Nachwuchs-EM Springen: Silber für das deutsche Children-Team
 
Millstreet - Nach spannenden Umläufen und einem Stechen hat das deutsche Children-Team um Bundestrainer Eberhard Seemann die Silbermedaille hinter Spanien und vor Italien gewonnen.

Spannend war die Entscheidung bei den Children. Drei Springen mussten die Nachwuchsreiter bis 14 Jahre für die Mannschaftswertung absolvieren, das Einlaufspringen stand schon am Dienstag an. „Am ersten Tag waren unsere fünf Reiter fehlerfrei und insgesamt sechs Teams ohne Strafpunkte, da war noch alles offen“, beschreibt Bundestrainer Eberhard Seemann.

Auch zu Beginn des zweiten Wettkampftags lagen die Teams dicht beieinander: Spanien führte nach dem ersten Umlauf am Donnerstag mit nur einem einzigen Strafpunkt vor Deutschland, Italien, Ungarn und Großbritannien mit jeweils vier Fehlerpunkten. Vorjahres-Bronzegewinner Piet Menke (Lastrup) und seine Casiro-Stute Cesha OLD blieben ebenso fehlerfrei wie Viktoria Schmidt (Darmstadt) und Sir Douglas. Seemann sagt: „Pia Stieborski und Collina haben im ersten Umlauf eine sehr gute Runde gedreht, mit einem leichten, echt ärgerlichen Fehler.“ Das Streichergebnis lieferten Joan Wecke (Möser) und Corina mit zwei Hindernisfehlern.

Im zweiten Umlauf mischte sich das Feld noch einmal, die deutschen Reiter bewiesen allerdings Konstanz. Piet Menke, Pia Stieborski und Viktoria Schmidt blieben fehlerfrei, nur Joan Wecke musste einen Abwurf hinnehmen. Seemann sagt über die diesjährige Siegerin des Preis der Besten: „Sie war immer eine sichere Mannschafts-Kandidatin und hatte hier einfach ein bisschen Pech.“

Während das Team aus Spanien mit nur einem einzigen Strafpunkt für Zeitüberschreitung aus den drei Springen ging, lagen Deutschland und Italien mit vier Strafpunkten gleichauf und mussten ins Stechen um die Silbermedaille. „Im Stechen waren unsere Reiter alle Null und ziemlich flott unterwegs“, sagt der Bundestrainer. Der letzte italienische Starter hatte schließlich einen Hindernisfehler, doch auch ohne Fehler hätten die schnellen Zeiten der deutschen U14-Reiter für die Silbermedaille gereicht.

„Der Parcours heute war sehr anspruchsvoll und die Bodenverhältnisse sind noch nicht optimal, ich bin sehr zufrieden mit der Mannschaft“, lobt Seemann. Nicht nur die deutschen Mannschaftsreiter, sondern auch Einzelstarter Flemming Ripke treten am Samstag in der Entscheidung um die Einzelmedaillen an. Der 14-jährige Ripke und sein Erfolgspferd Giunco della Loggia haben bei ihrem EM-Debüt ebenfalls drei fehlerfrei Runden hingelegt und befinden sich in einer guten Ausgangslage für eine Einzelmedaille. „Mit Piet, Flemming und Viktoria haben wir drei Reiter, die momentan mit einigen anderen Reitern ohne Fehler auf dem ersten Platz rangieren, das sind gute Voraussetzungen“, erklärt Seemann. Auch Pia Stieborski (Lüdenscheid) kann sich mit ihren insgesamt vier Strafpunkten noch Hoffnungen auf eine gute Platzierung machen.
In der Einzelentscheidung am Samstag müssen die U14-Reiter erneut zwei Umläufe absolvieren. Alle Ritte werden von www.clipmyhorse.de übertragen.


29.07.2016
(fn-press)

Französische Reitkunst bei der Baltic Horse Show
 
Kiel - Sie ist eine Expertin in Sachen Dressur. Die Baltic Horse Show ist der perfekte Platz für allerfeinsten Pferdesport - vom 6. - 9. Oktober trifft beides zusammen: Dann ist Frankreichs Dressurexpertin Alizée Froment zu Gast bei der internationalen Baltic Horse Show in Kiel. Die Französin verknüpft besten Dressursport mit verblüffenden Shows und plaudert dabei auch noch munter über das, was sie gerade macht - zum Beispiel Grand Prix Lektionen nur mit Hilfe eines Halsringes unterstützt reiten. Als ob das so leicht wäre…..

Tatsächlich ist es die Leichtigkeit, mit der Froment besticht und die auch die Baltic Horse Show -Veranstalter begeisterte. Frankreichs international erfolgreiche Dressurreiterin zeigt mit ihren Pferden Mistral und Sultan ganz besondere Shows bei der Baltic Horse Show. Froment, die auch Nationaltrainerin des französischen Pony-Kaders ist, beherrscht den Umgang mit Pferden perfekt, zaubert das Beste aus ihnen hervor und wird mit ihren vierbeinigen Partnern auch die Besucher der Baltic Horse Show verzaubern. Dressur pur steht dabei im Mittelpunkt - ob mit Zäumung oder Halsring und immer auf allerbestem Niveau. Ein absoluter Hingucker für Pferdesportexperten, aber eben auch für all jene, die schon immer mal wissen wollten wie dieses „geheimnisvolle“ Zusammenspiel in der Dressurreiterei funktioniert und warum eine Pirouette wunderbar gelingt, die andere hingegen nicht.

Die Baltic Horse Show und der Trakehner Verband präsentieren

Die Baltic Horse Show-Veranstalter verpflichteten Alizée Froment jedoch zu mehr, als den Showauftritten im Rahmen des internationalen Turniers. Gemeinsam mit dem Trakehner Verband, der kurz nach der Baltic Horse Show zum Trakehner Hengstmarkt (20. - 23. Oktober) in die Holstenhallen Neumünster bittet, organisierte die Baltic Horse Show einen Lehrgang für ambitionierte Dressurreiter mit Alizée Froment in der Lehr- und Versuchsanstalt der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein in 24327 Blekendorf (13.-18. Oktober). Im Rahmen dieses Lehrganges wird Froment auch eine Master Class geben, bei der sie selbst Schritt für Schritt demonstriert, wie sie mit ihren Pferden arbeitet und worauf es ankommt. Auch Zuschauer sind herzlich Willkommen!

Dabei sein?
Karten für das internationale Reitsportereignis Baltic Horse Show kosten zwischen fünf und zehn Euro (Kinder) und 9 bis 29 Euro (Erwachsene)- je nach Tag und Sitzplatz. Kinder von 6 bis 16 Jahren haben am Donnerstag und Freitag, dem Steiskal-Kindertag der Baltic Horse Show, freien Eintritt. Kinder bis 5 Jahre haben an allen Tagen freien Eintritt ohne Sitzplatzanspruch. Buchbar sind auch 2016 komfortable Business-Seats, also gepolsterte und nummerierte Sitzplätze für 25 Euro (Freitag) und 29 Euro (Samstag und Sonntag). Alle Infos: Telefon (01806) 991175 online unter www.baltic-horse-show.de.


29.07.2016
(comtainment GmbH)

      
Alizée Froment in einer ihrer Dressurshows. Die Französin ist Gast der Baltic Horse Show. (Foto: Equitana)

Nachwuchs-EM Springen: Junge Reiter voerst auf Rang vier
 
Millstreet - Die Jungen Reiter sind bei den Europameisterschaften im irischen Millstreet mit dem ersten Umlauf in die Mannschaftsentscheidungen eingestiegen. Das deutsche U21-Team mit Jesse Luther (Wittmoldt), Guido Klatte (Lastrup), Marie Schulze-Topphoff (Havixbeck) und Theresa Ripke (Steinfeld) liegt nach der ersten Runde gemeinsam mit vier weiteren Mannschaften auf Rang vier.

Jesse Luther und sein Schimmel Clearwater (v. Clearway) kamen als deutsches Anfangspaar mit acht Strafpunkten ins Ziel, Marie Schulze-Topphoff und ihre Stute Safira mussten einen Hindernisfehler in Kauf nehmen. „Das waren gute Runden mit leichten Fehlern“, sagte Bundestrainer Markus Merschformann. Souverän wie schon in der Einzel-Qualifikation zeigten sich Guido Klatte und sein Quidam-de-Revel-Nachkomme Qinghai im ersten Mannschaftswettkampf. Damit hat das Paar auch in der Einzelwertung gute Chancen und rangiert momentan auf Rang zwei in der Gesamtwertung.

Unter keinem guten Stern steht diese Europameisterschaft für die Mannschaftssiegerin vom vergangenen Jahr, Theresa Ripke. Nachdem sie im Einlaufspringen am Mittwoch eine ungünstige Distanz zur Kombination erwischt hatte und ausscheiden musste, zeigte sich ihr Wallach Calmado im Mannschaftsspringen nicht richtig in Form und sie musste aufgeben. Bundestrainer Markus Merschformann sagt: „Theresa und Calmado werden am Freitag nicht starten, die Mannschaft wird mit drei Reitern auskommen müssen.“ Im laufenden Wettbewerb kann der Ersatzreiter nicht mehr für die Mannschaft einspringen, deshalb gibt es im zweiten Umlauf für das deutsche Team kein Streichergebnis.

