erste Sieg für dieses Paar beim Finale der internationalen Serie MEGGLE Champions, das 2014 bereits zum sechsten Mal ausgetragen wurde.

Ein großer Ausstellungsbereich mit verschiedenen Dienstleistern, Einzelhändlern und kulinarischen Spezialitäten rundet das Event-Erlebnis ab. Ständige Neuerungen und Optimierungen in allen Bereichen kommen dabei sowohl bei Besuchern und Sponsoren, als auch bei Reitern gut an. Im letzten Jahr fanden vor allem die Showeinlagen am Freitag und Samstag, sowie die neue Streckenführung vom Abreiteplatz zur Arena sehr großen Anklang und wurden von vielen Seiten gelobt. Was die Besucher 2015 erwartet, wird auf www.escon-marketing.de regelmäßig bekannt gegeben.

Der Kartenvorverkauf startet am Mittwoch, den 29.10.2014. Tickets sind im Online-Shop unter www.ticketmaster.de sowie www.westfalenhallen.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Telefonisch können unter 01806 999 0000 von Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa, So, feiertags 9-22 Uhr (0,20 € / Anruf aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 € / Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz) und unter 0231 1204 666 Mo-Fr 9-18 Uhr Karten bestellt werden.


28.10.2014
(Escon Marketing)

Der Favorit zeigt wie´s geht! Jörg Oppermann triumphierte im Grand Prix der Lake Arena
 
Lake Arena - Sie kamen als große Favoriten nach Wiener Neustadt und gingen als famose Sieger vom Platz: Jörg Oppermann und sein Spitzenpferd „Che Guevara 17“ spielten nicht nur im überaus selektiven Grundumlauf des Großen Preises, sondern auch im nervenzerreißenden Stechen all´ ihre Routine und Klasse aus und freuten sich nach den mehr als erfolgreichen Einsätzen der letzten Monate riesig über einen wahrlich gelungenen Auftakt in die Hallensaison.
Da hatte sich Parcourschef Joachim Stratmann eine mehr als schwierige Aufgabe überlegt. Die klischeehaften Klippen lagen zweifelsfrei bei den kritisch gestellten Kombinationen, die kaum zu bewältigen waren. Die zweifache Steil-Oxer-Kombi verlangte zu Beginn der Runde schon eine wohl überlegte Taktik, denn von der Triple-Barre weg stand die Frage im Raum, ob man die Linie mit fünf oder sechs Galoppsprüngen anlegen sollte. Noch gefinkelter wurde es dann zum Ende des Kurses, wo eine sehr fehleranfällige Oxer-Steil-Oxer-Kombination beinahe unüberwindbar schien. Unterm Strich bezwangen nur drei Teilnehmerpaare das 1,45 Meter hohe Weltranglistenspringen: Der große Favorit Jörg Oppermann, der couragierte Ire Daren Hopkins und der beliebte Stammgast Armin Himmelreich.

Eröffnet hatte die Entscheidung Jörg Oppermann. Der Deutsche, der heuer unter anderem Spitzenergebnisse im Großen Preis von Ising, im Nationenpreis von Bratislava und dem CSIO in Brasilien ablieferte, betrat mit seinem schicken Fuchshengst „Che Guevara 17“ hochkonzentriert die Bahn und musste nun eine erste Vorlage abliefern, was ihnen auch beinhart gelang: Unter großem Jubel flogen die beiden in astreinen 36,48 Sekunden über den Stechparcours und das entlockte nicht nur dem erfolgreichen Kaderreiter ein breites Grinsen, sondern auch dem Concept-Sohn vergnügtes Buckeln nach der Ziellinie.
Noch vor dem Einritt holte sich als nächster Starter Daren Hopkins Tipps von seinen Landsmännern ab. Mit dem besprochenen Plan im Hinterkopf brauste er mit seinem Schimmel „Mister Cruise“ auch voller Elan los, erwischte jedoch den Weg zur Schlusslinie nicht optimal: Vier Fehlerpunkte bedeuteten momentan Platz zwei. Nun kam es also zum finalen Showdown. Klarerweise setzte Armin Himmelreich auf seinen vermögenden „Clenur“, der mit seinem weiten Galopp Zeit gut machen konnte, jedoch vielleicht nicht so wendig und routiniert war wie sein Kontrahent. Angespornt von den Zurufen seiner Anhänger hatte das Duo alles gegeben und bis zum letzten Sprung beinhart gekämpft. Erst der Blick auf die Tafel verriet, dass ihre 37,43 Sekunden nicht ganz die Führung toppen konnten.

Da aufgrund der raren Nuller alle Vierfehlerpunkteritte platziert waren, reihten sich auch drei Österreicher ein. Als bester von ihnen klassierte sich der Kärntner Markus Stock am neunten Rang. Die Hand reichen konnten sich die Stallkolleginnen Theresa Pachler und Valerie Wick, die beide am Aussprung der Dreifachen einen Abwurf kassierten.