Europameisterschafts-Debütantin und Einzelreiterin Daniela Theelen (Ratingen), deren Ergebnis im Mannschaftsspringen für ihr eigenes Ergebnis zählt, drehte mit Figaro eine Nullrunde. „Das war wirklich gut geritten, Daniela hat ihre Nominierung absolut bestätigt“, sagt der Bundestrainer. „Natürlich ist es eine schwierige Situation, wenn der Einzelreiter null bleibt und der Mannschaftsreiter ausscheidet. Aber Theresa und Calmado sind ein so erfahrenes Paar, dass wir auch nach dem Reiterfehler im Einlaufspringen keine Sorge hatten, dass für die Mannschaft alles klappen könnte. Theresa und Calmado waren eines der beständigsten Paare und haben in dieser Saison und auch bei vergangenen Championaten immer gute Runden gedreht, das ist natürlich ein herber Verlust für die Mannschaft.“ Er betonte, dass der Zusammenhalt innerhalb der Teams so gut sein, dass auch die Entscheidungen, wer fürs Team und wer als Einzelreiter startet, gut von allen mitgetragen worden sei.

Auch bei den Junioren habe er sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, wer für die Mannschaft reiten soll, erklärte Merschformann. „Alle waren am ersten Tag fehlerfrei und souverän, sie liegen sehr dicht beieinander.“ Lars Vollmer (Legden) und Maja H werden am Freitag in der Einzelwertung starten, für das Team reiten (in dieser Reihenfolge) Christoph Maack (Kirch-Mummdorf) mit Dyleen, Justine Tebbel (Emsbüren) mit Casa Ciara, Henry Delfs (Steinburg) mit Carrington D und Philip Houston mit Kannella. Der erste Umlauf der Junioren beginnt am Freitag um 9 Uhr deutscher Zeit.


29.07.2016
(fn-press)

EM Springen: Guter Auftakt für Children und Junioren
 
Millstreet - Nachdem am vergangenen Wochenende die deutschen Nachwuchsdressurreiterurreiter in Oliva ihre Europameisterschaften bestritten haben, greifen in dieser Woche die jungen deutschen Springreiter im irischen Millstreet nach Medaillen. Während Children und Junioren in ihren ersten Springen allesamt Nullrunden drehten, hatten die Jungen Reiter etwas Pech.

Erfolgreich sind die Springreiter in der Altersklasse der Children (U14) ins Turnier gestartet, alle fünf blieben fehlerfrei. In dieser Altersklasse wird in drei Runden um die Mannschaftsmedaille geritten, deshalb hat schon die Qualifikation Auswirkungen auf das Team-Ergebnis. Flemming Ripke aus Steinfeld und Giunco Della Loggia legten bei ihrem EM-Debüt mit Rang sieben in 77,94 Sekunden die schnellste und beste Runde aus deutscher Sicht hin. Ripke startet bei der EM als Einzelreiter, das deutsche Team bilden Viktoria Schmidt (Darmstadt), Joan Wecke (Möser), Piet Menke (Rastede) und Pia Stieborsky (Lüdenscheid). Viktoria Schmidt und Sir Douglas landeten auf Rang neun, dicht beisammen und ebenfalls platziert waren die Preis der Besten-Gewinnerin Joan Wecke mit Corina (79,32 Sekunden) und EM-Bronzegewinner Piet Menke mit Cesha OLD (79,58 Sekunden) auf den Plätzen 14 und 15. Auch die vierte deutsche Reiterin, Pia Stieborsky aus Lüdenscheid, blieb fehlerfrei, war jedoch mit der siebenjährigen Stute Collina in 84,09 Sekunden etwas zu langsam für eine Platzierung. Am Mittwoch stand für die Children ein Ruhetag an, bevor es am Donnerstag ab 12.30 Uhr deutscher Zeit in zwei Umläufen weiter um die Teammedaillen geritten wird.

Die Junioren und Jungen Reiter machen ihre Medaillenentscheidungen am Donnerstag in zwei Umläufen aus, das Auftaktspringen hat nur Auswirkungen auf die Einzelwertung. In eine gute Ausganslage bei den Junioren (U18) haben sich vor allem Philip Houston (Leichlingen) und seine zwölfjährige Stute Kanella gebracht, die als bestes deutsches Paar mit einer schnellen Runde auf Rang vier abschlossen. Justine Tebbel (Emsbüren) und die elfjährige Casa Ciara liefertenn ebenfalls eine sichere Nullrunde ab (76,04 Sekunden, Rang neun) sowie Christoph Maack (Kirch-Mummdorf) mit Dyleen (76,75 Sekunden, Rang 13), Lars Volmer (Legden) mit seiner Contendro-Stute Maja H in 79,61 Sekunden und Henry Delfs aus Steinburg mit Carrington D (81,14 Sekunden).

In der Altersklasse der Jungen Reiter (U21) stand am Mittwochvormittag  die erste Einzelqualifikation an. In dieser zeigten Guido Klatte (Lastrup) und Quinghai mit einer Nullrunde das beste Ergebnis der deutschen Reiter, das Paar beendete auf Rang drei. Mit einem, beziehungsweise zwei Fehlern, schlossen die weiteren deutschen Starter Jesse Luther (Wittmoldt) mit Clearwater und Daniela Theelen (Ratingen) mit Figaro den Parcours ab. Nach einem Abwurf am letzten Sprung mussten auch Marie Schulze Topphoff (Havixbeck) und Safira vier Strafpunkte in Kauf nehmen. Pech hatte Theresa Ripke aus Steinfeld: Die Gewinnerin des diesjährigen Preis der Besten und Mannschafts-Europameisterin von 2015 erwischte mit ihrem Erfolgspferd Calmado den Einsprung der zweifachen Kombination unglücklich und schied aus. Für die Jungen Reiter startet am Donnerstagmorgen der Wettkampf um eine Mannschaftsmedaille. Für die Mannschaft starten (in dieser Reihenfolge) Jesse Luther, Theresa Ripke, Marie Schulze Topphoff und Guido Klatte.


29.07.2016
(fn-press)

Vor Olympia erst mal nach Verden zum Internationalen Dressur- und Springfestival
 
Verden - Es wird eine außergewöhnliche Woche und sie beginnt mit der Herwart von der Decken-Schau der besten dreijährigen Stuten aus Hannoveraner Zucht in Verden, bietet die Verdener Auktion – Fohlen und Zuchtstuten - des Verbandes am Freitag und Samstag, die Hannoverner Championate der Reitpferde, Springpferde und Dressurpferde und den großen Sport. Soll heißen Grand Prix und Grand Prix Special im Dressurviereck, Championat und den Großen Preis der Reiterstadt Verden im Parcours.
 
Diverse Flugstunden entfernt werden Freitagnacht mitteleuropäischer Zeit die Olympischen Spiele eröffnet, aber noch nicht alle Atleten sind dann da. Zwei sind auf jeden Fall erstmal in Verden: Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) und ihre Schülerin, die US-Amerikanerin  Lucy Davis, die erst nach dem internationalen Turnier in Verden nach Rio de Janeiro zu ihren jeweiligen Mannschaften jetten.
 
Und die beiden Springreiterinnen treffen auf viele vertraute Mitbewerber: auch Janne-Friederike Meyer (Hamburg) kommt nach Verden und der Sieger im Großen Preis von Aachen, Philipp Weishaupt aus Riesenbeck, die beiden Championatskaderreiter Mario Stevens (Cloppenburg) und Patrick Stühlmeyer (Osnabrück) und der Deutsche Meister Andreas Kreuzer, sowie der Führende der DKB-Riders Tour, Philip Rüping (Mühlen).
 
Im Parcours ist viel los im Reiterstadion Verden und das sollte man sich genausowenig entgehen lassen wir das umfangreiche Dressurprogramm, das von der Remonte bis zum gereiften Grand Prix-Pferd praktisch alle Ausbildungsstufen widerspiegelt. Zu den Highlights gehören dabei der Nürnberger Burg-Pokal und der Piaff-Förderpreis sowie die Qualifikationen zu den DKB-Bundeschampionaten der fünf und sechs Jahre alten Dressurpferde.
 
Lust auf`s Festival?

Dann gibt es Tickets hier: www.ticketmaster.de oder Tel. (01806) 9990000, Öffnungszeiten Montag bis freitags 8-22 Uhr, Wochenende und feiertags 9-20 Uhr. Karten kosten zwischen 5 und maximal 18 Euro


29.07.2016
(comtainment GmbH)

Talentierte Barock-Reiter für Pferd & Jagd gesucht
 
Hannover - Der Barock-Show-Cup im Rahmen der Pferd & Jagd in Hannover ist für Fans der barocken Reitweise mittlerweile eine Institution. Bis zum 30. September haben barockinteressierte Reiter die Möglichkeit, sich für den beliebten Wettbewerb zu bewerben. Die fünf Finalisten treten am 10. Dezember in der großen Show-Arena gegeneinander an.
Egal ob geritten, am langen Zügel oder Freiheitsdressur, ob mit Friesen, Andalusiern, Hannoveranern oder Shetlandponys – gesucht wird die barocke Show-Vorführung, die die meiste Emotion und die Grundbedingung der barocken Reitweise, die „Reiterei zum Vergnügen“ zeigt. Die Präsentation sollte nicht länger als fünf Minuten dauern und Elemente wie etwa Piaffe, Pesade, Passage und Pirouetten beinhalten. Zu gewinnen gibt es ein Preisgeld von insgesamt 1000 Euro, aufgeteilt nach Platzierung auf die fünf Teilnehmer.
Neben Richard Hinrichs, Präsident des Bundesverbandes für klassisch-barocke Reiterei Deutschland e.V. und Schirmherr des Barock-Show-Cups, sitzen zwei weitere erfahrene Richter in der Jury. Bewertet werden in der A-Note der Schwierigkeitsgrad der Ausführung sowie in der B-Note die künstlerische Gestaltung wie Choreografie, Ideenreichtum, Musikauswahl sowie die Harmonie zwischen Mensch und Pferd.
Bis zum 30. September können sich interessierte Reiter mit einer DVD oder einem Internet-Link zum Schaubild (z.B. bei YouTube) bewerben. Aus allen Anmeldungen trifft die Fachjury eine Vorauswahl. Die fünf nominierten Spitzen-Barockreiter treten dann in der Show-Arena auf.
Bewerbungen bitte an: Fachausstellungen Heckmann GmbH, Sandra Busse, Messegelände, Europaallee/Bürohaus 7, 30521 Hannover, E-Mail: events@fh.messe.de
Barock-Show-Cup am 10. Dezember 2016 in der Show-Arena der Pferd & Jagd.
Pferd & Jagd 2016, vom 8. bis 11. Dezember auf dem Messegelände in Hannover.
Täglich von 10 – 18 Uhr geöffnet.
Tickets Messe-Kasse: Erwachsene 13,50 EUR, Ermäßigt 11,50 EUR, Junior-Ticket 10,50 EUR.
Kinder bis einschließlich 5 Jahre haben freien Eintritt.
Mehr Informationen zur Veranstaltung und zu den Eintrittspreisen unter: www.pferd-und-jagd-messe.de


28.07.2016
(Pferd & Jagd)

So klappt es: Der große Schritt von der L- zur M-Dressur
 
Immenhausen - Immenhausen (fn-press). Der Schritt von der L- zur M-Dressur ist für Reiter und Pferd groß. Zum einen müssen in der M-Dressur Versammlung und Verstärkungen weiter ausgebaut werden. Zum anderen kommen eine Reihe neuer Lektionen dazu. Wie dieser Schritt gelingen kann, das erklärt Christoph Hess (Warendorf), ehem. Leiter der Persönlichen Mitglieder und internationaler Richter, am Mittwoch, 19.10.2016 auf Gut Waitzrodt, Immenhausen.

Im Detail erwarten Reiter und Pferd auf dem Weg von L zu M folgende Anforderungen: Der Schritt wird im versammelten Tempo verlangt. Bei den Verstärkungen kommen zu Mitteltrab und Mittelgalopp der starke Trab und der starke Galopp hinzu. Die größte Neuerung bei den Lektionen sind die Seitengänge wie z.B. Schulterherein, Travers, Renvers und Traversalen. Zusätzlich kommen die fliegenden Galoppwechsel und Schrittpirouetten in den Aufgaben vor. Die Hufschlagfiguren werden freier und die Lektionen folgen schneller aufeinander. Um auf dem Turnier platziert zu sein, reicht eine gute Vorstellung meist nicht aus. FN-Ausbildungsbotschafter Hess wird am Beispiel unterschiedlicher Reiter und Pferde in der Praxis aufzeigen, dass und wie die Lektionen perfekt sitzen müssen und dass das Pferd neben guten Gängen auch eine gewisse Ausstrahlung braucht, um gegen die Konkurrenz zu bestehen. Entscheidend ist natürlich auch die Qualität des eigenen Reitens - ein wichtiger Punkt, der ebenfalls in dem Seminar ausführlich erörtert wird.

Das Seminar beginnt um 17 Uhr und endet gegen 20.30 Uhr. Die Teilnahme kann Inhabern von Ausbilderlizenzen als Fortbildung mit vier Lerneinheiten anerkannt werden. Die Teilnahmegebühr beträgt 25 Euro, für Persönliche Mitglieder (PM) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung 15 Euro.

Information und Anmeldung: Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) e.V., Claudia Gehlich, Freiherr-von Langen-Straße 13, 48231 Warendorf, Telefon 02581/6362-179 oder unter E-Mail cgehlich@fn-dokr.de
endorf, Telefon 02581/6362-179 oder unter E-Mail cgehlich@fn-dokr.de


28.07.2016
(fn-press)

So klappt es: Der große Schritt von der L- zur M-Dressur
 
Ohrsleben - Der Schritt von der L- zur M-Dressur ist für Reiter und Pferd groß. Zum einen müssen in der M-Dressur Versammlung und Verstärkungen weiter ausgebaut werden. Zum anderen kommen eine Reihe neuer Lektionen dazu. Wie dieser Schritt gelingen kann, das erklärt Christoph Hess (Warendorf), ehem. Leiter der Persönlichen Mitglieder und internationaler Richter, am Dienstag, 18.10.2016 auf der Reitanlage am Haidholz, Ohrsleben

Im Detail erwarten Reiter und Pferd auf dem Weg von L zu M folgende Anforderungen: Der Schritt wird im versammelten Tempo verlangt. Bei den Verstärkungen kommen zu Mitteltrab und Mittelgalopp der starke Trab und der starke Galopp hinzu. Die größte Neuerung bei den Lektionen sind die Seitengänge wie z.B. Schulterherein, Travers, Renvers und Traversalen. Zusätzlich kommen die fliegenden Galoppwechsel und Schrittpirouetten in den Aufgaben vor. Die Hufschlagfiguren werden freier und die Lektionen folgen schneller aufeinander. Um auf dem Turnier platziert zu sein, reicht eine gute Vorstellung meist nicht aus. FN-Ausbildungsbotschafter Hess wird am Beispiel unterschiedlicher Reiter und Pferde in der Praxis aufzeigen, dass und wie die Lektionen perfekt sitzen müssen und dass das Pferd neben guten Gängen auch eine gewisse Ausstrahlung braucht, um gegen die Konkurrenz zu bestehen. Entscheidend ist natürlich auch die Qualität des eigenen Reitens - ein wichtiger Punkt, der ebenfalls in dem Seminar ausführlich erörtert wird.

Das Seminar beginnt um 17 Uhr und endet gegen 20.30 Uhr. Die Teilnahme kann Inhabern von Ausbilderlizenzen als Fortbildung mit vier Lerneinheiten anerkannt werden. Die Teilnahmegebühr beträgt 25 Euro, für Persönliche Mitglieder (PM) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung 15 Euro.

Information und Anmeldung: Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) e.V., Claudia Gehlich, Freiherr-von Langen-Straße 13, 48231 Warendorf, Telefon 02581/6362-179 oder unter E-Mail cgehlich@fn-dokr.de


28.07.2016
(fn-press)

„Erfolg beginnt im Kopf - Stressmanagement für Reiter“
 
Lübeck - Heutzutage spielt die Psychologie eine große Rolle im Sportgeschehen. Wie man die Psyche stärken kann, erklärt Dr. Gaby Bußmann (Dortmund), Diplom-Psychologin mit Zusatzausbildung Psychologische Psychotherapeutin in dem Seminar „Erfolg beginnt im Kopf - Stressmanagement für Reiter“ zu dem die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) am Dienstag, 11.10.2016 in den Lübecker RV  einlädt.

Jeder Reiter kennt es: Nach langen Vorbereitungen für den Turnierstart überfällt einen spätestens bei Eintreffen auf dem Turnierplatz die Aufregung. Man befürchtet, die Dressurprüfung zu vermasseln oder vergisst sogar den Springparcours. Was tun? Grundlagen aus der Stressforschung (körperlicher und psychischer Stress, Lampenfieber und Aufregung sowie Methoden aus der Sportpsychologie) bilden die Basis dieses Seminars. Wer ganz oben oder überhaupt auf dem Siegertreppchen stehen will, der benötigt mentale Stärke – mal abgesehen von der Fähigkeit, sportliche Höchstleistung zu erbringen.

Das Seminar beginnt um 17.30 Uhr und endet gegen 21 Uhr. Die Teilnahme kann Inhabern von Ausbilderlizenzen als Fortbildung mit vier Lerneinheiten anerkannt werden. Die Teilnahmegebühr beträgt 15 Euro, für Persönliche Mitglieder (PM) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung 25 Euro.

Information und Anmeldung: Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN), Abteilung Ausbildung und Wissenschaft, Claudia Gehlich, Freiherr-von Langen-Straße 13, 48231 Warendorf, Telefon 02581/6362-179 oder unter E-Mail cgehlich@fn-dokr.de.    


28.07.2016
(fn-press)

Die korrekte Anwendung von Hilfszügeln, Zäumungen & Gebissen
 
Herford - Um „Die korrekte Anwendung von Hilfszügeln, Zäumungen & Gebissen“ geht es in einem Seminar mit Reitmeister Martin Plewa, zu dem die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) am Donnerstag, 06.10.2016 in den Reiterverein „von Lützow“ Herford einlädt.

Wie wirken Hilfszügel und Zäumungen? Wann und wie ist ihr Einsatz sinnvoll? Wie erkenne ich, welches Gebiss mein Pferd braucht? Wann ist ein Pferd „kandarrenreif“? Welche Rolle spielen das Reithalfters und unterschiedliche Verschnallungen? Was spricht für, was gegen das gebisslose Reiten? Welche Gebissvariationen gibt es für Springpferde? Welche Gebisse sind in anderen Reitweisen im Einsatz? Antworten darauf gibt Martin Plewa. Der ehemalige Leiter der Westfälischen Reit- u. Fahrschule Münster erklärt allen interessierten Ausbildern die Anatomie des Pferdekopfes und die korrekte Anwendung und Wirkungsweise verschiedener Hilfszügel, Zäumungen und Gebisse. Seminarteilnehmer können auch gerne Gebisse mitbringen.

Das Seminar beginnt um 17.30 Uhr und endet gegen 21.00 Uhr. Die Teilnahme kann Inhabern von Ausbilderlizenzen als Fortbildung mit vier Lerneinheiten anerkannt werden. Die Teilnahmegebühr beträgt 25 Euro, für Persönliche Mitglieder (PM) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung 15 Euro.