Benjamin Saurugg schenkte uns erneut den perfekten Start in den Finaltag
Selbe Bühne, selbe Prüfung und dasselbe Siegerbild: Benjamin Saurugg und seine neunjährige Holsteinerstute „Vienna XII“ lieferten in der entscheidenden Prüfung der Small Tour wie schon am vergangenen Wochenende eine Top-Performance ab, zeigten in fehlerfreien 56,96 Sekunden die absolute Bestmarke und sorgten für einen optimalen Einklang in den Finaltag des Equestrian October Festivals. Da musste sich auch die internationale Konkurrenz hinten anstellen, die mit Krzysztof Lesniak (57,73 Sekunden) und Sven Joseph Hadley (57,63 Sekunden) stark aufgestellt war. Richtig schnell unterwegs war zudem Benedikt Domaingo, der ja mit seiner „Ravenna T“ ein flinkes Speedpferd unter dem Sattel hat. In 58,26 Sekunden sicherte er sich den fünften Endrang. Platz sieben ging erneut an den siegreichen Steirer mit seinem zweiten Pferd „Casanova 36“. Groß war die Freude über den achten Platz von ÖWB-Stute „Ashley A“, die unter Anton Martin Bauer fehlerfrei geblieben war. Nicht minder zufrieden durfte Leonard Platzer sein, der mit „Nausica Tame“ vom ersten bis zum letzten Sprung eine makellose, sehr gelungene Runde zeigte (11. Rang).

Revanche genutzt! Eagel v. Van Gogh schlug im zweiten Finalspringen zurück

Immer wieder – so zeigte es sich zumindest in den letzten Jahren – hat Juraj Hanulay hochtalentierte Jungpferde in seinem Stall stehen. Konnte er sich in der letzten Saison mit dem überaus beständigen „Donjo“ zum Rookie of the year küren, so zählt heuer sein erst fünf Jahre junger „Eagel“ nach Van Gogh-Ovidius zu den aufstrebenden Cracks. Der schicke KWPN-Wallach zeigte bereits in der ersten Woche mit dem zweiten Rang im Finale sein Talent, sprang heute abermals zweimal ohne Fehler ins Ziel und ließ seine neun Mitstreiter im Stechen hinter sich. Dabei hätte sich der zweitplatzierte Kevin Lemke ordentlich bemüht, die Zeit des Deutschen zu knacken, aber seine großrahmige, überaus sprunggewaltige Chacco-Blue-Tochter „Chacc Ira“ musste sich um gut eine halbe Sekunden geschlagen geben. Dritter wurde der Rheinländer „Pride 16“ unter seinem Reiter Simon Schröder. Als einziger Österreicher in der Entscheidung holte Bernhard Maier das beste heimische Ergebnis am zehnten Rang.

Der achte Nuller in Folge besiegelte den Finalsieg - Birgit Peintner & Gaspari waren nicht zu bremsen

Da hatte sie sich wohl selbst mit einem tollen Turnierabschluss ausgezeichnet und die beiden Equestrian October Festival-Wochen feierlich ausklingen lassen: Birgit Peintner sicherte sich nach einem fantastischen Stechritt – wo sie sagenhafte sieben Sekunden Vorsprung herausholte – nicht nur die achte fehlerfreie Runde in Folge, sondern auch den hochverdienten Sieg im Finalspringen der Elite Tour. Lob von Trainerin Astrid Kneifel erntete zu Recht die zweitplatzierte Kerstin Osterer, die auf „Chapitano“ zwei astreine Nuller zeigte und mit dem zweitbesten Ergebnis für einen rot-weiß-roten Doppelsieg sorgte. Dritte wurde Linda Hatasova, die bei ihrem Angriff auf die Bestzeit auf „Caro´s As 2“ vertrauen konnte.

Keine Überraschung in der Good Bye Competition - Armin Himmelreich wiederholte Sieg im Abschlussbewerb
Manche haben – so scheint es zumindest – ihre Erfolge fix gebucht. Wurde der Finaltag mit dem Triumph von Wiederholungstäter Benjamin Saurugg eingeläutet, so stand auch im abschließenden Bewerb, dem Standardspringen über 1,40 Meter, kein Unbekannter an der Spitze: Armin Himmelreich war ja schon am vergangenen Wochenende siegreich in der Good Bye Competition und freute sich heute Abend erneut über Platz eins und die begehrte Lake Arena-Siegerdecke. Im Sattel von „Queen Rubin 5“, die er seit dem Sommer schön für die schweren Springen aufgebaut hatte, verwies er Landsmann Gerrit Schepers am zweiten Rang. Auch auf das Siegerpferd von Woche eins, „Wilandro 3“, konnte er sich voll und ganz verlassen und sicherte sich mit einer schnellen Nullrunde den dritten Platz.

Results & Live-Scores: www.reitergebnisse.at
News: www.pferdenews.eu
Info: www.lake-arena.at

Ergebnisdienst – October Festival 2014 – Woche 02 – Sonntag:

Small Tour

Int. Jumping Competition - 1,25 m
1.VIENNA XII / SAURUGG Benjamin (AUT / STMK) - 0 / 56.96
2.LALA / LESNIAK Krzysztof (POL) - 0 / 57.53
3.CASSANA / HADLEY Sven Joseph (IRL) - 0 / 57.63
4.MEDEA OF BRIGHTNESS / SZILÁGYI Réka (HUN) - 0 / 57.69
5.RAVENNA T / DOMAINGO Benedikt (AUT / NÖ) - 0 / 58.26
6.SANTIAGO 7 / KOZIAROWSKA Natalia (POL) - 0 / 59.65
7.CASANOVA 36 / SAURUGG Benjamin (AUT / STMK) - 0 / 62.17
8.ASHLEY A / BAUER Anton Martin (AUT / NÖ) - 0 / 64.50
9.COLINETTA / VIDA Vojtech (SVK) - 0 / 64.83
10.CHRIS DR / MÜLLER Kai (GER) - 0 / 66.78
11.NAUSICA TAME / PLATZER Leonard (AUT / NÖ) - 0 / 68.89
12.LANDGOTT / FISEROVA Monika (SVK) - 0 / 69.89