Information und Anmeldung: Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) e.V., Claudia Gehlich, Freiherr-von Langen-Straße 13, 48231 Warendorf, Telefon 02581/6362-179 oder unter E-Mail cgehlich@fn-dokr.de


28.07.2016
(fn-press)

“Die Geheimnisse effektiven Springreitens”
 
Luhmühlen - „Die Geheimnisse effektiven Springreitens” ist Thema einer Seminarreihe mit Heinrich-Wilhelm Johannsmann (Gütersloh), zu dem die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) am Mittwoch, 26.10.2016 ins  Ausbildungszentrum Luhmühlen einlädt.

Worauf kommt es im Springparcours tatsächlich an?“ „Welche Trainingsinhalte tragen zum Gelingen des Parcours unter Turnierbedingungen bei?“ Dazu gehört, Übungen und Aufgaben sinnvoll einzubeziehen, um die dressurmässige Basisausbildung zu verbessern und gleichzeitig rhythmisches Parcoursreiten zu fördern. Dieses wird Heinrich-Wilhelm („Kaiser“) Johannsmann erklären und vor dem Hintergrund unterschiedlicher Problemkonstellationen von Reitern und Pferden in der Praxis demonstrieren. Ziel ist es, möglichst mit einem einheitlichen Konzept bundesweit auf Tournee zu gehen.
Das Seminar beginnt um 17 Uhr und endet gegen 20.30 Uhr. Die Teilnahme kann Inhabern von Ausbilderlizenzen als Fortbildung mit vier Lerneinheiten anerkannt werden. Die Teilnahmegebühr beträgt 25 Euro, für Persönliche Mitglieder (PM) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung 15 Euro.
Information und Anmeldung: Deutsche Reiterliche Vereinigung e.V. (FN), Abt. Ausbildung und Wissenschaft, Claudia Gehlich, Freiherr-von-Langen-Straße 13, 48231 Warendorf, Telefon 02581/6362-179 oder E-Mail cgehlich@fn-dokr.de.


28.07.2016
(fn-press)

So klappt es: Der große Schritt von der L- zur M-Dressur
 
Mönchberg - Der Schritt von der L- zur M-Dressur ist für Reiter und Pferd groß. Zum einen müssen in der M-Dressur Versammlung und Verstärkungen weiter ausgebaut werden. Zum anderen kommen eine Reihe neuer Lektionen dazu. Wie dieser Schritt gelingen kann, das erklärt Christoph Hess (Warendorf), ehem. Leiter der Persönlichen Mitglieder und internationaler Richter, am Freitag, 28.10.2016 im Reit- und Fahrverein Mönchberg im Spessert e.V.

Im Detail erwarten Reiter und Pferd auf dem Weg von L zu M folgende Anforderungen: Der Schritt wird im versammelten Tempo verlangt. Bei den Verstärkungen kommen zu Mitteltrab und Mittelgalopp der starke Trab und der starke Galopp hinzu. Die größte Neuerung bei den Lektionen sind die Seitengänge wie z.B. Schulterherein, Travers, Renvers und Traversalen. Zusätzlich kommen die fliegenden Galoppwechsel und Schrittpirouetten in den Aufgaben vor. Die Hufschlagfiguren werden freier und die Lektionen folgen schneller aufeinander. Um auf dem Turnier platziert zu sein, reicht eine gute Vorstellung meist nicht aus. FN-Ausbildungsbotschafter Hess wird am Beispiel unterschiedlicher Reiter und Pferde in der Praxis aufzeigen, dass und wie die Lektionen perfekt sitzen müssen und dass das Pferd neben guten Gängen auch eine gewisse Ausstrahlung braucht, um gegen die Konkurrenz zu bestehen. Entscheidend ist natürlich auch die Qualität des eigenen Reitens - ein wichtiger Punkt, der ebenfalls in dem Seminar ausführlich erörtert wird.

Das Seminar beginnt um 17 Uhr und endet gegen 20.30 Uhr. Die Teilnahme kann Inhabern von Ausbilderlizenzen als Fortbildung mit vier Lerneinheiten anerkannt werden. Die Teilnahmegebühr beträgt 25 Euro, für Persönliche Mitglieder (PM) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung 15 Euro.

Information und Anmeldung: Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) e.V., Claudia Gehlich, Freiherr-von Langen-Straße 13, 48231 Warendorf, Telefon 02581/6362-179 oder unter E-Mail cgehlich@fn-dokr.de


28.07.2016
(fn-press)

Gründerwettbewerb für Ponyreitschulen (FN) ausgeschrieben
 
Warendorf - Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) mit Sitz in Warendorf hat einen neuen Wettbewerb ins Leben gerufen: Gründerwettbewerb für Ponyreitschulen (FN) lautet das Motto. Nachfolgend stellt die FN diesen neuen Wettbewerb vor:

Es fehlen Reitangebote für Kinder
Die Erfahrung zeigt, dass in Deutschland Reitangebote für Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren fehlen. Aus diesem Grund hat die FN in Kooperation mit dem Verein Pferde für unsere Kinder ein neues Projekt ins Leben gerufen, welches die Gründung von Ponyreitschulen sowie die Umstrukturierung bzw. Erweiterung bestehender Reitschulen unterstützt.

Stattliche finanzielle Förderung
Im Rahmen des Gründerwettbewerbs für Ponyreitschulen (FN) werden zehn Konzepte ausgewählt, die eine finanzielle Unterstützung in Höhe von jeweils 5.000 Euro und Sachleistungen der Wettbewerbspartner in Höhe von bis zu 3.000 Euro erhalten. Darüber hinaus erhalten die zehn Vereine über eine Laufzeit von einem Jahr eine intensive, individuelle Beratung der FN.

Bewerben können sich alle Vereine, Betriebe oder Personen, die in den letzten 24 Monaten eine Ponyreitschule gegründet haben oder dies planen sowie diejenigen, die ihre bestehende Reitschule umstrukturieren oder erweitern wollen. Bewerbungsschluss ist der 31. August 2016.

Details und das Bewerbungsformular unter www.pferd-aktuell.de/gruenderwettbewerb

Ausbilderbörse bei der FN
Die Ausbilderbörse, als Onlineplattform für Ausbilder und Ausbildungssuchende, wird seit Anfang letzten Jahres im Rahmen der Initiative „Vorreiter Deutschland“ von der FN angeboten. Bereits jetzt haben 1300 Berufs- und Amateurausbilder ihr persönliches Profil mit Kontaktdaten, Qualifikationen, Zielgruppen, Ausbildungsschwerpunkten und Spezialisierungen erstellt. Ausbil-dungssuchenden bietet dies hier die Möglichkeit, Ausbilder gezielt mit Hilfe der bundesweiten Suchmaschine zu finden und diese zu kontaktieren.


28.07.2016
(Pferdesportverband Baden-Württemberg e.V.)

Stefan Hirsch springt zum Goldenen Reitabzeichen
 
Horb-Nordstetten - Wer unter den Springreitern das Goldene Reitabzeichen bekommen möchte, muss sich mächtig ins Zeug legen und gute Resultate vorweisen. Die fallen einem bekanntlich nicht in den Schoß sondern müssen durch solide Grundausbildung, Förderung und fleißiges Reiten erarbeitet werden. Mühsam ist der Weg ohnehin, denn die Konkurrenz bei den Turnieren kann ja auch reiten. Und so hat Stefan Hirsch aus Horb-Nordstetten auch diese Erfahrung gemacht: Geduld und Ausdauer gehören dazu, will man als Springreiter die Mindestvorgaben für das Goldene Reitabzeichen erfüllen: neun Siege in Klasse S*, ein Sieg in Klasse S**. Das gelang ihm in den Jahren 2010 bis heute. Aktuell stehen 16 Siege in seiner Erfolgsliste, darunter auch ein Mächtigkeitsspringen mit Co-Pilot von Con Air/Riverman und ein S*-Sieg mit PBM Chalouba FBW von Chacco Blue/Aloube. Es gibt in der Bewertung für das Goldene Reitabzeichen auch die Möglichkeit, noch höherwertige Siege und Platzierungen einrechnen zu lassen. Das „Minimum“ hat Stefan Hirsch mehr als erfüllt. Seinem „Goldenen“ liegen demnach neun Siege in Klasse S zwischen Wiener/Neustadt in Österreich und Linkenheim-Hochstetten in Baden-Württemberg zugrunde. Ob Pirmasens,Heilbronn oder Weilheim und Schwaigern – überall war er siegreich mit seinen Pferden Zanora von Zandor Z/Darco und Zandra von Zandor Z/Darco. Dazu kommen zahlreiche weitere Siege und Platzierungen, zusammengetragen aus dem ganzen Lande. Der nötige Sieg in Klasse S** stellte sich für Stefan Hirsch im Mai dieses Jahres ein, als er mit Zandra in Forst gewann. „Alles beisammen!“, freute sich der Reiter und bat darum, beim Turnier in Waldachtal-Heiligenbronn (27.-28. August 2016, s. Beitrag in dieser Ausgabe) das Goldene Reitabzeichen zu bekommen, dort, wo er schon 2015 ein S*-Zeitspringen gewonnen hat.

Wer ist nun der Reiter Stefan Hirsch, über den das Reiterjournal (6/2016) schrieb: „Gold am Revers war überfällig.“ Mit Recht, denn Stefan Hirsch ist zwar als herausragender Reiter bekannt und geachtet, aber er musste richtig kämpfen, Niederschläge verkraften und wieder aufstehen. 2014 überwand er einen Herzinfarkt, den der heute 35-Jährige damals beim Singener Turnier erlitt. 2015 verlor er seine in vielen Springen erfolgreiche Stute Zanora durch einen Weideunfall. Das Pferd starb noch auf dem Weg in die Klinik. Das alles hinterlässt Spuren im Leben des Reiters. Ihnen zum Trotze kämpft er sich wieder auch reiterlich auf hohes Niveau. Das Reiterjournal schreibt: „Gelassener und mit viel Ruhe punktete sich Stefan Hirsch in der letzten Saison ins Finale des BW-Cups in der Stuttgarter Schleyer-Halle und setzte sich nun in Forst mit dem langersehnten Zwei-Sterne-Sieg die Krone auf. Wer so kämpft, hat es längst verdient, zukünftig mit Gold am Revers durch den Parcours zu galoppieren.“

Stefan Hirsch ist mit Kristin Hirsch verheiratet und selbständiger Pferdewirtschaftsmeister. Er übt den Turniersport mit Erfolg aus und fördert als Ausbilder Reitschüler und Pferde, um sie in den gehobenen Sport zu bringen. Seine reiterlichen Wurzeln liegen bei den Eltern, denn Vater Robert ist Landwirtschaftsmeister und seine Mutter Claudia Reitwartin mit Trainerin-B-Lizenz. Dass er den angenehmen Dingen neben dem Beruf Beachtung schenkt, hat sich wohl auch durch seine Erfahrungen verstärkt, denn er sagte dem PRESSEDIENST: „Ich jogge und steigere meine Ausdauer mithilfe eines Rudergerätes. Aber ich koche auch gerne zusammen mit meiner Frau und führe sie auch gerne zu schönem Essen aus!“ Er weiß, das Leben darf nicht nur aus Hetze und Arbeit bestehen. Er beschreibt sich zudem als ausgeglichen und nervenstark, als freundlich und humorvoll und erzählt: „Ich bin 1984 zum Reitsport gekommen und bin seit 1986 im Reitverein Nordstetten-Horb. Die ersten Grundlagen habe ich durch meine Mutter bekommen und durch meine Tante, Christa Gräfin von der Schulenburg aus Horb auf deren Betrieb. In den Jahren 1990 bis 1994 hatte ich Unterricht bei den Trainern Jürgen Buchal aus Empfingen, Werner Raue aus Rohrdorf und Paul Kullen aus Herrenberg. Später folgten Jahre bei Kurt Maier in Gültstein, bei Ewald Güss in Villingendorf und bei Helmut Hartmann in Ravensburg. Seit 2010 gehe ich zu Manfred Ege in Albstadt, einem ebenso erfahrenen Reiter wie die anderen Trainer. Er kommt auch auf meinen Hof. Helmut Hartmann und Manfred Ege kamen jeweils halbtags zu mir auf die Anlage. “ Unterstützung erfährt Stefan Hirsch auch durch Sponsoren wie den Firmen Busse Reitsportartikel und CWD Sättel sowie von sehr guten Freunden.

Über seine Art, mit Pferden umzugehen, sagt Stefan Hirsch, er könne gut auf die verschiedenen Charaktere eingehen und habe ein gutes Händchen für schwerer zu reitende und etwas speziellere Pferde, vor allem auch für Stuten. Selbstkritisch meint er, Schwächen gäbe es immer wieder im Reitsport, an denen man arbeiten müsse. Er selbst sei mit seinen 1,92 m sehr groß. Bei kleineren Reitern „sieht es oft eleganter aus“. Nichts destotrotz sind Stefan Hirschs Erfolge eine Anerkennung für seine Arbeit. Mit Freude zählt er einige davon auf: „Es ist schön, dass ich neben den Siegen hierzulande auch einiges auf internationalen Turnieren erreichen konnte, so zum Beispiel meine Platzierungen und Siege in Wien und beim Linzer CSI** oder in Gent, Moorsele und Neeroeteren, drei Turniere in Belgien.“ Dass er bei der Landesmeisterschaft in Schutterwald im abschließenden Springen Klasse S*** platziert war, er den Großen Preis von Forst S** gewinnen konnte und schon dreimal im Finale des BW-Hallencups in Stuttgart ritt, sollte nicht unerwähnt bleiben.

Dass ihm vieles im Sport gelingt, führt Stefan Hirsch auch zurück auf sein Leben neben dem Sport: „Erfolg im Sport hängt für mich immer auch mit Zufriedenheit und Glück im privaten Bereich zusammen!“ Auf dieser Basis lässt sich denn auch gut feiern: Beim Turnier in Waldachtal-Heiligenbronn werden sicher viele Reiterkameraden, Freunde und Sponsoren mit ihm auf das Goldene Reitabzeichen anstoßen. Herzlichen Glückwunsch!         Martin Stellberger


28.07.2016
(Pferdesportverband Baden-Württemberg e.V.)

Wenn Freunde feiern: Fabian Gänshirt bekommt das Goldene Fahrabzeichen
 
Lahr - Fabian Gänshirt kam zum Pferdesport, weil er einen Freund hat, der den Pferdevirus schon seit seiner Jugend in sich trug. Der war offenbar sehr ansteckend: In seiner Kindheit und Jugend schloss Fabian Gänshirt mit Philipp Faißt aus Schwanau-Ottenheim eine Freundschaft, die bis heute trägt und hält. Und weil Philipp sich nach einer Weile als Golfer für den Pferdesport entschied, nahm er seinen Freund mit, der eigentlich dem Fußball zugetan war. Das Ergebnis: Bald überwand Fabian Gänshirt seine Zurückhaltung gegenüber Pferden und wurde ein begeisterter Fahrer. Mit seinem Ponygespann traute er sich bald zu, Turniere zu bestreiten, hatte er doch in seinem Freund einen guten Partner, der seinerseits als Einspännerfahrer im Laufe der Jahre internationale Erfolge feiern konnte (s. voranstehendes Portrait über Philipp Faißt). Fabian Gänshirt schloss sich mit Ehrgeiz an und schaffte so manchen schönen Erfolg, nicht zuletzt auch deshalb, weil die beiden Fahrfreunde in Wolfgang Lohrer aus Meißenheim einen erfahrenen Fahrer und Ausbilder zur Seite hatten und auch noch haben. Lohrer ist heute Bundestrainer. Der Trainingsfleiß zahlte sich schon lange aus: Fabian Gänshirt wurde mit seinen Ponys Dorina und Doreen zum Beispiel viermal Baden-Württembergischer Meister der Zweispännerfahrer, von 2009 in Ichenheim und 2010 in Marbach. 2012 und 2014 gewann er mit dem Einspänner in Ottenheim die Landesmeisterschaft mit unterschiedlichen Pferden. Ein ganz großer Erfolg stellte sich 2015 ein, als Gänshirt in Breda Weltmeister wurde und dazu noch mit dem deutschen Team die Silbermedaille gewann. In Minden holte er 2015 im CAIO sowohl den Sieg in der Einzelwertung als auch mit dem deutschen Team. In diesem Jahr errang Gänshirt schon den Sieg bei der Deutschen Meisterschaft in München-Riem. „Der Sieg fehlte mir noch in meiner Sammlung“, sagte er dem PRESSEDIENST. Kein Wunder, dass Gänshirt seit 2014 dem Bundes-A-Kader der Pony-Zweispännerfahrer angehört.

Fabian Gänshirt, 27 Jahre alt, von Beruf Werkzeugmechaniker und beruflich auf dem Weg zum Maschinenbautechniker, ist ledig und hat neben der Fahrerei ein Faible für den Fußball. Von 1991 bis 2005 spielte er aktiv in seinem Heimatverein, seit 2004 gehört seine sportliche Freizeit allerdings nur noch den Pferden. Er beschreibt sich als gesellig, lustig und locker und „für den Fahrsport habe ich mir eine gewisse Nervenstärke erarbeitet. Das gibt mir die Kraft, mich auf meinen Sport zu konzentrieren und einen gesunden Ehrgeiz zu entwickeln“, sagte Gänshirt gegenüber dem PRESSEDIENST. Diese Eigenschaften sind auch die Basis für die Förderung durch Horst Rüdtlin aus Schopfheim und Hermann Mast aus Ottenheim sowie der Familie Lehmann aus Gengenbach, deren Ponys Gänshirt zur Verfügung hat. Selbstverständlich stehen auch seine Eltern, Gabriele Zehnle und Hansjörg Gänshirt hinter den sportlichen Aktivitäten von Fabian Gänshirt, der seine Karriere zunächst für den RRFV Meißenheim (2004-2012) startete und seit 2012 für den FRV Ottenheim. Als erfolgreicher Fahrer mit großen Titeln aus dem Sport stellt er sein Können auch anderen Fahrern zur Verfügung und engagiert sich im Verein Ottenheim seit 2015 als Trainer. So kann er etwas zurückgeben für die große Unterstützung, die er und sein Freund Philipp Faißt genießen können.

Apropos Freundschaft: Fabian Gänshirt sagt über seinen Freund Philipp: „Philipp ist für mich wie ein großer Bruder. Ein Perfektionist, dennoch unkompliziert aber auch eigenwillig.“ Dieser wiederum sagt über Gänshirt: „Wir sind Freunde fürs Leben. Wir haben uns gesucht und gefunden!“ Dass die beiden seit ihrer Kindheit befreundet sind und ihre Freundschaft auch in der Not trägt, bewies die Zeit, als Philipp Faißt als 17jähriger nach einem schweren unverschuldeten Motorradunfall um sein Leben kämpfte. Fabian Gänshirt war damals ständig am Bett des Freundes. So erklärt sich auch der Wunsch der beiden Fahrer, das Goldene Fahrabzeichen gemeinsam beim Turnier in Schwanau-Ottenheim zu bekommen (12.-14. August 2016).