Younster Tour Finale
Int. Jumping Competition with jo - 1,20 m
1.EAGEL / HANULAY Juraj (SVK) - 0 / 35.84 / Stehen
2.CHACC IRA / LEMKE Kevin (GER) - 0 / 36.35 / Stehen
3.PRIDE 16 / SCHRÖDER Simon (GER) - 0 / 38.98 / Stehen
4.CENNY ROGERS / LEMKE Kevin (GER) - 0 / 39.66 / Stehen
5.CHELLANO / LADY / VIDA Vojtech (SVK) - 0 / 42.44 / Stehen
6.CAN DO LIGHT / HOLZ Thomas (GER) - 4 / 37.64 / Stehen
7.COOL SILVI / STANGEL Marian (SVK) - 4 / 39.26 / Stehen
8.GRAN CORNETTO / ZALESAKOVA Petra (SVK) - 4 / 42.68 / Stehen
9.ESPERANTO 29 / SCHRÖDER Simon (GER) - 5 / 45.68 / Stehen
10.NECTARINE V.D.WART / MAIER Bernhard (AUT / B) - 8 / 36.81 / Stehen
11.BELLA LUNA 4 / BABANITZ Bianca (AUT / NÖ) - 4 / 68.77 / Umlauf
12.MIGHTY MOUSE 4 / BAUER Anton Martin (AUT / NÖ) - 4 / 76.52 / Umlauf

Elite Tour Finale
Int. Jumping Competition with jo- 1,15 m
1.GASPARI / PEINTNER Birgit (AUT) - 0 / 32.91 / Stechen
2.CHAPITANO / OSTERER Kerstin (AUT) - 0 / 40.35 / Stechen
3.CARO'S AS 2 / HATASOVA Linda (SVK) - 0 / 41.16 / Stechen
4.QUANTUM / LADITSCH Stefan (AUT) - 0 / 42.36 / Stechen
5.ZAFIR / MILER Tara (SLO) - 0 / 44.92 / Stechen
6.AVALON 305 / KIM Boseon (KOR) - 4 / 41.51 / Stechen
7.CASPER / FISEROVA Monika (SVK) - 4 / 41.57 / Stechen
8.GRACIA 5 / LADITSCH Stefan (AUT) - 8 / 36.75 / Stechen
9.TIGRIS III / HATASOVA Linda (SVK) - 8 / 42.09 / Stechen
10.CONLAWEDA / BOLL Alina (GER) - 11 / 51.06 / Stechen
11.ZISAWALD / STRAUSS Julia (AUT) - 4 / 67.59 / Umlauf
12.PIT STOP NRW / COSGROVE Barbara (IRL) - 4 / 71.42 / Umlauf

Grand Prix of Wiener Neustadt – Lake Arena
Int. Jumping Competition with jo - 1,45 m
1.CHE GUEVARA 17 / OPPERMANN Jörg (GER) - 0 / 36.48 / Stechen
2.CLENUR / HIMMELREICH Armin (GER) - 0 / 37.43 / Stechen
3.MISTER CRUISE / HOPKINS Daren (IRL) - 4 / 48.38 / Stechen
4.JAMES / HOLLY Andrej (SVK) - 1 / 79.15 / Umlauf
5.COSIMO 48 / BELOVA Natalia (RUS) - 4 / 69.59 / Umlauf
6.ARIA G / BONEV Ivaylo (BUL) - 4 / 70.04 / Umlauf
7.GICCO / WARGERS Jana (GER) - 4 / 70.93 / Umlauf
8.UPSET DES CINQ CHENES / BELOVA Natalia (RUS) - 4 / 72.46 / Umlauf
9.QUICK STEP 6 / STOCK Markus (AUT / K) - 4 / 72.70 / Umlauf
10.RAFIKI / CLARKE Gerard (IRL) - 4 / 73.80 / Umlauf
11.ANNABELL III / PACHLER Theresa (AUT / NÖ) - 4 / 75.06 / Umlauf
12.GIJON VAN DEN HUNSBERG / WICK Valerie (AUT / NÖ) - 4 / 75.08 / Umlauf

Good Bye Competition

Int. Jumping Competition - 1,40 m
1.QUEEN RUBIN 5 / HIMMELREICH Armin (GER) - 0 / 59.21
2.LUNA 1384 / SCHEPERS Gerrit (GER) - 0 / 60.59
3.WILANDRO 3 / HIMMELREICH Armin (GER) - 0 / 63.16
4.CONDOR 564 / HIMMELREICH Luisa (GER) - 0 / 66.53
5.COSACARA B / BAJROVIC Hana (SLO) - 4 / 58.96
6.ATTILA DER GROSSE / KRANZ David (AUT / STMK) - 4 / 65.61
7.MISTER MANDINGO / KNEIFEL Astrid (AUT / OÖ) - 4 / 67.01
8.QUNAS DO PEGULLAL / BAJROVIC Hana (SLO) - 4 / 68.02
9.WOLIBRIA / SCHRÖDER Simon (GER) - 4 / 70.88
10.CLEAR JOLIE / STANGELOVA Sara (SVK) - 12 / 86.19
11.REALT NA CARRAIG / HADLEY Sven Joseph (IRL) - 16 / 61.02


27.10.2014
(Pferdenews.eu)

MAGNA RACINO Autumn Tour 2014: Die WEG Teilnehmer Steffi Bistan (NÖ), Astrid Kneifel (OÖ) und Markus Saurugg (ST) bringen Weltmeisterschafts-Flair ins MAGNA RACINO
 
Magna Racino - In 10 Tagen ist es soweit, die MAGNA RACINO Autumn Tour bringt heuer noch einmal internationalen Top-Springsport ins MAGNA RACINO. Österreich setzt der internationalen Konkurrenz gleich drei der vier WEG Teilnehmer 2014 entgegen. Allen voran die Österreichs Nummer eins „Hausherrin“ Stefanie Bistan (NÖ), die gemeinsam mit der amtierenden Staatsmeisterin Astrid Kneifel (OÖ) und dem Steirer Markus Saurugg, der bei der 5* Weltcup Etappe in Helsinki gerade vier Platzierungen für Österreich erritten hat, für viele österreichische Siege und Platzierungen sorgen will.