Mit dieser Ehrung durch die Deutsche Reiterliche Vereinigung hat es eine besondere Bewandtnis: Während man als Pferdesportler Medaillen und Titel zuhauf erwerben und sie auch wiederholen kann, stellt das Goldene Fahrabzeichen im Leben eines Sportlers eine „einmalige“ Ehrung dar. Das „Goldene“ wird nämlich nur verliehen für sportliche Erfolge, im Falle der beiden Freunde für deren internationale Erfolge. Fabian Gänshirt und Philipp Faißt haben indes ihre Pferde im gemeinsamen Stall stehen. Sie durften nämlich vor einiger Zeit den Tabakschopf von Hermann Mast aus Ottenheim umbauen – gute Voraussetzungen für gemeinsames Training. Dabei weiß sich Fabian Gänshirt auch gut unterstützt, eben nicht nur durch seine Freunde und Förderer sondern auch von seiner Familie. Dankbarkeit klingt bei seinen Worten mit, denn „meine Sponsoren, Helfer und die Familie stehen seit 2004 an meiner Seite!“ Wer eine solche Basis hat, der kann auch Pläne schmieden und Ziele aufstellen. Eines davon beschreibt Fabian Gänshirt so: „Ich hoffe, dass meine Ponys fit bleiben, denn ich möchte gerne mit ihnen noch weitere Titel gewinnen.“

Bis es so weit ist, geht in Schwanau-Ottenheim noch ein anderer Traum in Erfüllung: Zusammen mit seinem Freund Philipp Faißt feiert Fabian Gänshirt dann im Kreis der Familie, der Freunde und Helfer die Verleihung des Goldenen Fahrabzeichens.               Martin Stellberger


28.07.2016
(Pferdesportverband Baden-Württemberg e.V.)

Gold für Philipp Faißt
 
Schwanau-Ottenheim - Das Goldene Fahrabzeichen zu bekommen, ist im Fahrsport wahrlich nicht leicht. Das wird Philipp Faißt aus Schwanau-Ottenheim sicher bestätigen. Viel Enthusiasmus für diese Disziplin und noch mehr Aufwand gehören dazu, um in die Gruppe von Fahrsportlern zu kommen, die im Spitzensport mitmischen können. Bekanntlich sind die Preisgelder im Fahrsport niedrig und der „Eigenzuschuss“ hoch: Mehrere Pferde, verschiedene Kutschen und Geschirre, Transportkapazität für alles und gute Helfer sind die „Mindestausstattung“ für die Fahrer. Dafür muss Philipp Faißt, der aus einer Metzgerfamilie stammt, hart arbeiten in seinem Beruf als Industriemechaniker und Spezialist für Gabelstapler bei der Firma Herbstritt in Kenzingen, deren Chef Matthias Herbstritt und seine Mitarbeiter viel Verständnis für die Leidenschaft Philipp Faißts haben. In seiner Frau Adeline hat er zudem eine Partnerin, die voll mitzieht und neben ihrer Arbeit als Physiotherapeutin seit Kindes- und Jugendtagen dem Pferdevirus verfallen ist.

Doch alleine trainiert das Paar nicht immer, denn Bundesstrainer Wolfgang Lohrer aus Meißenheim ist auch der Heimtrainer für den Einspännerfahrer Faißt, wenn man so sagen darf. Lohrer hat selbst eine lange Karriere als Fahrsportler hinter sich und viel Erfahrung gesammelt. Über Philipp Faißt sagte er einmal der Badischen Zeitung: „Er ist ein guter Kollege, ein hilfsbereiter Junge, der nett ist, sehr selbstkritisch und der erst bei sich schaut, wenn etwas schief läuft!“ Ein schöneres Kompliment vom Bundestrainer kann es nicht geben. Und Faißt weiß auch: Von Lohrer zu lernen ist immer eine Bereicherung. Und so hat Philipp Faißt zahlreiche Erfolge zu verbuchen. Er wurde zum Beispiel fünfmal in Folge Landesmeister: In Ichenheim 2009, in Marbach 2010, erneut in Ichenheim 2011, in Ottenheim 2012 und zum dritten Male in Ichenheim 2013. Deutscher Meister der Einspänner war er 2013 in Luhmühlen und 2014 in Grumbach-Wilsdruff. In diesem Jahr errang er bei der Deutschen Meisterschaft in München-Riem die Bronzemedaille. Bei einer so stabilen Leistung ist es nicht verwunderlich, dass der Südbadener auch zu Weltmeisterschaften entsandt wurde: 2012 startete er in Portugal und wurde in der Einzelwertung Zwölfter, 2014 kam er in Ungarn auf Platz 11 und mit der Mannschaft gewann er die Goldmedaille. Vor dem Wagen hatte er sein Pferd Ann in Time, das „mir unser Privatsponsor Horst Rüdtlin zur Verfügung gestellt hat. Sie war ein schwieriges Pferd, wir haben uns aber alles erarbeitet. Sie hat auch einen Platz in meinem Herzen.“

Seit 2012 ist er Mitglied im Bundes-A-Kader. „Früher“, so erzählte der 27-Jährige dem PRESSEDIENST, „spielte ich noch Golf mit Handicap 7,7, aber seit 2005 habe ich damit aufgehört. Das Fahren fordert meine ganze Konzentration.“ Dafür ist sein Ehrgeiz groß und sein Streben nach Perfektionismus bringt auch Nervenstärke mit sich, wie er von sich selbst sagt. Dass er mitunter auch eigenwillig ist, gibt Philipp Faißt unumwunden zu. Und im August wird er seine Zeit noch mehr organisieren müssen, denn dann werden Adeline und Philipp Faißt Eltern. Ob dann die Großeltern Monika und Hubert Faißt verstärkt einspringen, wenn das Turniergeschehen Unterstützung braucht? Davon kann man wohl ausgehen, zumal Philipp sagt, dass er durch seine Mutter zum Fahrsport gekommen sei. Sie sagte einmal über ihren Sohn, dass er sehr eigensinnig sei, und: „Er kommt nach mir, er sagt, was er denkt. Für seinen Freund und die Pferde geht er durchs Feuer!“

Philipp Faißt startete zunächst viele Jahre für Meißenheim, seit 2009 ist der Reit- und Fahrverein Ottenheim sein Stammverein. Auch von dort erfährt er Unterstützung, zum Beispiel von seinen beiden Förderern Horst Rüdtlin aus Schopfheim und Hermann Mast aus Ottenheim. Letzterer hat Faißt und seinem Freund Fabian Gänshirt seinen Tabakschopf überlassen und die beiden haben darin ihren Pferdestall eingerichtet. Kurzfristig, so sagt er, will er bei den Landesmeisterschaften in Reilingen erfolgreich starten. „Langfristig hoffe ich, dass unsere Pferde gesund bleiben und wir viel Freude an der Arbeit mit ihnen haben.“ Dass ihm das gelingt, dafür hat er auch schon jetzt ein Dankeswort übrig: „Mein Dank gilt vor allem meiner Familie, meiner Frau, meinen Freunden, die mich begleiten und meinen Sponsoren. Und wenn die Hymne für mich gespielt wird, muss ich an meine Oma Franziska denken. Mit ihr konnte ich über alles reden.“

Zu den Freunden zählt unter anderem Fabian Gänshirt aus Lahr, der nicht nur vielfach als Beifahrer seines Freundes fungiert. Er sagt über Faißt: „Philipp ist für mich wie ein großer Bruder. Ein Perfektionist, dennoch unkompliziert aber auch eigenwillig.“ Dieser wiederum sagt über Gänshirt: „Wir sind Freunde fürs Leben. Wir haben uns gesucht und gefunden!“ Dass die beiden seit ihrer Kindheit befreundet sind und ihre Freundschaft in der Not trägt, bewies die Zeit, als Philipp Faißt als 17jähriger nach einem schweren unverschuldeten Motorradunfall um sein Leben kämpfte. Fabian Gänshirt war damals ständig am Bett des Freundes. Gänshirt gehört seinerseits zu den Fahrfans und bekommt als Ponyfahrer das Goldene Fahrabzeichen an gleicher Stelle verliehen wie sein Freund. Doch das ist eine andere Geschichte (s. nachstehendes Portrait).
Dennoch ist anzumerken: Faißt und Gänshirt haben sich als Team „FaiGä“ einen Namen gemacht in der Fahrerszene. Dazu zählt natürlich auch Faißts Frau Adeline, Freunde und Helfer. „Wir sind eine eingeschworene Truppe“, schwärmt der künftige „Gold-Fahrer“, der im Frühjahr 2015 nach einem Kutschenunfall einen Waden- und Schienbeinbruch kurieren musste. Das bremste ihn aber nur für kurze Zeit. Bald war er wieder einsatzfähig und nahm das Training auf, um sich auf die Weltmeisterschaft 2016 in Österreich zu konzentrieren. Doch daraus wird nichts: Philipp Faißt kann auch andere Prioritäten setzen. Er verzichtet nämlich auf diese Weltmeisterschaft: „Ich verzichte wegen der anstehenden Geburt unseres Kindes auf einen WM-Start.“ Allein schon dafür gebührt Philipp Faißt eigentlich auch ein Goldenes Fahrabzeichen. Das wiederum wird ihm dann für seine Leistungen als Fahrer beim Turnier in Schwanau-Ottenheim (12.-14. August 2016) verliehen. Herzlichen Glückwunsch.                        Martin Stellberger


28.07.2016
(Pferdesportverband Baden-Württemberg e.V.)