117.000 Euro & 2 Weltranglistenspringen

Mehr als 117.000.- Euro Preisgeld, zwei Weltranglistenspringen und Bewerbe von der VIP Tour (1,10m) über Children (1,20m), Junioren (1,35m) und Jungpferde (1,25/1,35m) Springen bis zur internationalen 2* Bronze (1,25m), Silber (1,35m) und Gold Tour (1,45m) warten auf die Springreiter aus dem In- und Ausland. Höhepunkt ist jeweils am Sonntag das mit 24.000 Euro dotierte Finale der Gold Tour (1,45m), das als MAGNA RACINO Grand Prix ausgetragen wird.

Komfort für Pferde & Menschen

Die Stallungen mit Warmwasser Waschplätzen und die großzügigen Boxen mit Selbsttränkern garantieren, dass die wichtigsten Akteure, die Pferde, bestens aufgehoben sind. Der überdachte Durchgang von der Abreitehalle in die beheizte Austragungshalle macht den Event unabhängig von jeglichen Wetterkapriolen und in der geräumigen, direkt an die Reithalle angeschlossenen, Gastronomie steht das Wohlbefinden der Reiter im Vordergrund.

MAGNA RACINO Autumn Tour
Internationales Springturnier
CSI2* CSIYH1* CSICh-A CSIJ-A
07.-09.11.2014
13.-15.11.2014
www.magnaracino.at
Eintritt frei


27.10.2014
(Pferdenews.eu)

Biarritz: Isabelle Steidle siegt in Grand Prix Special
 
Biarritz - Viola von Lazar in Biarritz ebenfalls siegreich

Mit einem Sieg im Grand Prix Special endete für Isabelle Steidle (Radolfzell) mit dem Holsteiner Long Drink (v. Langenhagen) das Internationale Dressurturnier (CDI***) im französischen Biarritz.

Mit einem Ergebnis von 69,490 Prozent verwies die Baden-Württembergerin die Schweizerin Antonella Joannou mit Dandy de la Roche auf Platz zwei (68,961 Prozent). Platz drei ging an Filipe Canelas (Portugal) mit Der Clou (68,314 Prozent). Im vorangegangenen Grand Prix hatte Isabelle Steidle mit Long Drink Platz drei belegt. Einen weiteren deutschen Sieg in Biarritz verzeichnete die in der spanische Hauptstadt Madrid lebende Viola von Lazar mit Bolzano Utopia in der Intermediaire I für sieben- bis neunjährige Pferde. Zuvor hatte das Paar bereits den St. Georg für gleichaltrige Pferde gewonnen.


26.10.2014
(FN press)

Helsinki: Christian Ahlmann bester Deutscher im Weltcup-Springen
 
Helsinki (FIN) - Drei Schweizer auf den Plätzen eins bis drei

Christian Ahlmann (Marl) belegte als bester deutscher Teilnehmer beim Internationalen Springturnier (CSI-W*****) im finnischen Helsinki in der zweiten Etappe des Weltcups Springen der Westeuropaliga Platz sechs.

Im Stechen, für das sich 15 Paare des ersten Umlaufs qualifizieren konnten, lieferte Ahlmann mit dem westfälischen Cornet Obolensky-Sohn Cornado II eine Nullrunde in der Zeit von 36,57 Sekunden ab. Den Sieg holte sich der Schweizer Steve Guerdat, der mit Nino des Buissonnets das Ziel fehlerfrei in 34,96 Sekunden passierte und für diese Leistung eine Siegprämie von 30.000 Euro kassierte. Platz zwei ging an seinen Landsmann Markus Fuchs, der mit dem Holsteiner PSG Future (v. Cashandcarry) für seine Nullrunde 35,10 Sekunden benötigte. Dritter wurde mit Pius Schwizer ein weiterer Schweizer. Mit Sixtine de Vains lieferte Schwizer eine strafpunkfreie Runde in 35,33 Sekunden ab. Zweitbester Deutscher war der im belgischen Mechelen lebende Daniel Deusser, der mit Sea Coast Forlap DC Platz elf belegte (vier Strafpunkte im Stechen in 35,90 Sekunden). Marco Kutscher (Bad Essen) belegte nach vier Strafpunkten im Normalumlauf mit Cornet´s Cristallo Rang 20.

Nach den beiden ersten Etappen des Weltcups Springen der Westeuropaliga führt Steve Guerdat mit 35 Punkten die Wertung an. Bester Deutscher ist Marco Kutscher mit 17 Punkten auf Platz sechs. Achter ist Christian Ahlmann mit 15 Punkten. Rang zehn hält Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) mit 13 Punkten.

Bester Deutscher im Großen Preis von Helsinki am Samstag war Marco Kutscher mit dem Oldenburger Hengst Balermo (v. Baloubet du Rouet) auf Platz fünf. Den Sieg in dieser Prüfung trug der Schweizer Martin Fuchs mit dem Holsteiner PSG Future davon. Auch die beiden zweit- und drittplatzierten Reiter Bart Bles (Niederlande) mit dem Oldenburger Lord Sandro Ddh (v. Lordanos) und Henrik von Eckermann (Schweden) mit dem Westfalen Crespo PKZ (v. Cornet Obolensky) waren mit deutschen Pferden beritten.

In der ersten Qualifikation zum Weltcup-Springen am Freitag belegte Christian Ahlmann mit dem Brandenburger Aragon Z (v. Kolibri) als bester Deutscher Platz drei. Hier ging der Sieg an Luca Maria Moneta (Italien) mit dem Westfalen Connery (v. Cordobes II).


26.10.2014
(FN press)

Zuschauerzahl fast verdoppelt - Holstein International
 
Neumünster - Mit einem dänischen Sieg im Pony-Grand Prix und eine überglücklichen und stolzen Siegerin im Junior Cup von Holstein International hatte der fünfte und letzte Tag von Holstein International in den Holstenhallen Neumünster begonnen. Clara Hallundbaek aus Dänemark gewann das Finale der internationalen Pony-Tour mit den zehn Jahre alten Stute Saorsie. “Ich war das erste Mal hier, es ist toll und ich bin definitiv nächstes Mal auch dabei,” lachte die 14-jährige Schülerin der dänischen Nationenpreisreiter Andreas und Christian Schou. “Solche Turniere haben wir in Dänemark nicht, höchstens noch Odense.” Clara hat nun noch das internationale Turnier in Oldenburg und das CSI Salzburg im Dezember auf dem Turnierplan stehen.

Erster Jugend Cup Holstein International für Elena
“Toll” hat sich der Start auch für Elena Klagges angefühlt. Die 15-jährige aus Eckenförde, die in Damp trainiert, überzeugte mit der Holsteiner Stute Quantessa zunächst mit einer Note von 9,0 und dann auch noch mit einer fehlerfreien Runde in 34,28 Sekunden. Das brachte auch den Kommentator der Stilspringprüfung Kl. L, Carsten-Otto Nagel, beinahe ins Schwärmen: “Eine tolle Runde, immer schön im Fluss, rythmisch, Wendungen sauber geritten - da kannst Du wirklich stolz drauf sein.” Klagges, die ihre Quantessa noch nicht ganz ein Jahr lang hat, gewann in Kiel bereits das Finale des LVM-Cups. “Ich war schon aufgeregt, als ich reingeritten bin, aber dann habe ich mich nur noch auf das Springen konzentriert und mich zum Schluss nochmal umgedreht. Das ist schon toll, wenn Carsten-Otto Nagel so was sagt. Ich hatte mich schon über den Kommentar vom Landestrainer Detlef Peper in Kiel gefreut.”
Der Jugend Cup Holstein International wird durch Prof. Dr. Bernd Heicke vom Gestüt Fohlenhof möglich gemacht und der Pferdeexperte hatte sichtlich Freude an der hochklassigen Junioren-Prüfung. Heicke will auch 2014 bei Holstein International den Jugend Cup sponsern und damit einen Beitrag zur Nachwuchsförderung leisten.

Etwas müde, aber sehr glücklich….
...zeigten sich die Veranstalter von Holstein International am Schlusstag des internationalen Turniers. Jörg Baltruschat, Harm Sievers und Christian Schlicht freuten sich vor allem über den Zuschauerzuspruch. “Wir haben rund 4.500 Besucher in fünf Tagen gehabt und unsere Zuschauerzahl damit annähernd verdoppelt,” so Schlicht. Einen Tag früher als geplant begann das internationale Turnier wegen des großen Andrangs von 200 Teilnehmern und fast 600 Pferden. Jörg Baltruschat: “Diese Größenordnung wollen wir auch nicht überschreiten. Die Holstenhallen bieten zwar auf dem Gelände genug Platz, aber größer müssen die Starterfelder wirklich nicht werden.” Für Baltruschat, Schlicht, Sievers und Merve Henningsen beginnt am Sonntagabend das Aufräumen und Abbauen, denn schon ab Donnerstag beginnt die Holsteiner Körung als dritte Pferde-Veranstaltung in Folge in Neumünsters Holstenhallen.

Viele Einrichtungen und Module benutzen alle Veranstalter gemeinsam, seien es nun Teppiche oder Teile der Dekoration. “Die Zusammenarbeit läuft hervorragend,” so Harm Sievers, “auch Aufräumen und Übergeben ist unproblematisch, alle ziehen da an einem Strang.” Sievers sieht nun praktisch dem dritten Wochenende in den Holstenhallen entgegen. Bei den Trakehnern war er für das Freispringen der Hengste zuständig, bei Holstein International als Veranstalter und bei der Holsteiner Körung ist Sievers als Züchter eines Holsteiner Hengstes dabei - übrigens schon zum 35. Mal.