Schutterwald: 29. Landesmeisterschaften Dressur und Springen
 
Schutterwald - Die Tradition der Landesmeisterschaften in Schutterwald ist einmal mehr mit guten Ergebnissen bestätigt worden: In Schutterwald gab es vom 15.-17. Juli 2016 spannende Wettbewerbe und viele neuen Namen in den Listen der 29. Landesmeisterschaften für Dressur und Springen. Angetreten waren Reiter aller Altersklassen. Nachstehend werden die Namen der Medaillengewinner aufgeführt.

28.07.2016
(Pferdesportverband Baden-Württemberg e.V.)

Prämienpartnerschaft der Horst-Gebers-Stiftung 2016: 100.000 Euro für zehn Pferdesportvereine
 
Hannover - Im Rahmen Landesmeisterschaften Dressur und Springen in Verden wurden am 16. Juli 2016 zehn Vereine aus dem Pferdesportverband Hannover mit der Prämienpartnerschafts-Urkunde der Horst-Gebers-Stiftung ausgezeichnet. Verbunden ist damit eine Fördersumme von insgesamt 100.000 Euro. Alle Vereine, die sich für die Förderung beworben hatten wurden von einer Fach-Jury besichtigt. Jeweils 10.000 Euro Ausbildungsförderung der Stiftung gehen nun an die Top-Ten der Vereine: RFV Harsum, Wurster Reitklub, RZFV Stadthagen, RFV St. Georg Barsinghausen, RFV Echem-Scharnebeck, RFV St. Georg Aerzen, RFV Bokel, RFV Wolfsburg, RSV Wolfenbüttel sowie RFV Maasen-Sulingen.

Die Ausbildungsoffensive in den Vereinen startete 2012 durch die Zusammenarbeit der Horst-Gebers-Stiftung (HGS) und der T.-BS Sportmarketing GmbH mit dem Pferdesportverband Hannover. Möglich gemacht hat diese Kooperation Axel Milkau, Präsident des PSV Hannover. Auch 2016 vergab die Stiftung zehn neue HGS-Prämienpartnerschaften „Wir fördern vor Ort...“. Zehn Vereine erhalten Förderprämien in Höhe von je 10.000 Euro. Kernbereiche der Förderung bleiben die Aus- und Weiterbildung der Vereinstrainer und eine Verbesserung der Infrastruktur der Vereins-Sportstätten. Nachhaltig soll die Jugendarbeit im Springsport in den Vereinen aus der Breite heraus gefördert und weiter entwickelt werden.

 Viele Vereine haben Langzeit-Konzepte erarbeitet, andere sind motiviert, neue Projekte umzusetzen. 

„Spitzensport fängt an der Basis an. Wir möchten die Heimtrainer und die Ausbilder vor Ort im Verein an der Basis fördern. Das Geld soll neue Motivation und ein Gemeinschaftsgefühl freisetzen. Die Summen der Prämienpartnerschaft müssen natürlich sinnvoll eingesetzt werden. Die Ausbildungsarbeit wird dokumentiert“, so Axel Milkau.


Und das sind die Top-Ten der Horst-Gebers-Stiftung-Prämienpartnerschaftsvereine 2016

Reit- und Fahrverein Harsum e.V.
Wurster Reitklub e.V.
RZFV Stadthagen
Deister Reit- und Fahrverein St. Georg Barsinghausen e.V.
RFV Echem-Scharnebeck
RFV St. Georg Aerzen
RFV Bokel
RFV Wolfsburg
RSV Wolfenbüttel
Reit- und Fahrverein Maasen-Sulingen e.V.

Informationen zur Horst-Gebers-Stiftung:
Die Horst-Gebers-Stiftung wurde 2011 durch testamentarische Verfügung von Renate Gebers zum Andenken an ihren verstorbenen Ehemann, den gebürtigen Braunschweiger und passionierten Reiter Horst Gebers, gegründet. Satzungszweck der Stiftung ist die Förderung des Springreitsports. Bislang umfasste die Förderung im Wesentlichen den Verbandsbereich Hannover und konzentrierte sich auf die reine Vereins- und Ausbildungsarbeit und eine nachhaltige Jugendarbeit im Bereich des Springsports. Das Förderprojekt „Wir fördern vor Ort“ fördert seit 2012 jährlich zehn Reitvereine des Pferdesportverbandes Hannovers, das Jugendturnier in Verden sowie das Jugendcamp auf den Hannoverschen Landesmeisterschaften.
Die Stiftung basiert auf einem zweistufigen Fördermodell, welches an der Basis bei den Hausvereinen anfängt.



Gliederung der einzelnen Förderprojekte:



Prämienpartnerschaft der Vereine

Jeder Verein im Pferdesportverband Hannover kann sich auf die Prämienpartnerschaft bewerben. Die Kernbereiche der Förderung sind die Aus- und Weiterbildung der Vereinstrainer, eine Verbesserung der Infrastruktur der Vereins-Sportstätten sowie die Basisarbeit und Jugendförderung im Springsport. Die Vergabe der Förderprämie setzt den Grundstock, um die Jugendförderung aus der Breite herauszuentwickeln und zu fördern.



Förderprojekt der Jugend

Ein wichtiger Baustein zur breiten Juniorenförderung ist der Leistungsaustausch auf reinen Juniorenturnieren. Jugendturniere vermitteln den Jugendlichen den Sinn für Teambildung, Erhöhung der  Leistungsbereitschaft, wecken den Ehrgeiz untereinander und bieten die gesellschaftliche Eingliederung der Junioren und deren Eltern in die sonst wenig teambezogene Sportart Reiten.
 Die reinen Juniorenturniere sind auf Förderer und Freunde des Reitsports angewiesen, da die Zielgruppe für viele Unternehmen zu einseitig in den Vermarktungsebenen ist. Umso wichtiger  sind qualitätsgeprägte Juniorenturniere, um eine Signalwirkung in andere Bundesländer auszustrahlen und mittelfristige Gegeneinladungen von Veranstaltern zu erlangen. Genau hier setzt die Jugendförderung der Horst-Gebers-Stiftung an, die die ausgeschriebenen Turnierstandorte im reinen Jugendvergleich erhalten und in der Qualität weiterentwickeln soll.


Seit 2012 fördert die Horst-Gebers-Stiftung das Jugendturnier in Verden sowie das Jugendcamp auf dem HA.LT in Verden


28.07.2016
(psvhannover-aktuell)


TV-Tipps

 
27.07.2016 | 02:15 Uhr | 3sat
Pferdeferien auf der Alp

27.07.2016 | ClipMyHorse.de
Jugend-Europameisterschaften Springen in Milstreet/GBR (engl. Kommentar)

28.07.2016 | ClipMyHorse.de
Jugend-Europameisterschaften Springen in Milstreet/GBR (engl. Kommentar)

28.07.2016 | ClipMyHorse.de
Dressurfestival auf der Wintermühle in Neu-Anspach

28.07.2016 | ClipMyHorse.de
Dressur- und Springturnier Kirchstockach

28.07.2016 | ClipMyHorse.de
Weltmeisterschaft der jungen Dressurpferde in Ermelo (niederländischer Kommentar)

28.07.2016 | ClipMyHorse.de
Waiblinger Reitturnier

28.07.2016 | ClipMyHorse.de
Waldbredimus Classics

28.07.2016 | 12:35 Uhr | Arte
360° Geo Reportage: Sardinien, Stolz und Ehre hoch zu Ross

28.07.2016 | 20:15 Uhr | Arte
Die wunderbare Welt der Tiere (Kartäuserpferde)

29.07.2016 | ClipMyHorse.de
Jugend-Europameisterschaften Springen in Milstreet/GBR (engl. Kommentar)

29.07.2016 | ClipMyHorse.de
Dressurfestival auf der Wintermühle in Neu-Anspach

29.07.2016 | ClipMyHorse.de
Dressur- und Springturnier Kirchstockach

29.07.2016 | ClipMyHorse.de
Weltmeisterschaft der jungen Dressurpferde in Ermelo (niederländischer Kommentar)

29.07.2016 | ClipMyHorse.de
Waiblinger Reitturnier

29.07.2016 | ClipMyHorse.de
Waldbredimus Classics

29.07.2016 | ClipMyHorse.de
Westfälische Elitestutenschau in Münster-Handorf

29.07.2016 | ClipMyHorse.de
Sommerturnier Bad Wildungen

29.07.2016 | ClipMyHorse.de
"Fest der Pferde" in Donaueschingen mit DSP-Fohlenauktion

29.07.2016 | ClipMyHorse.de
Jubiläumsturnier RV Recke

29.07.2016 | 23:00 Uhr | Eurosport
Springreiten: FEI Nations Cup in Hickstead

30.07.2016 | ClipMyHorse.de
Jugend-Europameisterschaften Springen in Milstreet/GBR (engl. Kommentar)

30.07.2016 | ClipMyHorse.de
Dressurfestival auf der Wintermühle in Neu-Anspach

30.07.2016 | ClipMyHorse.de
Dressur- und Springturnier Kirchstockach

30.07.2016 | ClipMyHorse.de
Weltmeisterschaft der jungen Dressurpferde in Ermelo (niederländischer Kommentar)

30.07.2016 | ClipMyHorse.de
Waiblinger Reitturnier

30.07.2016 | ClipMyHorse.de
Waldbredimus Classics

30.07.2016 | ClipMyHorse.de
Sommerturnier Bad Wildungen

30.07.2016 | ClipMyHorse.de
"Fest der Pferde" in Donaueschingen mit DSP-Fohlenauktion