Achtung: Zusammenfassung Großer Preis folgt

Ergebnisübersicht Holstein International

6 Springprüfung m.Stechen -international-Preis der Eggersmann Futtermittelwerke GmbH & der Saaten Union & der Saaten Union
1. Thomas Voß (Schülp) auf Corin 3 *0.00 / 33.46, 2. Dirk Schröder (Lentföhrden) auf Clearly zero *0.00 / 34.11, 3. Hilmar Meyer (Morsum) auf Salto de Fee *0.00 / 34.45, 4. Jesse Luther (Wittmoldt) auf Casalito *0.00 / 35.46, 5. Ulrika Sanny (Haby) auf Carrera 56 *0.00 / 35.50, 6. Ebba Johansson (Schweden) auf Quintess 12 *0.00 / 36.20

10 Springprüfung -international- Preis vom Stall Elisenhof GmbH
1. Johannes Jörke (Schönberg) auf Chaccita-Blue 0.00 / 48.17, 2. Raishun Burch (Bermuda) auf Zelina 10 0.00 / 48.24, 3. Nina Schäfer (Königslutter-Rhode) auf Pia-Lotta 15 0.00 / 49.58, 4. Jörg Möller (Garlitz) auf Classimo 0.00 / 53.07, 5. Anna Marie Fuge Barrachina (Süderbrarup) auf Contiano 0.00 / 54.85, 6. Beritt Naeve (Breiholz) auf Duncan 84 0.00 / 55.79

17 Ponyspringprüfung m.St. -international- Preis der Wittinger Privatbrauerei
1. Clara Hallundbaek (Dänemark) auf Saorsie 0.00 / 58.08, 2. Kira Krogsgaard (Dänemark) auf Adamstown Belle 4.00 / 27.32, 3. Mylen Kruse (Zeven) auf Call me Campino 4.00 / 56.97, 4. Celeste Christine Arndal (Dänemark) auf Legolas 4.00 / 57.02, 5. Svea Haesloop (Stuhr) auf Kiara Little Oak 4.00 / 57.95, 6. Anne Vindeløv (Dänemark) auf Kalypso Skovgaard 4.00 / 58.05

Stilspringprüfung Kl. L mit Stechen, Preis des Gestütes Fohlenhof, Jugend Cup Holstein International:
1.Elena Klagges (Eckernförde) auf Quantessa 0/ 34,28 (Noto 9,0), 2. Tomke Sievers (Tasdorf) auf Easy Way 0/ 35,14 (8,0), 3. Janne Ritters (Krumstedt) auf Cinquercento 0/ 35,76 (8,2), 4. Mascha Schmidt (Ahrensbök), auf Bacardie 4/ 32,30 (7,8), 5. Tom Andre Trinczek (Granderheide) auf Pandora 4/ 34,14 (7,7), 6. Frederic Klagges (Eckernförde) auf Logo Note 7,6 im Umlauf

Details zum CSI1* Holstein International gibt es unter www.holstein-international.de


26.10.2014
(comtainment GmbH)

      
Elena Klagges und Quantessa mit Jörg Baltruschat (links), Prof. Dr. Bernd Heike und Marion Gripshöver (Foto: Andreas Pantel)

Großer Preis von Neumünster für Bremer Reiter
 
Neumünster - Der 41 Jahre alte Hergen Forkert hat beim Hallenreitturnier in Neumünsters Holstenhallen den Großen Preis der Nürnberger Versicherungen gewonnen. Mit dem zehn Jahre alten Colandus blieb Forkert in 34,61 Sekunden fehlerfrei und war von Position eins nicht zu verdrängen. Mit dem Sieg des Bremer Profis gingen fünf Turniertage mit fast 600 Pferden und Teilnehmern aus 20 Nationen zuende. Beste Schleswig-Holsteinerin war Alessa Hennings aus Bendorf mit Cerano auf dem vierten Platz
.
Ein spitzer Schrei erklang in der Abreitehalle, als der letzte Teilnehmer des Stechens seine Runde beendet hatte. Das war Esther Forkert, Ehefrau des Siegers. “Ich freue mich riesig,” strahlte Forkert und knuddelte und streichelte seinen “Coli”, den zehn Jahre alten Colandus. Umringt von etlichen Kollegen erzählte der Sieger im Großen Preis der Nürnberger Versicherungen, wie der Werdegang mit Colandus bislang war. “Wir waren in den letzten Monaten immer schon mal Zweiter, Dritter oder Vierter,” so Forkert, “und endlich hat es mal geklappt.” Mit breitem Grinsen gratulierte der ehemalige Mannschafts-Weltmeister Carsten-Otto Nagel aus Wedel seinem Bremer Kollegen: “Super gemacht, Glückwunsch, alter Mann!” Nagel selbst wurde mit Queen Windsor nach einem Fehler im Stechen der mit 10.000 Euro dotierten Hauptprüfung Siebter. “Ich hatte nicht unbedingt damit gerechnet ins Stechen zu kommen,” so der Pferdewirtschaftsmeister, der am kommenden Freitag mit seiner Weltklassestute Corradina wieder in den Holstenhallen zu Gast ist. Dann wird die Pferdedame vom Holsteiner Verband feierlich geehrt.

Hinter Hergen Forkert, dessen Ehefrau Esther am Freitag bereits das internationale Zeitspringen mit Esperanza gewann, reihte sich die in Klein Offenseth lebende Dänin Jennifer Fogh Pedersen mit Saint Amour (0/ 34,80) ein. Und dann folgte bereits der WM-Vierte Rolf-Göran Bengtsson (Schweden) mit Oak Groven`s Heartfelt (0/ 36,18). Nur diese drei Reiter blieben auch im Stechen fehlerfrei. Alessa Hennings (Bendorf) mit Cerano und die erst 17 Jahre junge Theresa Ripke (Steinfeld) mit Calmado folgten mit Springfehlern auf den Plätzen fünf und sechs. Insgesamt 51 Kandidaten traten im Großen Preis zum Abschluss des Turniers an und rund 8000 Zuschauer besuchten an den 5 Tagen die Veranstaltung.


Springen Kl. S international - Großer Preis der Nürnberger Versicherung
1. Hergen Forkert (Bremen), Colandus 0/34,61, 2. Jennifer Fogh Pedersen (Dänemark), Saint Amour 0/ 34,80, 3. Rolf-Göran Bengtsson (Schweden), Oak Groven`s Heartfelt 0/36,18, 4. Alessa Hennings (Bendorf), Cerano 4/ 34,28, 5. Theresa Ripke (Steinfeld), Calmado 4/35,32, 6. Teike Carstensen (Behrendorf), Cara Mia 4/ 36,98


Details zum CSI1* Holstein International gibt es unter www.holstein-international.de


26.10.2014
(comtainment GmbH)

      
Hergen Forkert und Colandus gewinnen Großen Preis der Nürnberger Versicherungen. (Foto: Andreas Pantel)

Junghengste brillieren in Verden - Hannoveraner Hengstmarkt mit sehr gutem Ergebnis
 
Verden - Herausragende Bewegungsqualität und Ausdrucksstärke bei den Dressurhengsten – eine Springkollektion, die mit enormen Vermögen, Technik und Typbrillanz für Aufsehen sorgte. Das ist das Fazit der Hannoveraner Hengstkörung 2014. Die Körkommission zeichnete 46 Hengste mit dem begehrten Körprädikat aus, 16 von ihnen wurden außerdem mit einer Prämie geehrt: zehn Dressur- und sechs Springathleten.

Zur Preisspitze avancierte ein ungemein sportlicher Fuchshengst v. Don Juan de Hus/Londonderry aus der Zucht von Dorothee Heitmüller, Nienburg, und ausgestellt von Heinrich Behrmann, Dörverden. Der prämierte Modell-Athlet wurde nach einem spannenden Bieterduell für 620.000 Euro an langjährige Kunden versteigert. Der Hengst wird seine Ausbildung in einem dänischen Dressurstall starten. 360.0000 Euro legten die Hengststation Poll in Hörem und das Niedersächsische Landgestüt Celle für einen prämierten Totilas/Sandro Hit-Sohn an (Z. u. Ausst.: Kerstin Albers-Büker, Büren-Ahden). Der Sohn einer Vollschwester zum international sporterfolgreichen Soliman de Hus bestach mit Gelassenheit und Bewegungsopulenz. Teuerster Springhengst wurde ein Zweieinhalbjähriger v. Los Angeles/It’s me Mesnil (Z.: Josef Uphus, Herzebrock, Ausst.: Zuchthof Tebbel, Emsbüren). Für 160.0000 Euro sicherte sich ein Kunde aus der Ukraine den springgewaltigen Braunen.
Bestbezahlter in der Riege der nicht gekörten Hengste war ein junges Dressurtalent v. Fürst Romancier/Dream of Glory (Z.: Katrin Lüder-Kratzberg, Hildesheim, Ausst.: K. Lüder-Kratzberg, u. W. Koppelmann, Hildesheim). Der schmuckvolle Rappe war Käufern aus Belgien 70.000 Euro wert.
Bei den Durchschnittspreisen wurde bei den gekörten Hengsten mit 72.631 Euro fast das Niveau des Vorjahres erreicht, bei den nicht gekörten Hengsten mussten mit 22.524 Euro gut 3.000 Euro mehr als 2013 auf den Scheck geschrieben werden. 16 Vatertiere werden im Ausland eine neue Heimat finden, bei den nicht gekörten Hengsten waren es neun.
Zuchtleiter Dr. Werner Schade formulierte abschließend: „Die Dressurhengste haben unsere Erwartungen voll bestätigt und uns mit ihrer gesamten Grundgangartenqualität beeindruckt. Die Springhengste waren sehr großlinig und mit guten Bewegungen ausgestattet.“ Der Vorsitzende der Körkommission, Hans-Heinrich Meyer zu Strohen, fügt hinzu: „Bewährtes Blut hat sich bei den Abstammungen durchgesetzt, und junge Hoffnungsträger haben ihre ersten vielversprechenden Jahrgänge gezeigt.“


26.10.2014
(Hannoveraner Verband)

Neustadt (Dosse) lädt zur fünften Süddeutschen Körung
 
Neustadt-Dosse - Schaufenster der Besten mit Süddeutscher Körung, Reitpferdeauktion und Show vom 13. bis 15. November in Neustadt (Dosse)

Der Pferdezuchtverband Brandenburg-Anhalt lädt vom 13. bis 15. November in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft der Süddeutschen Pferdezuchtverbände und der Mitteldeutschen Pferdemarketing GmbH zum züchterischen Höhepunkt des Jahres in die Graf von Lindenau-Halle nach Neustadt (Dosse). In direkter Nachbarschaft zum Brandenburgischen Haupt- und Landgestüt erwartet die Gäste wieder die erfolgreiche Kombination aus Süddeutscher Körung und Elite-Reitpferdeauktion. Zum fünften Mal findet dabei im Rahmen des Schaufensters der Besten eine süddeutsche Körung in Neustadt (Dosse) statt. Die Veranstaltung hat sich mittlerweile zu einer festen Größe im deutschen Körkalender und zu einer Plattform für hoch interessante Junghengste entwickelt. In erfreulicher Regelmäßigkeit werden hier wahre Erfolgsgeschichten geboren. So starteten bei dieser Veranstaltung Pferde wie die Bundeschampions DSP Belantis und Quaterback, Weltmeister Quicksilber, Doppelbundeschampion Sir Lausitz, Vizebundeschampion Quatergold genauso ihre Karriere wie der Vizebundeschampion der fünfjährigen Springpferde DSP Araldik. Das Körlot umfasst erneut 61 Junghengste, die in diesem Jahr auf den regionalen Vorauswahlen zur Körung in der Stadt der Pferde zugelassen wurden und sich dem Urteil der süddeutschen Jury stellen. Das international ambitionierte Niveau der gesamten Hengstkollektion unterstreichen in diesem Jahr neben Quaterback und seinen Söhnen auch erneut Vererber wie Balou du Rouet, Chap, Cellestial, Colestus, Ciaco’s Son S, Desperados, Foundation, Fürstenball, Gepsom, Jaguar Mail, Johnson, Lordanos, Numero Uno, Quattro B, Toulouse, Vigo D’Arsouilles und Vulkano.