30.07.2016 | ClipMyHorse.de
Jubiläumsturnier RV Recke

30.07.2016 | ClipMyHorse.de
Westfälische Fohlenauktion in Münster-Handorf

31.07.2016 | ClipMyHorse.de
Jugend-Europameisterschaften Springen in Milstreet/GBR (engl. Kommentar)

31.07.2016 | ClipMyHorse.de
Dressurfestival auf der Wintermühle in Neu-Anspach

31.07.2016 | ClipMyHorse.de
Dressur- und Springturnier Kirchstockach

31.07.2016 | ClipMyHorse.de
Weltmeisterschaft der jungen Dressurpferde in Ermelo (niederländischer Kommentar)

31.07.2016 | ClipMyHorse.de
Waiblinger Reitturnier

31.07.2016 | ClipMyHorse.de
Waldbredimus Classics

31.07.2016 | ClipMyHorse.de
Sommerturnier Bad Wildungen

31.07.2016 | ClipMyHorse.de
Jubiläumsturnier RV Recke

01.08.2016 | 20:15 Uhr | HR
Wunderschön! Juist (Pferdespedition)

01.08.2016 | 21:45 Uhr | HR
Abenteuer Sylt (Luxusgestüt mit Pferdesolarium)

01.08.2016 | 22:30 Uhr | Eurosport
Horse Excellence: Die Pferdesport-Highlights der Woche

02.08.2016 | 01:15 Uhr | Eurosport2
Horse Excellence: Die Pferdesport-Highlights der Woche

02.08.2016 | ClipMyHorse.de
Late Entry Riesenbeck International

02.08.2016 | ClipMyHorse.de
Großes Springturnier Kirchstockach

02.08.2016 | 17:40 Uhr | Arte
Belle France: Die Normandie (Nationalgestüt Haras du Pin)

03.08.2016 | ClipMyHorse.de
Großes Springturnier Kirchstockach

03.08.2016 | ClipMyHorse.de
Internationales Dressur- und Springfestival Verden

03.08.2016 | 12:25 Uhr | SWR
Am Kap der wilden Tiere (Pferde-Zahnarzt)

03.08.2016 | 14:00 Uhr | ARD-alpha
Der Letzte seines Standes? Der Peitschenmacher aus Killer in der Schwäbischen Alb

03.08.2016 | 14:30 Uhr | RBB
Ein Sommer in Brandenburg: Durchs Ruppiner Land nach Rheinsberg (Gestüt Neustadt/Dosse)

04.08.2016 | ClipMyHorse.de
Großes Springturnier Kirchstockach

04.08.2016 | ClipMyHorse.de
Internationales Dressur- und Springfestival Verden

04.08.2016 | ClipMyHorse.de
Lobbericher Reitsportfestival in Nettetal

04.08.2016 | 20:15 Uhr | Arte
Die wunderbare Welt der Tiere: Karthäuserpferde

05.08.2016 | 08:20 Uhr | WDR
elefantierisch! Alles rund um Pferde

05.08.2016 | ClipMyHorse.de
Großes Springturnier Kirchstockach

05.08.2016 | ClipMyHorse.de
Internationales Dressur- und Springfestival Verden

05.08.2016 | ClipMyHorse.de
Lobbericher Reitsportfestival in Nettetal

05.08.2016 | ClipMyHorse.de
Reit- und Springturnier RV Uedesheim-Stüttgen

05.08.2016 | ClipMyHorse.de
Europa-Championat der Lusitano-Pferde

06.08.2016 | 05:30 Uhr | ARD
Olympische Geschichten: Die Spiele von 1936 bis 2012 (u. a. Hans Günter Winkler und "Wunderstute" Halla sowie Interview mit Vielseitigkeitsreiter Michael Jung)

06.08.2016 | 06:15 Uhr | SWR
Spiele der Welt: El Pato in Argentinien (Pferdesportart)

06.08.2016 | 07:15 Uhr | SWR
Spiele der Welt: Frauenrodeo in den USA

06.08.2016 | ClipMyHorse.de
Großes Springturnier Kirchstockach

06.08.2016 | ClipMyHorse.de
Internationales Dressur- und Springfestival Verden

06.08.2016 | ClipMyHorse.de
Lobbericher Reitsportfestival in Nettetal

06.08.2016 | ClipMyHorse.de
Reit- und Springturnier RV Uedesheim-Stüttgen

06.08.2016 | ClipMyHorse.de
Europa-Championat der Lusitano-Pferde

06.08.2016 | 15:03 Uhr - 22:35 Uhr | ARD
Olympia in Rio (u. a. mit Reiten/Vielseitigkeit, Dressur - 1. Tag)

06.08.2016 | 19:00 Uhr | Eurosport
Springreiten: Global Champions Tour in Valkenswaard (NED)

06.08.2016 | 20:15 Uhr | HR
Die Pferde der Queen

07.08.2016 | ClipMyHorse.de
Großes Springturnier Kirchstockach

07.08.2016 | ClipMyHorse.de
Internationales Dressur- und Springfestival Verden

07.08.2016 | ClipMyHorse.de
Lobbericher Reitsportfestival in Nettetal

07.08.2016 | ClipMyHorse.de
Reit- und Springturnier RV Uedesheim-Stüttgen

07.08.2016 | ClipMyHorse.de
Europa-Championat der Lusitano-Pferde

07.08.2016 | 14:30 Uhr | HR
Die Pferde der Queen

07.08.2016 | 15:00 Uhr | ZDF
Olympia live (u. a. mit Reiten/Vielseitigkeit: Dressur, 2. Tag)

08.08.2016 | 13:30 Uhr | ARD
Olympia in Rio (u. a. Reiten mit Geländeritt Vielseitigkeit, ca. 15 Uhr)

09.08.2016 | 11:35 Uhr | HR
Die Pferdeinsel (Pferde-Spielfilm, D. 2006)

09.08.2016 | 15:03 Uhr - 21:45 Uhr | ZDF
Olympia live (u. a. mit Reiten/Vielseitigkeit: 3. Teilprüfung Springen, Medaillenentscheidung)

09.08.2016 | 18:15 Uhr | SWR
natürlich! (gewaltfreies Reiten)

10.08.2016 | ClipMyHorse.de
CSI*** Milstreet (Kommentar auf Englisch)

10.08.2016 | 13:30 Uhr | ARD
Olympia in Rio (u. a. Reiten mit Dressur Grand Prix 1. Tag, ca. 15 Uhr)


28.07.2016
(fn-press)

Pferdesportfestival Niedersachsen - Elite-Fohlen, Major Tom und Night Grand Slam
 
Allersehl - Das Pferdesportfestival Niedersachsen vom 10. - 14. August ist sportlicher und gesellschaftlicher Treffpunkt für alle, die sich für das Thema Pferd interessieren oder einfach einen schönen und spannenden Tag verleben wollen. Das Drei-Sterne-Event in Niedersachsen lockt mit internationalem Sport und einer Spitzenbesetzung, aber darüberhinaus bietet das CSI in Allersehl jede Menge bester Unterhaltung.

Elite-Fohlenauktion in Allersehl
Zu den großen Neuerungen zählt die Elite-Fohlenauktion beim Pferdesportfestival: Erstmals wird sich auf dem Gelände eine ausgesucht gute Kollektion von Spitzenfohlen des Jahrgangs 2016 nebst Müttern präsentieren und live vor Ort verauktioniert werden. Insgesamt 15 Fohlen -  sechs Hengste und neun Stutfohlen exquisiter Abstammung werden live in Allersehl am Samstagabend, 13. August, versteigert. Dabei steht Qualität im Vordergrund. Die Pedigrees sprechen für sich: Fohlen von Cornet Obolensky, Toulon, Kannan oder Colman sind dabei, neben den Vätern versprechen auch die Mutterlinien sportlich und züchterisch beste Aussichten. Details: http://www.pferdesportfestival-niedersachsen.de/html/auktion.html. Für Reiter und Züchter ein absolut perfekter Standort, denn dort wo der Sport stattfindet, finden sich auch stets Zuchtbegeisterte und Investoren ein. 
 
„Losgelöst“ und Verbindung geschaffen - Major Tom in Allersehl
Als „Major Tom“ begeisterte Peter Schilling „völlig losgelöst“ - jetzt kommt der Musiker zum Pferdesportfestival Allersehl und lädt zum Musik-Workshop ein. Am 12. August steht das Pferdesportfestival unter dem Motto „Musik trifft Sport“. Peter Schilling ist nach wie vor eine Größe im Musikbusiness und darf auch nicht ohne Live-Auftritt wieder aus Allersehl weg. Der Clou: Er tritt mit Kindern aus der Region in Allersehl auf. Eine tolle Chance für Jungmusiker ist der Workshop des einstigen Major Tom.

Und Abends Night Grand Slam und Party…
Das Pferdesportfestival Niedersachsen setzt Akzente für die ganze Region. Und die feiert auch gern mit, wenn auf Allersehls Turniersportgelände zur Party gebeten wird. Man kommt gern zum CSI3* Night Grand Slam Six Bars am Freitagabend mit dem hochspannenden und spektakulären Barrierenspringen oder tanzt bei der Festival-Party der Nationen am Samstagabend gleich nach der Elite-Fohlenauktion. Sonntags geht es dann übrigens für etliche gleich weiter - zum landwirtschaftlichen Frühschoppen auf dem Festival-Gelände.
 
Das Pferdesportfestival Niedersachsen im Internet: www.pferdesportfestival-niedersachsen.de
Bei Facebook: https://www.facebook.com/Pferdesportfestival-Niedersachsen-2016-647011475389972/?fref=ts


28.07.2016
(comtainment GmbH)