Hengstgala am Freitag

Am Freitagnachmittag präsentieren sich echte Hengstjuwelen, die in den letzten Jahren ausgesprochen erfolgreich in der Deutschen Sportpferdezucht gewirkt haben, in einer gemeinsamen Hengstgala. Neben der Q-Dynastie um Bundeschampion Quaterback geben sich auch die Starvererber Askari und Cellestial mit vielen ihrer erfolgreichen Spitzennachkommen und gekörten Söhnen die Ehre. Ein Wiedersehen gibt es natürlich mit Hengsten, deren Karriere in Neustadt beim Schaufenster begonnen hat. So haben bereits u.a. der diesjährige WM-Finalist und frisch gebackene Bundeschampion DSP Belantis, der Süddeutsche Vielseitigkeitschampion Quasi Gold und Vizebundeschampion DSP Araldik ihr Kommen zugesagt. Aus dem Gestüt Sprehe reisen die in Brandenburg-Anhalt gezogenen Deutschen Sportpferde-Hengste Cashmoaker und Burberry an. Aufparadieren werden ebenso Spitzenvererber wie Landrebell, Levistano, Don Girovanni und andere mehr, bevor der Freitag seinen Abschluss in einem gemütlichen Züchterabend mit Musik und einem zünftigen Buffet findet. Auch am Samstagnachmittag erwartet die Besucher vor der Elite-Reitpferde- und Hengstauktion eine attraktive Galashow.

Showtime und Aktion am Samstag

Den Auktionshammer für die gekörten Hengste und die Reitpferdekollektion wird am Samstag, dem 15. November, ab 17 Uhr erneut Hendrik Schulze-Rückkamp in der Graf von Lindenau-Halle schwingen, der u.a. auch bei den Süddeutschen Auktionen in München und Nördlingen auf dem Pult steht. Doch zuvor heißt es wieder „It's Showtime“. Am Samstagnachmittag erwartet die Besucher der Lindenau-Halle rassige Pferde, spektakuläre Akrobatik und phantastische Musik. Hier präsentieren sich nicht nur anmutige und besonders talentierte Pferde beim Schaufenster der Besten. Dieser Showabend ist der sehenswerte Höhepunkt eines ereignisreichen Wochenendes. Atemberaubende Stunts in schwindelerregender Höhe präsentieren die Titans Cheerleader aus Berlin. Frauen wirbeln durch die Lüfte und werden spielerisch wieder aufgefangen. Ein faszinierendes Zusammenspiel aus Kraft, Akrobatik und Ästhetik. Ein besonderer Höhepunkt ist sicherlich die PS Quadrille bestehend aus Haflinger und Auto, die ebenso begeistern wird, wie die Gruppe junger Trommler aus Neustadt mit ihrem flexiblen, neuartigen Auftritt. Und natürlich gibt sich der Starhengst des Jahres 2014 an diesem Abend die Ehre: DSP Belantis, Bundeschampion der fünfjährigen Dressurpferde und selbst 2011 Körsieger beim Schaufenster der Besten kehrt zurück an den Ort seines ersten Triumphes.

Einen ersten Blick auf das diesjährige Körlot können Sie hier werfen: http://www.schaufenster-der-besten.de/koerung/koerlot-2014.html

Karten unter: Tel. 033971- 606 947 und http://www.schaufenster-der-besten.de/veranstaltung/kartenbestellung.html

Weitere Informationen unter www.schaufenster-der-besten.de


26.10.2014
(comtainment GmbH)

Jungs auf`s Pferd begeistert in Neumünster
 
Neumünster - Nicht nur im Sattel, auch zu Fuß können sie überzeugen, die sportlichen jungen Mitglieder der Initiative “Jungs auf`s Pferd”. Bei Holstein International traten die Jungens zum besonderen Wettbewerb am Samstagabend an. Fussballkunst und Springsport lassen sich durchaus verbinden - die eine Hälfte trat mit Ball im Parcours an, die andere zum rasanten Springen. In beiden Fällen wurde mächtig auf`s Tempo gedrückt und die Zuschauer waren schlichtweg begeistert.

Die Initiative “Jungs auf`s Pferd” existiert in Schleswig-Holstein bereits seit einigen Jahren und fiel sowohl beim Wettkampf der Reit- und Fahrvereine Schleswig-Holsteins, als auch beim Show-Wettbewerb der VR Classics schon auf. Ziel ist es, den Reitsport für Jungs attraktiv zu machen und dafür auch mal neue Wege zu gehen.

Um Punkt 15.30 Uhr startet in den Holstenhallen Neumünster am Sonntag der mit 10.000 Euro dotierte Große Preis, Höhepunkt von Holstein International in fünf Turniertagen.

Details zum CSI1* Holstein International gibt es unter www.holstein-international.de


26.10.2014
(comtainment GmbH)

      
Sorgten für Stimmung mit Fussball und Springsport - die jungen Protagonisten von Jungs auf`s Pferd. (Foto: Andreas Pantel)